Die Vorsehung hat für alles eine bestimmte Stunde. Wir können keine Ergebnisse befehlen, wir können uns nur bemühen.
Schicksal Zitate
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Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was für Barbaren sind doch die Menschen.
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Wen ein großes Schicksal zugrunde richtet, ist klein, wen ein kleines vernichtet, der kann groß sein.
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Wenn das Schicksal mächtige Ereignisse zu einem erfolgreichen Abschluss bringen will, wählt es einen Mann mit Geist und Fähigkeiten aus, der es versteht, die Gelegenheit zu ergreifen, die es bietet.
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Gegenüber dem Schicksal stehen sogar die Götter machtlos.
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Seht einen würdigen Anblick, auf den Gott seinen Blick lenken kann, wenn er sich auf sein Werk konzentriert. Sieh ein gleichwertiges Ding, das eines Gottes würdig ist, einen tapferen Mann, der sich mit dem bösen Schicksal misst.
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Einsamkeit ist das Los aller hervorragender Geister: sie werden solche bisweilen beseufzen, aber stets sie als das kleinere von zwei Übeln erwählen.
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Jeder sollte die Grenzen seiner Bestimmung einhalten.
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Stärker als alles Schicksal ist die Seele.
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Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.
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Recht stets behält das Schicksal; denn das Herz In uns ist sein gebieterischer Vollzieher.
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Es scheint das Schicksal der Idealisten zu sein, dass sie das, wofür sie gekämpft haben, in einer Form erhalten, die ihre Ideale zerstört.
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Frankreich zum Beispiel liebt gleichzeitig die Geschichte und das Drama, denn das eine erforscht die großen Schicksale der Menschheit, das andere das individuelle Los des Menschen.
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Dein ist ein sterbliches Los, Nichtsterbliches aber begehrst du!
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Ich strebe inbrünstig nach jener seelischen Kondition, in der ich, frei von aller Verantwortung, die Dummheit der Welt als Schicksal empfinden werde.
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Schicksal und sich schicken scheinen mir nicht ohne Bedeutung nahe verwandt. Wie wir uns schicken, so ist unser Schicksal.
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Ich rechne nie! Auf die Art kann das Schicksal mir auch nie einen Strich durch die Rechnung machen.
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Glücklich über dein Schicksal wirst du dein Leben weise gestalten.
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Das Schicksal tut doch rein mit die Menschen, was es will; da kann man was sagen von einer Tyrannei. Nach den Grundsätzen des Fortschritts, sollt' es schon lang gar kein Schicksal mehr geben.
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Das Gold ist für den Tausch entstanden, der Zins weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsweise unter allen am weitesten dem Naturrecht.
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Ich sah einmal ein Kind die Hand ausstrecken, um das Mondlicht zu haschen; aber das Licht ging ruhig weiter seine Bahn. So stehn wir da, und ringen, das wandelnde Schicksal anzuhalten.
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Das Schicksal macht denjenigen zum Narren, den es zu sehr begünstigt.
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Die Vernunft hat ihre Epochen, ihre Schicksale wie das Herz, aber ihre Geschichte wird weit seltner behandelt.
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Der Gladiator sieht es als eine Schmach an, mit einem Schwächeren sich zu messen; er weiß, dass es kein Ruhm ist, den zu besiegen, der ohne Gefahr zu besiegen ist. Ebenso hält es das Schicksal: Es sucht sich die Tapfersten heraus, die ihm gewachsen sind; an manchen geht es verächtlich vorüber.
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Dein Schicksal ruht in deiner eigenen Brust.
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Kein Fehler ist häufiger und törichter als die Berufung auf die Logik in Fällen, die nicht in ihre Zuständigkeit fallen.
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Es gibt niemanden, sagt ein anderer, den das Schicksal nicht einmal in seinem Leben besucht; aber wenn es ihn nicht bereit findet, sie zu empfangen, geht es durch die Tür hinein und fliegt durch das Fenster hinaus.
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Der geizige Dichter Du fragst, warum Semir ein reicher Geizhals ist? Semir, der Dichter? er, den Welt und Nachwelt liest? Weil, nach des Schicksals ew'gem Schluß, ein jeder Dichter darben muß.
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Oh, der arme Mensch steht allemal mit zugebundenen Augen vor deinem scharfen Schwerte, unbegreifliches Schicksal!
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Der professionelle militärische Verstand ist zwangsläufig ein minderwertiger und phantasieloser Verstand; kein Mann von hoher intellektueller Qualität würde seine Gaben freiwillig in einer solchen Berufung einsperren.
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