Viele Philosophen zeigen sich in den meisten Fragen der Philosophie sehr unphilosophisch.
Frage Zitate
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Der wahrhaft Gelehrte schämt sich nicht auch solche zu fragen, die unter ihm stehen.
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Der wahrhaft und in jedem Augenblick produktive Geist wird zur Lektüre nicht leicht anstellig sein. Er verhält sich zum Leser wie die Lokomotive zum Vergnügungsreisenden. Auch fragt man den Baum nicht, wie ihm die Landschaft gefällt.
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Man fragt nicht mehr danach, ob ein Mensch rechtschaffen ist, sondern bloß, ob er Talente hat.
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Ich habe festgestellt, dass es einfacher ist, sich Fragen auszudenken, als sie zu stellen.
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Man kann gar wohl fragen: was wäre der Mensch ohne die Tiere? Aber nicht umgekehrt: was wären die Tiere ohne den Menschen? (Quelle: Tagebücher)
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Es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen mit der Geschichte oder einer alten Zeitung vor sich sitzen und ungläubig fragen: „Gab es jemals eine solche Welt?“
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Fragt dich ein Hungernder: wo ist Gott, dann gib ihm Brot - und sage: hier.
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Das Alter ist eine Frage der Gefühle, nicht der Jahre.
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Ich bin nicht klug, aber ich beobachte gerne. Millionen sahen den Apfel fallen, aber Newton war derjenige, der nach dem Grund fragte.
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Es gibt eine grundlegende Frage, der wir uns alle stellen müssen. Wie sollen wir unser Leben leben; von welchen Prinzipien und moralischen Werten lassen wir uns leiten und inspirieren?
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Die Frage ist oft die Mutter der Lüge.
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Manche Leute fragen, was das Geheimnis unserer langen Ehe ist. Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, um in ein Restaurant zu gehen. Ein bisschen Kerzenlicht, Abendessen, sanfte Musik und Tanzen. Sie geht dienstags, ich freitags.
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Ein Schriftsteller, der nach Themen sucht, fragt nicht nach dem, was er am meisten liebt, sondern nach dem, was nur er überhaupt liebt.
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Prüfungen sind selbst für die am besten vorbereiteten Menschen schwierig, denn der größte Narr kann mehr fragen, als der weiseste Mann beantworten kann.
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Gefragt ist nicht der Wille zu glauben, sondern der Wille, es herauszufinden, was das genaue Gegenteil ist.
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Die Kunst zu fragen ist nicht so leicht als man denkt; es ist weit mehr die Kunst des Meisters als die des Schülers. Man muß viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.
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Weder Sein noch Nichtsein, sondern Ruhe oder Unruhe ist die große Frage der Börse.
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In der ganzen runden Welt von Utopia gibt es kein Fleisch. Das war einmal. Aber jetzt können wir den Gedanken an Schlachthöfe nicht mehr ertragen. Und in einer Bevölkerung, die alle gebildet und auf dem gleichen Stand der körperlichen Verfeinerung sind, ist es praktisch unmöglich, jemanden zu finden, der einen toten Ochsen oder ein totes Schwein schlachten will. Die hygienische Frage des Fleischessens haben wir nie geklärt. Dieser andere Aspekt entschied uns. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mich als Junge über die Schließung des letzten Schlachthofs gefreut habe.
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Die Wahrheit hat durch Nachfragen nie an Boden verloren.
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Und doch, sagte sie sich, wurden seit Anbeginn der Zeit Oden an die Liebe gesungen, Kränze und Rosen aufgehäuft, und wenn man neun von zehn Menschen fragen würde, würden sie sagen, dass sie sich nichts anderes wünschen als dies - die Liebe
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Es gibt vier Fragen, die im Leben von Bedeutung sind, Don Octavio. Was ist heilig? Woraus ist der Geist gemacht? Wofür lohnt es sich zu leben und wofür lohnt es sich zu sterben? Die Antwort auf alle Fragen ist die gleiche. Nur die Liebe.
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Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten sind im Hund enthalten.
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Wenn ich mich frage, woher es kommt, dass gerade ich die Relativitätstheorie gefunden habe, scheint es an folgenden Umstand zu liegen: Der normale Erwachsene denkt nicht über Raum und Zeit nach. Alles, was darüber nachzudenken ist, hat er bereits in der frühen Kindheit getan. Ich dagegen habe mich derart langsam entwickelt, dass ich erst anfing, mich über Raum und Zeit zu wundern, als ich bereits erwachsen war.
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Die Frage, ob Frauenzimmer im Dunkeln rot werden, ist eine sehr schwere Frage; wenigstens eine, die sich nicht bei Licht ausmachen läßt.
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Die Menschen lieben so ziemlich die gleichen Dinge am meisten. Ein Schriftsteller, der nach Themen sucht, fragt nicht danach, was er am meisten liebt, sondern danach, was nur er überhaupt liebt.
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Die entscheidende Frage für den Menschen ist: Bist du auf Unendliches bezogen oder nicht? Das ist das Kriterium seines Lebens.
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Die wahre Entdeckung ist die, die es mir ermöglicht, mit der Philosophie aufzuhören, wenn ich es will. Diejenige, die der Philosophie Frieden gibt, so dass sie nicht mehr von Fragen gequält wird, die sie selbst in Frage stellen.
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Es ist schimpflich, nicht auf eigenen Füßen zu gehen, sondern sich forttragen zu lassen und mitten im Wirbel der Dinge staunend zu fragen: "Wie bin ich hierher gekommen?"
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Wir fühlen, dass, selbst wenn alle möglichen wissenschaftlichen Fragen beantwortet sind unsere Lebensprobleme noch gar nicht berührt sind.
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