Wer sich also innerhalb des natürlichen Maßes hält, der wird nichts von Armut verspüren; wer dagegen das natürliche Maß überschreitet, der wird auch bei größtem Reichtum die Armut zur Begleiterin haben.
Die besten Zitate zum Thema Reichtum
Reichtum wird oft mit Erfolg und Glück gleichgesetzt, doch wahres Vermögen kann mehr bedeuten. Diese Kategorie bietet Zitate über Wohlstand, Reichtümer und die Frage, was es wirklich bedeutet, reich zu sein. Lass dich inspirieren von Gedanken über den Wert von Geld und die Balance zwischen materiellem und innerem Reichtum.
Hier findest du insgesamt 368 Zitate rund um das Thema Reichtum:
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Nicht auf die Größe des Vermögens, sondern auf die des Geistes kommt es an.
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Unsere Vernunft ist dem Schicksal ebenso unterworfen wie unser Vermögen.
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Die Sklaverei, wie sie richtig genannt wird, ist die Einführung eines Rechts, das einem Menschen eine solche Macht über einen anderen gibt, dass er zum absoluten Herrn über dessen Leben und Vermögen wird.
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Die Reue schläft im Wohlstand, aber sie weckt das bittere Bewusstsein im Unglück.
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Der Einzelne führt, damit diejenigen, die geführt werden, ihr Potenzial als Mensch entwickeln können und dadurch zu Wohlstand kommen.
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Wenn das Vermögen eines Menschen nicht zu ihm passt, ist es wie der Schuh in der Geschichte: Wenn er zu groß ist, stolpert er über ihn, wenn er zu klein ist, drückt er ihn.
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Die Dinge aber, die nützlich erscheinen – Ehrenpositionen, Reichtum, Vergnügungen und dergleichen Dinge mehr –, dürfen niemals der Freundschaft vorgezogen werden.
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Weder Reichtum noch eine Reihe berühmter Ahnen machen große Männer, sondern Rechtschaffenheit und Genie.
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Ein großer Reichtum kann von keinem Menschen ohne Sünde gesammelt und behalten werden.
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Die Freiheit ist der einzige wahre Reichtum: Von allem anderen sind wir gleichzeitig Herren und Sklaven.
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Viele Männer verachten ihren Reichtum; nur wenige können ihn verschenken.
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Der Lohn des Alters aber ist die Erinnerung und die Fülle an zuvor erworbenem Gut.
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Reichtum ist die Fähigkeit, das Leben voll auszukosten.
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Urteilskraft überhaupt ist das Vermögen, das Besondere als enthalten unter dem Allgemeinen zu denken.
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In einer Demokratie sind das Wohlergehen, die Individualität und das Glück eines jeden Bürgers wichtig für den allgemeinen Wohlstand, den Frieden und das Glück der Nation.
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Die Liebe ist das Ende des Lebens, aber sie endet nie. Die Liebe ist der Reichtum des Lebens, den man nie ausgibt, sondern immer ausgibt. Die Liebe ist die Belohnung des Lebens, die durch Belohnung belohnt wird.
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Vermögen bringt Ehren. Vermögen bringt Freundschaften. Der Arme liegt in allen Angelegenheiten darnieder.
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Reizende Fülle schwellt der Jungfrau blühende Glieder, Aber der Stolz bewacht streng wie der Gürtel den Reiz.
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Das Vermögen soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind. Erhalten aber soll man es durch Genauigkeit und Sparsamkeit.
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Der Arme will nicht für arm, der Reiche nicht für reich gelten, der erste fürchtet verachtet, der zweite ausgebeutet zu werden.
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Eltern sollen ihren Kindern nicht Reichtum vererben, sondern den Geist der Ehrfurcht.
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Das beste Maß für Vermögen ist jenes, das weder in Armut stürzt noch sich weit davon entfernt.
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Ach, wenn die Reichen so reich wären, als der Arme sich den Reichtum träumt!
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Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach.
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Sag auf keinen Fall, dass ich etwas verloren habe, sondern dass ich es zurückgegeben habe. Ist dein Kind tot? Es ist eine Rückgabe. Ist deine Frau tot? Auch das ist eine Rückgabe. Bist du deines Vermögens beraubt? Ist das nicht auch eine Rückkehr?
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Ein Merkmal für die Entartung unserer Welt ist, dass sich die Menschen ihres Reichtums nicht schämen, sondern rühmen.
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Mit dem Reichtum beginnt der Geiz.
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Besitz verlockt zur Sünde, und die Anhäufung von Reichtümern entsittlicht den Menschen; nur die einfache Arbeit gibt Glück und Zufriedenheit.
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Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seinen Zwang.
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