Es ist nicht gerade mutig, dem Schicksal den Rücken zu bieten.
Schicksal Zitate
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Das Schicksal fürchtet die Mutigen, die Mutlosen aber bedrängt es.
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Wenn das Schicksal uns eine Zitrone reicht, lass uns versuchen, Limonade zu machen.
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Die Liebe und die Vorsehung Gottes stimmen ganz und gar überein.
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Halte es für eine Lüge - oder eine Prophezeiung. Sagen wir, ich habe es in der Werkstatt geträumt. Stell dir vor, ich habe über das Schicksal unserer Rasse spekuliert, bis ich diese Fiktion ausgebrütet habe.
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Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach’ es wie der Ball: Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all.
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Ich gehöre ganz dir - du bist alles für mich; wir werden einander in allen Übelständen des Lebens unterstützen, die das Schicksal uns auferlegen mag; du wirst meine Sorgen lindern; ich werde dich in deinen trösten.
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Glück ist Talent für die Historie oder das Schicksal.
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Durch den eigenen Charakter bestimmt sich jedem das Schicksal.
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Größer noch als die »Sinnlosigkeit« des Schicksals ist seine Gerechtigkeit.
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Man muss an seine Berufung glauben und alles dransetzen, sein Ziel zu ereichen.
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Sei nicht feige; das Schicksal liegt nicht in den Sternen, sondern in uns selbst.
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Den Zufall gibt die Vorsehung – zum Zwecke muß ihn der Mensch gestalten.
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Der Schicksale sind nicht viele: wenige große wechseln beständig ab und ermüden an denen, die mit unbegrenzt emfindendem Herzen unzerstört hingehn.
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Ein säumigeres Schicksal, als es deinen Wünschen entspricht, erwartet dich.
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Die Welt ist nicht ein Accidens der Gottheit, weil in ihr Widerstreit, Mängel, Veränderlichkeit, alles Gegenteile der Bestimmungen einer Gottheit, angetroffen werden.
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Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister. (Quelle: „Parerga und Paralipomena“)
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Wem des anderen Schicksal gefällt, dem ist sein eigenes gänzlich verhasst.
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Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
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Welche Gabe hat die Vorsehung dem Menschen gegeben, die ihm so lieb ist wie seine Kinder?
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Eine beglückte Liebe hätte seine Sehnsucht und sich vertilgt, aber eine unterbrochene hat sie verewigt. Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um, es macht uns durch kurze Fröste reifer.
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Nenne es Natur, Schicksal, Fortuna; all das sind Namen des einen und gleichen Gottes.
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Es ist wirklich ein Luxus vom Schicksal, daß es Pfeile schleudert; an seinen Fügungen sieht man ohnedem, daß es das Pulver nicht erfunden hat.
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Das Schicksal zürnt uns, aber zuweilen erscheint doch zwischen den ernsten Zügen noch ein freundliches Lächeln; wer weiß wie viele Mittel es uns noch darbietet, um seine Gunst wiederzugewinnen.
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Der Sklave ist dazu verdammt, die Zeit, das Schicksal und den Tod anzubeten, weil sie größer sind als alles, was er in sich selbst findet, und weil alle seine Gedanken den Dingen gelten, die sie verschlingen.
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Still schleicht das Schicksal herum auf dieser Welt; der eine hat den Beutel, der andre, der hat's Geld.
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Die Bestimmung der Tragödie ist diese: sie soll unsere Fähigkeit, Mitleid zu fühlen, erweitern.
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Bedenke, daß die unterscheidende Eigenschaft eines vernünftigen Wesens die freie Unterordnung unter sein Schicksal ist, nicht aber ein schimpflicher Kampf mit ihm, wie er den Tieren eigen ist.
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Dass der Überfluss Begehrlichkeit oder Verschwendung hervorruft, ist eine Perversion der Vorsehung; und doch sind die meisten Menschen durch ihren Reichtum noch schlechter dran.
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Ich bitt Ihnen, schrein S' nicht so – wenn's meine Frau höret, ich wär des Todes –! "A Frau hast? Und fürchst di vor ihr? Das söhnt mich wieder a bisserl mit 'n Schicksal aus."
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