Ich habe immer geglaubt, dass alles vom Schicksal abhängt und nichts von uns selbst.
Schicksal Zitate
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Mensch! hinter dir findest du in deinem Leben lauter Vorsehung, warum nicht vor dir? Kann denn von deiner Vergangenheit die Zukunft abarten?
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Die Gans haben wir bis heute Morgen aufbewahrt, als es Anzeichen dafür gab, dass es trotz des leichten Frosts gut wäre, sie unverzüglich zu essen. Ihr Finder hat sie also mitgenommen, um das endgültige Schicksal einer Gans zu erfüllen.
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Das Schicksal wartet sowohl auf den freien Menschen als auch auf den, der durch die Macht eines anderen versklavt ist.
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Jedem Geschöpf ist nicht nur alles das von Nutzen, was ihm von der Vorsehung bestimmt wird, sondern auch zur nämlichen Zeit, am besten, wann es ihm bestimmt worden ist.
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Passe dich den Dingen an, die dir zugelost wurden, und liebe aufrichtig die Mitmenschen, mit denen das Schicksal dein Leben bestimmt hat.
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Man muss an seine Berufung glauben und alles dransetzen, sein Ziel zu ereichen.
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Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister. (Quelle: „Parerga und Paralipomena“)
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Jeder Mensch hat das Recht, über sein eigenes Schicksal zu entscheiden.
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Taten sind die Saat des Schicksals Taten wachsen zum Schicksal.
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Der wahre Gläubige weiß, daß der Ungläubige auch ein Mensch ist, daß er auch ein rechtschaffener Mensch sein kann, und er kann also, ohne lasterhaft zu werden, teil an seinem Schicksal nehmen.
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Jeder sollte die Grenzen seiner Bestimmung einhalten.
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Wie jeder der heimliche Theaterdirektor seiner Träume ist, so auch jenes Schicksal, welches unseren wirklichen Lebenslauf beherrscht.
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Wem des anderen Schicksal gefällt, dem ist sein eigenes gänzlich verhasst.
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Die menschliche Unfähigkeit, die Gefühle zu zügeln und zu kontrollieren, nenne ich Unfreiheit: Denn wenn ein Mensch seinen Gefühlen ausgeliefert ist, ist er nicht sein eigener Herr, sondern dem Schicksal ausgeliefert: So sehr, dass er oft gezwungen ist, dem Schlechteren zu folgen, obwohl er sieht, was für ihn besser ist.
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Größer noch als die »Sinnlosigkeit« des Schicksals ist seine Gerechtigkeit.
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Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille. Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung. Rückkehr zur Bestimmung heißt: Ewigkeit. Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung.
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Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
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Welche Gabe hat die Vorsehung dem Menschen gegeben, die ihm so lieb ist wie seine Kinder?
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Doch teile ich das Schicksal so vieler, die ohne ihr Verschulden in Not geraten sind: jedermann verzeiht ihnen, aber niemand hilft ihnen.
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Eine Liebe, ein Herz, ein Schicksal.
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Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.
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O und die Nacht, die Nacht, wenn der Wind voller Weltraum uns am Angesicht zehrt -, wem bliebe sie nicht, die ersehnte, sanft enttäuschende, welche dem einzelnen Herzen mühsam bevorsteht. Ist sie den Liebenden leichter? Ach, sie verdecken sich nur mit einander ihr Los.
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Nach den Grundsätzen des Fortschritts soll es schon lange gar kein Schicksal mehr geben.
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Man muß es mit dem Schicksal halten wie mit dem Befinden des Körpers: Es genießen, wenn es gut ist, sich gedulden, wenn es schlecht ist, und nur in der äußersten Not starke Heilmittel anwenden.
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Das Neue Testament, so sagt man uns, beruht auf den Prophezeiungen des Alten Testaments; wenn das so ist, muss es dem Schicksal seiner Grundlage folgen.
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Wie glücklich ist das Los der tadellosen Vestalin? Die Welt vergisst, von der Welt vergessen.
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Habt im Angesicht des Todes eine gute Hoffnung. Glaube an die eine Wahrheit, dass einem guten Menschen weder im Leben noch im Tod etwas Böses widerfahren kann und dass sein Schicksal den Göttern nicht gleichgültig ist.
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Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.
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Still schleicht das Schicksal herum auf dieser Welt; der eine hat den Beutel, der andre, der hat's Geld.
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