Eine ruhige Verzweiflung, ohne wütende Zuckungen oder an den Himmel gerichtete Vorwürfe, ist die Essenz der Weisheit.
Himmel Zitate
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Wir fassen keinen anderen Gott als den, der in jenem Menschen ist, der vom Himmel kam. Ich fange bei der Krippe an.
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Groß ist in der Tat die Erhabenheit des Schöpferischen, dem alle Wesen ihren Anfang verdanken und das den ganzen Himmel durchdringt.
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Himmel und Erde vermögen nicht, daß Gott ihm eine Wohnung daraus mache; aber in dem Menschen, der sein Wort hält, da will er wohnen.
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Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anders dazu zu gebrauchen, als blauen Himmel und grüne Frühlingserde und – wenn es hoch steigt – ein Almosen, das man gibt.
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Wie der Himmel ist, so sind die Nächte, und wie die Nächte sind, so ist die Stimme der Nachtigallen. Wo die Nächte weit sind, da ist ihr Klang tief, und sie holen ihn unendlich fernher und tragen ihn bis ans Ende.
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Kann ich nicht ein sehr begünstigter Liebhaber sein, der den Sonnenkörper einer Geliebten den ganzen Tag im Himmel ziehen sieht und hinaufschauet und ruft: ich sehe nur dein Sonnen-Auge, aber es genügt?
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Um eine Welt in einem Sandkorn zu sehn und einen Himmel in einer wilden Blume, halte die Unendlichkeit in deiner flachen Hand und die Ewigkeit in einer Stunde. (Aus: Weissagungen der Unschuld; 1803)
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Daß sie die Perle trägt, das macht die Muschel krank. Dem Himmel sag’ für Schmerz, der dich veredelt, Dank!
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Wenn man den Lauf der Dinge betrachtet, wird man feststellen, dass es viele Dinge gibt, vor denen uns der Himmel nicht schützen kann.
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Die Welt in einem Sandkorn und den Himmel in einer wilden Blume sehen Halte die Unendlichkeit in deiner Handfläche und die Ewigkeit in einer Stunde.
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Aber unsere Liebe war bei weitem stärker als die Liebe derer, die älter waren als wir. Von vielen, die viel weiser waren als wir. Und weder die Engel im Himmel oben noch die Dämonen unter dem Meer Können jemals meine Seele von der Seele trennen
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Ob du vom Himmel oder aus der Hölle kommst, was macht das schon, o Schönheit!
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Der Bäume Gipfel schauerten leise; wie Blumen aus der dunklen Erde, sproßten Sterne aus dem Schoße der Nacht und des Himmels Frühling glänzt' in heiliger Freude mich an.
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Je dunkler der Himmel ist, desto heller leuchten die Sterne.
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Die Furcht vor dem Tod, die den Menschen eingeprägt ist, ist zugleich ein großes Mittel, dessen sich der Himmel bedient, sie von vielen Untaten abzuhalten, vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
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Das Leben ist das Feuer, das brennt, und die Sonne, die Licht spendet. Das Leben ist der Wind und der Regen und der Donner am Himmel. Das Leben ist die Materie und die Erde, das, was ist und das, was nicht ist, und das, was jenseits davon in der Ewigkeit ist.
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Keiner ist frei, selbst die Vögel sind an den Himmel gekettet.
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Willst du in meinem Himmel mit mir leben: So oft du kommst, er soll dir offen sein.
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Demut ist Wärme. Alles redet und erschließt sich gleich ganz anders, wo ihr milder Himmel aufglänzt. Vor dem Demütigen wird die Welt sicher und vertrauend, den Demütigen empfangen, lieben und beschenken alle Dinge.
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Im Himmel gibt es keine Unterscheidung zwischen Ost und West; die Menschen erschaffen Unterscheidungen aus ihrem eigenen Verstand und halten sie dann für wahr.
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Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein.
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Sind wir nicht verrückter als diese ersten Bewohner der Ebene von Sennar? Wir wissen, dass der Abstand zwischen der Erde und dem Himmel unendlich ist, und doch hören wir nicht auf, unseren Turm zu bauen.
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An alle Himmel schreib' ichs an, die diesen Ball umspannen: Nicht der Tyrann ist ein schimpflicher Mann, aber der Knecht des Tyrannen.
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Wie wir sind, so assoziieren wir. Die Guten suchen durch Affinität das Gute; die Schlechten durch Affinität das Schlechte. So gelangen die Seelen aus eigenem Antrieb in den Himmel oder in die Hölle.
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Der Himmel bedeutet, eins mit Gott zu sein.
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Freue dich, daß die Gabe des Lieds vom Himmel herabkommt, Daß der Sänger dir singt, was ihn die Muse gelehrt.
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Zwischen uns und dem Himmel oder der Hölle steht nur das Leben, das das zerbrechlichste Ding auf der Welt ist.
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Für jeden, der Angst hat, einsam oder unglücklich ist, ist es bestimmt das beste Mittel, hinauszugehen, irgendwohin, wo er ganz allein ist, allein mit dem Himmel, der Natur und Gott.
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O menschliche Liebe! Du gibst uns auf Erden schon das, was wir uns vom Himmel erwarten.
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