Es ist keine Ehre von einem Narren gelobt zu werden.
Lob Zitate
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Das Lob darf man nicht hinter dem Rücken des Gegenstands ändern, aber den Tadel.
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Je höher die Sonne steht, desto weniger Schatten wirft sie; so ist es auch mit der Güte: Je größer sie ist, desto weniger begehrt sie das Lob, kann aber dennoch nicht auf ihre Belohnung in Form von Ehrungen verzichten.
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Ein Snob ist unverläßlich. Das Werk, das er lobt, kann gut sein.
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Wer Menschen beurteilt, hüte sich vor billigem Tadel und vor billigem Lob.
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Neid. Wo ich ihm begegne, mache ich mir ein Vergnügen daraus, ihn zur Verzweiflung zu bringen. Vor einem Neidischen lobe ich immer die, die ihn erbleichen machen.
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Ein Klassiker ist ein Buch, das jeder lobt, aber niemand liest.
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Des Ruhmes Würdigkeit verliert an Wert,/ wenn der Gepriesene selbst mit Lob sich ehrt.
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Wehe mir, wenn alle Menschen mich loben.
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Bild' auf den eignen Wert dir nur zuviel nicht ein! So wird ein mäß'ges Lob schon groß genug dir sein.
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Kein Tadel ist empfindlicher als der, welchen man einem gut gemeinten, aber überflüssigen Lob gleich an die Seite stellt.
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Am besten aber wirst du den Charakter eines Menschen kennenlernen, wenn du beobachtest, wie er jemanden lobt und wie er sich verhält, wenn er selbst gelobt wird.
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Kein Autor hört so gern das Lob eines fremden Autors als der, der ihn nachahmt.
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Unsere Handlungen scheinen ihre Glücks- und Unglückssterne zu haben, denen ein großer Teil des Tadels und des Lobes gebührt, das den Handlungen selbst zuteil wird.
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Lobrede. Lobpreisung einer Person, die entweder die Vorzüge von Reichtum und Macht oder die Überlegung hat, tot zu sein.
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Die sicherste Art des Lobes ist die Vorhersage, dass ein anderer auf eine bestimmte Weise groß werden wird. Es hat den größten Anschein von Großmut und das wenigste davon in Wirklichkeit.
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Führenden Männern gefallen zu haben, ist nicht das höchste Lob.
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Unverdientes Lob ist eine maskierte Satire.
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Man ist dem andern, den man tadelt, ähnlicher und dem, den man lobt, unähnlicher, als man glaubt.
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Schöne Tage lobt man am Abend, schöne Frauen am Morgen.
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Die Halbphilosophen loben den Irrtum, nur um wider Willen der Wahrheit die Ehre zu geben.
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Manche Menschen macht man durch die größten Wohltaten nicht so warm als durch das kleinste Lob.
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Die Großmut ist durch ihren Namen genügend definiert; trotzdem kann man sagen, daß dies der gesunde Verstand des Stolzes und der edelste Weg ist, um Lob zu erwirken.
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Den Tadel des Ersten Besten muss man hinnehmen; aber denjenigen, von dem man sich loben lassen soll, tut man gut, sich doch etwas näher anzusehen.
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Lass andere die alten Zeiten loben; ich bin froh, dass ich in diesen geboren wurde.
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Normalerweise loben wir andere nicht, sondern um selbst gelobt zu werden.
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Mit einem Teil des Lobs sollst du den Freund nur schmücken ins Antlitz, einen Teil sag hinter seinem Rücken!
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Man lobt den andern lieber in Briefen als ins Gesicht.
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Ungleich den Franzosen und Engländern, loben die Deutschen nichts (an einem Autor, Menschen), ohne alles zu loben; sie glauben parteiisch sein zu müssen.
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Lobe, was die andern schelten, Was sie loben, schilt dagegen, Und du wirst für geistreich gelten Bei dem Haufen allerwegen!
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