Unsere Vernunft ist dem Schicksal ebenso unterworfen wie unser Vermögen.
- François de La Rochefoucauld

Klugwort Reflexion zum Zitat
Die emotionale Wirkung des Zitats „Unser Verstand ist ebenso dem Schicksal unterworfen wie unser Reichtum“ ist tiefgreifend und regt zum Nachdenken an. Es deutet darauf hin, dass eine Person, egal wie viel Reichtum oder Ressourcen sie besitzt, immer noch den Launen des Schicksals und des Glücks unterworfen ist. Dies kann Gefühle von Verletzlichkeit und Unsicherheit hervorrufen, aber auch ein Gefühl der Demut und Akzeptanz von Dingen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Gleichzeitig kann das Zitat auch ein Gefühl der Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit angesichts von Widrigkeiten hervorrufen, da es darauf hindeutet, dass Vernunft und Intellekt uns helfen können, selbst die schwierigsten Umstände zu meistern. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats komplex und vielschichtig und lädt den Leser dazu ein, über die Rolle von Schicksal und Vernunft in seinem eigenen Leben nachzudenken.
Daten zum Zitat
- Autor:
- François de La Rochefoucauld
- Tätigkeit:
- französischer Adliger, Soldat und Schriftsteller
- Epoche:
- Aufklärung
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- Emotion:
- Neutral