Alle Religionen müssen toleriert werden ... denn jeder Mensch muss auf seine eigene Weise in den Himmel kommen.
Himmel Zitate
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Wir müssen denen, die wir zu befehligen scheinen, aufrichtig dienen; wir müssen ihre Unzulänglichkeiten ertragen, sie mit Sanftmut und Geduld korrigieren und sie auf den Weg zum Himmel führen.
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Keine Erfindung ist wohl dem Menschen leichter geworden, als die eines Himmels.
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Fromme Büßung kauft den Zorn des Himmels ab.
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Auch der Liebe Himmel hat ein Morgen- und ein Abendrot.
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Das reine Gebet leitet unsere Neigung zum Himmel wie zu einer dem Feind unzugänglichen Burg.
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Die Hölle läßt sich als ein unendliches ewiges Schmachten nach Errettung leichter in und durch ihre Schrecken malen, als der Himmel in einem Dasein fester Wonne, welche auch die Hoffnung endigt, da sie jede übertrifft.
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Auch die Augen haben ihr tägliches Brot: den Himmel!
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Einzig der Mensch geht aufrecht einher und blickt mit seinem Antlitz empor zum Himmel, während die übrigen Lebewesen zur Erde geneigt und dem Menschen unterworfen sind.
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Du hattest kein Glück und ich hatte keins; wir nahmen einander, nun haben wir eins. Wo haben wir es denn hergenommen? Es ist vom Himmel auf uns gekommen.
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Das Werk vollbringen, sich selbst zurückziehen, so ist des Himmels Weg.
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Die Menschheit wird die Zivilisation nicht retten können, wenn sie nicht ein System von Gut und Böse entwickeln kann, das unabhängig von Himmel und Hölle ist.
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Ich sehe, wie sich die Welt allmählich in eine Wildnis verwandelt. Ich höre den immer näher kommenden Donner, der auch uns zerstören wird. Ich spüre das Leid von Millionen und doch, wenn ich in den Himmel schaue, denke ich, dass alles gut werden wird.
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Solange du furchtlos in den Himmel blicken kannst, wirst du wissen, dass du innerlich rein bist und das Glück wiederfinden.
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Die Wolken am Himmel malen Bilder und Geschichten, die unsere Fantasie beflügeln und uns zum Träumen bringen.
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Es ist das allgemein anerkannte Privileg der Theologen, den Himmel, d.h. die Heilige Schrift, zu dehnen wie Gerber ein Fell.
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Kein Mensch hat von der Natur das Recht erhalten, anderen zu befehlen. Die Freiheit ist ein Geschenk des Himmels, und jedes Individuum derselben Gattung hat das Recht, sie zu genießen, sobald es im Besitz seiner Vernunft ist.
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Auch aus verborgenem Winkel kann man den Sprung hinauf in den Himmel tun.
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Baue keine Treppe von guten Werken, um den Himmel zu erreichen. Der Himmel ist weit weg von guten Leuten und nur einen Schritt weg von einem Sünder.
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Es ist wunderbar, die flüssigen Berge des Himmels zu erklimmen. Hinter mir und vor mir ist Gott und ich habe keine Ängste.
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Der Mensch hat ja Himmel und Erde und die ganze übrige Kreatur schon in sich selber und ist doch eine ganze Gestalt, und in ihm ist alles schon verborgen vorhanden.
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Von zwei Rosen ... Von zwei Rosen duftet eine anders, als die andre Rose. Von zwei Engeln mag so einer anders, als der andre schön sein. So in unzähl- baren zarten Andersheiten mag der Himmel, mag des Vaters Göttersöhne- reich seraphisch abgestuft sein ...
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Wer mit dem Himmel und der Erde nicht in gleicher Lieb und Gegenliebe lebt, wer nicht in diesem Sinne einig lebt mit dem Elemente, worin er sich regt, ist von Natur auch in sich selbst so einig nicht, und erfährt die ewige Schönheit wenigstens so leicht nicht wie ein Grieche.
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Der Herr hat keine Probleme. Er hat Pläne! Darum gibt es im Himmel nie eine Panik. Und auf Erden sind wir zu einer lebend
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Aber es gibt noch eine andere und größere Unterscheidung, für die es keinen wirklich natürlichen oder religiösen Grund gibt, nämlich die Unterscheidung der Menschen in Könige und Untertanen. Männlich und weiblich sind die Unterscheidungen der Natur, gut und böse sind die Unterscheidungen des Himmels; aber wie ein Menschengeschlecht in die Welt kam, das sich so sehr von den anderen abhebt und sich wie eine neue Spezies auszeichnet, ist es wert, untersucht zu werden, und ob sie das Mittel zum Glück oder zum Elend der Menschheit sind.
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Schöner malt sich mir die schöne Erde, Heller spiegelt in des Freunds Gebärde, Reizender der Himmel sich.
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Eine starke Seele bei aller feinen, zarten Fühlbarkeit ist doch das glücklichste Geschenk des Himmels.
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Du liebst wie ein unendlicher Gott, wenn du liebst; du bewegst Himmel und Erde, um deine Lieben zu retten. Du wirst Mensch, ein Baby, der gemeinste aller Menschen, bedeckt mit Vorwürfen, sterbend mit Schande und unter den Schmerzen des Kreuzes; all das ist nicht zu viel für eine unendliche Liebe.
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Wolken, die über den Himmel ziehn, ohne Regen zu geben, sind die Gerechtigkeit des Gesetzes, das viel verheißt, aber nichts gibt als Schauspielerei.
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Und wenn uns die Menschen verlassen und verwunden: so breitet ja auch immer der Himmel, die Erde und der kleine blühende Baum seine Arme aus und nimmt den Verletzten darein auf [...].
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