Es gibt lobenden Tadel und tadelndes Lob.
Lob Zitate
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Deine Depression hängt mit deiner Anmaßung und deiner Weigerung zu loben zusammen.
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Der Vorteil, wenn man sich selber lobt, liegt darin, daß man so dick und genau an der richtigen Stelle auftragen kann.
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Wer stets mit Lob geizt, zeigt damit seine eigene Mittelmäßigkeit.
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Es gibt Vorwürfe, mit denen man schmeichelt, Tugenden, die niemand gern an sich loben hört.
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Grenzenlos ist die Begier, deren Befriedigung die Menge lobt.
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Richtig tadeln ist schwer, richtig loben noch schwerer.
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Hingegen ist mir zu wenig an dem Lob der Leute gelegen, ihr Neid wäre allenfalls das einzige was mich noch freuen würde.
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Wer sich stets zu viel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht!
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Er lobt sich so stark, daß die Räucherkerzchen im Preise steigen.
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Ich glaubte mich gelobt, dir danken wollt' ich schon; Nun lobst du jeden Wicht, beschämt schleich' ich davon.
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Wahres Lob kommt oft auch zu den Geringen, falsches Lob nur zu den Starken.
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Demzufolge sind schon an und für sich die Menschen zum Loben und Rühmen gar nicht geneigt und aufgelegt, wohl aber zum Tadeln und Lästern, als durch welches sie indirekt sich selbst loben.
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Bescheidenheit, die Lob abzulehnen scheint, ist in Wahrheit nur ein Verlangen, raffinierteres Lob zu bekommen.
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So unausbleiblich wie die Katze spinnt, wenn man sie streichelt, malt süße Wonne sich auf das Gesicht des Menschen, den man lobt.
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Das schönste Lob für eine Frau ist, wenn sie das einer andern gegebene erfreut.
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Wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben.
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Nicht für die Zahl deiner Verehrer, sondern für ihre Eigenschaften sollst du Interesse hegen: den Bösen nicht zu gefallen, ist für den Menschen ein Lob.
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Wer nicht will Unterdrückung und Tiefe leiden, wird Gott nie erfahren und Ihn darum nie loben können.
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Wenn ein Mann stolz auf seinen Reichtum ist, sollte er nicht gelobt werden, bevor nicht bekannt ist, wie er ihn einsetzt.
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Gehorsam geloben heißt, dem unveräußerlichen Menschenrecht entsagen, der Freiheit.
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Wen jemand lobt, dem stellt er sich gleich.
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Es ist dem Menschen leichter und geläufiger zu schmeicheln als zu loben.
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Es war erstaunlich, dass ein Mann mit seinem Intellekt so tief sinken konnte, wie er es tat - aber das war zu hart ausgedrückt -, dass er so sehr von dem Lob der Leute abhing, wie er es tat.
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Nur wenige Menschen haben die Weisheit, die Kritik, die ihnen gut tun würde, dem Lob vorzuziehen, das sie täuscht.
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Ist es nicht sonderbar, daß man das Publikum, das uns lobt, immer für einen kompetenten Richter hält; aber sobald es uns tadelt, es für unfähig erklärt, über Werke des Geistes zu urteilen?
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Alles, was in irgendeiner Weise schön ist, bezieht seine Schönheit aus sich selbst und verlangt nichts anderes als sich selbst. Lob gehört nicht dazu, denn nichts wird durch Lob schlechter oder besser.
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Alles Lob der Tugend beruht auf Tätigkeit.
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Außer der Einsamkeit macht nichts so stolz als eine Gesellschaft, die sich immer untereinander lobt.
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Ich glaube, dass man ohne Bedenken jeden Menschen loben kann, nachdem er tot ist, denn es fehlt jeder Grund und jede Aufsicht für die Lobhudelei.
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