Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.
Schicksal Zitate
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Es ist das, was ein Mensch von sich selbst denkt, das sein Schicksal bestimmt.
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Wenn eine innere Situation nicht bewusst gemacht wird, erscheint sie im Außen als Schicksal.
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Recht stets behält das Schicksal; denn das Herz In uns ist sein gebieterischer Vollzieher.
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Wer kann die Folgen einer einzigen guten Tat voraussehen und welche Bestimmung ihr zufällt in der Entscheidung des Geschicks der Menschheit?
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Man müßte bürgen können für sein Schicksal, um zu verantworten, was man tun wird.
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Das Schicksal gibt dem Menschen oft den Wundbalsam früher als die Wunde.
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Unsere Probleme sind von Menschen gemacht, also können sie auch von Menschen gelöst werden. Und der Mensch kann so groß sein, wie er will. Kein Problem des menschlichen Schicksals ist jenseits der Menschen.
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Das endliche Schicksal des Christentums ist davon abhängig, ob wir dessen noch bedürfen.
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Das Schicksal folgt seinen eigenen Wegen.
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Man muß bis zum letzten Augenblick gegen Natur und Schicksal kämpfen und nie an etwas verzweifeln, bis man mausetot ist.
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Der Geist gibt den Adel, und dieser kann sich aus jeder Lebenslage über das Schicksal erheben.
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Vorsicht ist der Ball, womit das Schicksal spielt.
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Daß dir dein Schicksal oft schwer aufliegt, das glaub' ich dir gerne, liebes Herz! Sei ein Mann und siege.
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Die Vorsehung weiß sehr gut, auf welche Schultern sie ihre Lasten legt.
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Nur wenn sie reif ist, fällt des Schicksals Frucht!
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Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.
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Ich bin zerfallen in mir selbst. – Aus der Urne des Schicksals werden die Lose des Menschen gezogen; wenn ich den Buben beuteln könnt', der das meinige gezogen hat, – ich tät's.
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Die Vorsehung hat dem Menschen drei Dinge zum Trost in den Mühseligkeiten des Lebens mitgegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
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Diejenigen, die behaupten, dass ein blindes Schicksal die verschiedenen Wirkungen hervorgebracht hat, die wir in dieser Welt sehen, reden sehr absurd; denn kann etwas unvernünftiger sein, als zu behaupten, dass ein blindes Schicksal intelligente Wesen hervorbringen könnte?
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Vernünftige Wesen, berufen an ein und derselben Arbeit gemeinsam zu wirken, erfüllen im gemeinsamen Weltleben die Bestimmung, welche die Glieder am menschlichen Körper erfüllen. Sie sind für ein vernünftiges Zusammenwirken geschaffen. Im Bewußtsein, daß man das Glied einer großen, geistigen Brüderschaft ist, liegt etwas Aufmunterndes und Tröstendes.
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Oh, der arme Mensch steht allemal mit zugebundenen Augen vor deinem scharfen Schwerte, unbegreifliches Schicksal!
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Es ist das Schicksal jeder Generation, in einer Welt unter Bedingungen leben zu müssen, die sie nicht geschaffen hat.
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Der Tod allein entreißt den Unschuldigen dem Schicksal.
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Eine beständige Seele glaubt an das Schicksal, eine kapriziöse an den Zufall.
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Denke zu jeder Tageszeit daran, in deinen Handlungen einen festen Charakter zu zeigen [...], einen ungekünstelten, sich nie verleugnenden Ernst, ein Herz voll Freiheits- und Gerechtigkeitsliebe. Verscheuche jeden anderen Gedanken, und das wirst du können, wenn du jede deiner Handlungen als die letzte deines Lebens betrachtest, frei von Überstürzung, ohne irgendeine Leidenschaft, die der Vernunft ihre Herrschaft entzieht, ohne Heuchelei, ohne Eigenliebe und mit Ergebung in den Willen des Schicksals. Du siehst, wie wenig zu beobachten ist, um ein friedliches, von den Göttern beglücktes Leben zu führen.
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Viele haben ihre Bestimmung bereits erfüllt, während sie noch ihr Schicksal fürchten.
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So steht der arme Mensch allemal mit zugebundenen Augen vor deinem scharfen Schwerte, unbegreifliches Schicksal! Und wenn du es aufziehest und schwingest, ergötzet ihn das Pfeifen und Wehen desselben kurz vor dem Schlage!
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Fremd, wie niebeschrieben sieht mich mein Schicksal an.
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Das Schicksal wird uns zwar trennen, nicht aber entzweien können.
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