Wer, außer den Göttern, kann die Zeit ewig durchleben ohne jeglichen Schmerz?
Schmerz Zitate
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Die Freude macht den Menschen gesellig, der Schmerz entfremdet ihn von den andern.
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Der Tod ist die Erlösung von allen Schmerzen, ist die Grenze, über welche unsere Leiden nicht hinausgehen; er versetzt uns wieder in jenen Ruhezustand, dessen wir vor unserer Geburt teilhaftig waren.
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Daß ich sterbe hin vor Schmerzen, - Minne, sieh! Das tatest du!
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Die allgemeinen Schmerzen als persönliche fühlen: großes Unglück!
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Schmerz zu bereiten ist die Tyrannei, glücklich zu machen das wahre Reich der Schönheit.
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Groß ist die Macht der Gewohnheit. Sie lehrt uns, Müdigkeit zu ertragen und Wunden und Schmerzen zu verachten.
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Es ist ein seltsames Gefühl: die Art von Schmerz, die gnädigerweise über unser Gefühlsvermögen hinausgeht. Wenn dein Herz gebrochen ist, sind deine Boote verbrannt: nichts ist mehr wichtig. Es ist das Ende des Glücks und der Anfang des Friedens.
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Das Weinen klang draußen noch lauter. Es war, als ob der ganze Schmerz der Welt eine Stimme gefunden hätte.
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Die verbotne Frucht zu brechen Fühlen wir der Sehnsucht Schmerz.
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Das Leben ist weder ein Vergnügen noch ein Schmerz, sondern eine ernste Angelegenheit, mit welcher wir beauftragt sind und die wir zu unserer Ehre führen und vollenden müssen.
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Der Schmerz ist Herr und Sklavin ist die Lust.
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Vor einer hohen Freude zittert der Mensch fast so sehr, wie vor einem großen Schmerz; da mag er fürchten, die Traube des Lebens auf einmal zu pflücken und den dürren Stock in der Hand zu behalten.
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Für höchstes Weh und tiefstes Weh sind Durchschnittsmenschen unzugänglich.
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Der Schmerz des Kindes reicht nicht ins Knabenalter hinüber, der Schmerz des Knaben nicht ins Jünglingalter, und der des Jünglings nicht ins männliche; und keiner über das enge Leben hinaus.
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Warum lieben, wenn Verlieren so weh tut? Ich habe keine Antworten mehr, nur noch das Leben, das ich gelebt habe. Der Schmerz jetzt ist Teil des Glücks damals.
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Wir fühlen den Schmerz, aber nicht die Schmerzlosigkeit; wir fühlen die Sorge, aber nicht die Sorglosigkeit; die Furcht, aber nicht die Sicherheit.
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Das Volk kennt nur die offne Tafel der Fürsten, aber nicht ihre einsame Unverdaulichkeit; und nur ihre öffentlichen Freuden, nicht ihre geheimen Schmerzen.
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Mächte des Himmels, ich hatte eine Seele für den Schmerz, gebt mir eine für die Glückseligkeit.
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Macht ist Vergnügen, und Vergnügen versüßt den Schmerz.
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Der Hunger kann nicht so wehtun wie die Bitte, ihn zu stillen.
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Die moderne Sympathie für den Schmerz hat etwas furchtbar Krankhaftes. Man sollte mit den Farben, der Schönheit, der Freude des Lebens sympathisieren. Je weniger über die Wunden des Lebens gesagt wird, desto besser.
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Die Natur zeigt, dass mit dem Wachstum der Intelligenz auch die Fähigkeit zum Schmerz zunimmt, und erst mit dem höchsten Grad der Intelligenz erreicht das Leiden seinen Höhepunkt.
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Ich kam voll Hoffnung und ich geh voll Schmerz.
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Ich kann mit Schmerzen umgehen.
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Tatsache ist, dass Gewalt nicht nur keine schöne Sache ist, sondern auch sehr schmerzhaft und nicht ohne Folgen für den Täter und das Opfer.
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Die Reue, nicht aus Furcht vor den Folgen des Unrechts, die Reue einzig und allein aus dem Schmerz hervorgegangen, daß wir das Unrecht begehen konnten, ist die echteste, wahrste und vielleicht die bitterste Reue.
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Etwas öffnet unsere Flügel. Etwas lässt Langeweile und Schmerz verschwinden. Jemand füllt den Becher vor uns: Wir schmecken nur das Heilige.
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Die Erinnerung an vergangene Zeiten kann manchmal schmerzhafter sein als die Realität des Verlustes.
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Das Mitleid ist zuweilen schmerzhafter als das bemitleidete Unglück.
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