Der Geist gibt den Adel, und dieser kann sich aus jeder Lebenslage über das Schicksal erheben.
Schicksal Zitate
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Es ist zu spät, erst mitten im Unheil Vorsehung walten zu lassen.
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Die Reichen sind mit dem Los der Armen immer zufrieden.
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Ein Grab ist doch immer die beste Befestigung wider die Stürme des Schicksals.
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Wer schmerzhafte Gedanken vergessen will, tut gut daran, sich für eine Weile von den Bindungen und Gegenständen zu trennen, die ihn daran erinnern. Aber man kann nur sagen, dass wir unser Schicksal an dem Ort erfüllen, der uns geboren hat.
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Da das Schicksal die Narren nicht weise machen konnte, hat es sie glücklich gemacht.
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Das Schicksal kann Reichtümer, aber nicht den Geist rauben.
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Mensch! hinter dir findest du in deinem Leben lauter Vorsehung, warum nicht vor dir? Kann denn von deiner Vergangenheit die Zukunft abarten?
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Nur wenn sie reif ist, fällt des Schicksals Frucht!
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Sterben ist nichts; grausam ist nur das Los, nicht zu leben.
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In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.
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Das endliche Schicksal des Christentums ist davon abhängig, ob wir dessen noch bedürfen.
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Sich auf einer Reise zu verirren, ist bedauerlich. Aber den Grund für die Reise zu verlieren, ist ein noch grausameres Schicksal.
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Ich glaube, dass wir mit der göttlichen Ordnung und dem Willen der Vorsehung übereinstimmen, wenn wir selbst gleichgültige Dinge tun, die zu unserem Zustand gehören.
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Der Amboss der Gerechtigkeit ist fest gepflanzt, und das Schicksal, das das Schwert macht, schmiedet es im Voraus.
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Die hohe Bestimmung des Einzelnen ist es, zu dienen und nicht zu herrschen.
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Das Schicksal von Karl I. hat die Könige nur subtiler, aber nicht gerechter gemacht.
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Soldaten, in letzter Zeit wäre ich gerne durch den Versuch einiger verzweifelter Männer von euch genommen worden, aber durch die Gnade und Vorsehung der Götter bin ich noch am Leben.
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Der Weg des Schöpferischen wirkt durch Veränderung und Umwandlung, so dass jedes Ding seine wahre Natur und Bestimmung erhält und in ständigen Einklang mit der Großen Harmonie kommt: das ist es, was voranbringt und was Bestand hat.
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Wir gleichen den Lämmern, die auf der Wiese spielen, während der Metzger schon eines und das andere von ihnen mit den Augen auswählt; denn wir wissen nicht, in unseren guten Tagen, welches Unheil eben jetzt das Schicksal uns bereitet.
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Das Schicksal ist grausam und die Menschen sind erbärmlich.
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Die menschliche Unfähigkeit, die Gefühle zu zügeln und zu kontrollieren, nenne ich Unfreiheit: Denn wenn ein Mensch seinen Gefühlen ausgeliefert ist, ist er nicht sein eigener Herr, sondern dem Schicksal ausgeliefert: So sehr, dass er oft gezwungen ist, dem Schlechteren zu folgen, obwohl er sieht, was für ihn besser ist.
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Der Tod allein entreißt den Unschuldigen dem Schicksal.
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Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.
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Ein Herz, das gut auf Widrigkeiten vorbereitet ist, hofft in schlechten Zeiten und fürchtet in guten Zeiten auf eine Änderung des Schicksals.
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Doch teile ich das Schicksal so vieler, die ohne ihr Verschulden in Not geraten sind: jedermann verzeiht ihnen, aber niemand hilft ihnen.
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Neidlosigkeit ist die Genialität dessen, der von Schicksals Gnaden aus niemanden zu beneiden hat.
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Von der Bildung der Menschen in diesem Land hängt das Schicksal des Landes ab.
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Wir sollten handeln; nicht, um dem Schicksal zu widerstreben, das können wir nicht, aber um ihm entgegenzukommen.
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Es macht Gewohnheit uns zuletzt Dasjen'ge wert, und teuer nennen, Was wir als Schicksal erst erkennen.
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