Manchmal frage ich mich, warum ich gerade Romanautor bin. Es gibt keinen bestimmten beruflichen Grund, warum ich Schriftsteller geworden bin. Irgendetwas ist passiert, und ich bin Schriftsteller geworden. Und jetzt bin ich ein erfolgreicher Schriftsteller.
Frage Zitate
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Der wahrhaft und in jedem Augenblick produktive Geist wird zur Lektüre nicht leicht anstellig sein. Er verhält sich zum Leser wie die Lokomotive zum Vergnügungsreisenden. Auch fragt man den Baum nicht, wie ihm die Landschaft gefällt.
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Hätte man einen Philosophen nach einer Definition der Unendlichkeit gefragt, hätte er vielleicht ein unverständliches Geschwätz von sich gegeben, aber er wäre sicher nicht in der Lage gewesen, eine Definition zu geben, die überhaupt einen Sinn hätte.
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Die Würde und manchmal auch die Heiligkeit sind mehr eine Frage von Mantel und Weste, als sich manche Leute vorstellen.
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Freies Fragen wird verhindert werden, solange es Ziel der Erziehung ist, Überzeugung statt Denken hervorzubringen.
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So werden sie ihre Fragen von Ursache zu Ursache verfolgen, bis du schließlich zum Willen Gottes Zuflucht nimmst - mit anderen Worten: zum Heiligtum der Unwissenheit.
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Man sollte fragen: wer eine wertvollere, nicht, wer eine größere Gelehrsamkeit aufweisen kann.
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Die Prominenten Was es bedeute, hat einer gefragt, und was für Leute man heute so nennt. Man nennt, versetzt ich, prominent, die einst nicht hätten hervorgeragt.
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Nein, wir haben wie immer die falsche Frage gestellt. Es ist völlig unwichtig, was die Spottdrossel auf dem Schornstein singt. Die eigentliche und richtige Frage ist: Warum ist es schön?
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Die berufliche Frage ist bei mir eigentlich nie ganz gelöst worden.
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Niemand irrt mehr als einer, der nur den Verstand fragt.
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Wenn es aber Zeichen eines gerechten und guten Mannes ist, den Gesetzen zu gehorchen, dann frage ich: welchen? Etwa allen, wie auch immer sie beschaffen sind?
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Wenn ich eine Geschichte sehe, frage ich mich: Ist das etwas, in dem ich gerne mitspielen würde? Ist das etwas, das ich gerne sehen würde? Und wenn ich sie gerne sehen würde, würde ich sie dann auch gerne erzählen?
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Angesichts jeden Wunsches muß man sich die Frage stellen: Welchen Vorteil bringt es, ihn sich nicht zu erfüllen?
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Es gibt noch Menschen unter uns, die so aussehen als ob sie eben von der Kreuzigung Christi kämen, und andere, die zu fragen scheinen: Was hat er gesagt? Wieder andere, die es niederschreiben unter dem Titel »Die Vorgänge auf Golgatha«.
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Die große Frage unserer Zeit lautet: "Werden wir uns von der materialistischen Philosophie oder von der geistlichen Kraft leiten lassen?
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Frage deinen Nächsten nur über Dinge, die du selbst besser weißt. Dann könnte sein Rat wertvoll sein.
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Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit sozialen Fragen. Das Problem der Armen ist die Armut; das Problem der Reichen ist die Nutzlosigkeit.
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Willst du für den Rest deines Lebens Zuckerwasser verkaufen oder willst du die Chance haben, die Welt zu verändern? (Jobs Frage an John Sculley, damals Vizepräsident bei Pepsi)
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Warum ich hierher gekommen bin, weiß ich nicht; wohin ich gehen werde, ist müßig zu fragen - inmitten von Myriaden von lebenden und toten Welten, Sternen, Systemen, der Unendlichkeit, warum sollte ich mir da Sorgen um ein Atom machen?
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Es gibt keine gute Antwort auf eine Frage, die du nicht gehört hast.
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Wer immer nach Gründen fragt und auf seinem Recht besteht, für den gibt es keinen reinen und ruhigen Gehorsam.
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Der wahrhaft Gelehrte schämt sich nicht auch solche zu fragen, die unter ihm stehen.
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Das Letzte, was man tun sollte, ist, mitten in der Rezession die Steuern zu erhöhen, denn das würde nur noch mehr Nachfrage aus der Wirtschaft herausziehen und die Unternehmen in ein noch größeres Loch stürzen.
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Wenn dir Millionen applaudieren, frage dich ernsthaft, was du angerichtet hast; und wenn sie dich missbilligen, was du Gutes getan hast.
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Christus wird uns nicht fragen, wie viel wir geleistet haben, sondern mit wie viel Liebe wir unsere Taten vollbracht haben.
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Viele Philosophen zeigen sich in den meisten Fragen der Philosophie sehr unphilosophisch.
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So oft du an der Unverschämtheit jemandes Anstoß nimmst, frage dich sogleich: Ist es auch möglich, daß es in der Welt keine unverschämten Leute gibt? Das ist nicht möglich. Verlange also nicht das Unmögliche.
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Es ist eine der wichtigsten Fähigkeiten des Philosophen, sich nicht mit Fragen zu beschäftigen, die ihn nicht betreffen.
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Die Älteren setzen sich hin und fragen: „Was ist das?“, aber der Junge fragt: „Was kann ich damit machen?“.
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