Weh dem Manne, den weibliches Erröten mutig macht!
Schmerz Zitate
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Die beiden Feinde des menschlichen Glücks sind Schmerz und Langeweile.
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Wollust ist's Den Göttern, Menschen zu beglücken: zu verderben Die Menschen, ist den Göttern Schmerz.
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Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind.
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Ich kann mit Schmerzen umgehen.
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Ein feste Burg für jeden Schmerz, das ist ein gläubig Menschenherz.
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Hört keiner Deinen Ruf, so geh dennoch allein. Und wagen sie nicht bei stürmischer Nacht ein Licht hochzuhalten, dann zünde Du Dein Herz trotz Schmerz an und werde selbst zum Lichtfeuer.
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Die Reue, nicht aus Furcht vor den Folgen des Unrechts, die Reue einzig und allein aus dem Schmerz hervorgegangen, daß wir das Unrecht begehen konnten, ist die echteste, wahrste und vielleicht die bitterste Reue.
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Ich hasse Schmerzen, obwohl ich sie über alle bekannten Grenzen hinweg ertragen kann, was nicht unbedingt etwas Gutes ist.
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In starken Menschen werden große Schmerzen und Freuden zu überschauenden Anhöhen des ganzen Lebensweges.
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Wenn Gott du wolltest Dank für jede Lust erst sagen, Du fändest gar nicht Zeit, noch über Weh zu klagen.
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Kein Schmerz, keine Palme; keine Dornen, kein Thron; keine Galle, kein Ruhm; kein Kreuz, keine Krone.
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Wer, abgesehen von den Göttern, ist sein ganzes Leben lang ohne Schmerz?
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Der echte Mann hat, wenn ihm eine Hoffnung fehl schlägt, nur eine Freude weniger, keinen Schmerz mehr.
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Wir fühlen den Schmerz, aber nicht die Schmerzlosigkeit; wir fühlen die Sorge, aber nicht die Sorglosigkeit; die Furcht, aber nicht die Sicherheit.
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Der Mensch [...] findet die stoischen Trostgründe gegen alle Schmerzen wahr und stark; nur gerade gegen den jetzigen nicht, und wenn er aus Stichwunden blutet, denkt er: Quetschwunden schließen sich leichter.
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Erinnerung bringt die Pein der Furcht zurück, die Voraussicht nimmt sie vorweg; niemand ist unglücklich allein wegen der Gegenwart.
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Aber eingebildete Schmerzen tun darum nicht minder weh [...].
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Oft nach einem Tag, oft schon nach einer Stunde belächelst du den Schmerz und fühlst nicht mehr die Wunde.
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Die wahren Freunde verursachen allen Schmerz und alle Bitterkeit des Lebens.
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Den Schmerz wie einen Mantel um sich schlagen.
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Aber auch noch eure beste Liebe ist nur ein verzücktes Gleichnis und eine schmerzhafte Glut. Eine Fackel ist sie, die euch zu höheren Wegen leuchten soll.
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Man sollte stolz auf den Schmerz sein – jeder Schmerz ... ist eine Erinnerung unsers hohen Rangs.
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Der Schmerz des Kindes reicht nicht ins Knabenalter hinüber, der Schmerz des Knaben nicht ins Jünglingalter, und der des Jünglings nicht ins männliche; und keiner über das enge Leben hinaus.
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Gehabte Schmerzen, die hab' ich gern.
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Halte aus und bleibe hartnäckig; dieser Schmerz wird sich nach und nach in etwas Gutes verwandeln.
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Man muß seine Schmerzen vergessen können oder sich ein Grab schaufeln.
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Wer schmerzhafte Gedanken vergessen will, tut gut daran, sich für eine Weile von den Bindungen und Gegenständen zu trennen, die ihn daran erinnern. Aber man kann nur sagen, dass wir unser Schicksal an dem Ort erfüllen, der uns geboren hat.
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Wer lernt, muss leiden. Und selbst im Schlaf fällt der Schmerz, der nicht vergessen werden kann, Tropfen für Tropfen auf das Herz, und in unserer eigenen Verzweiflung, gegen unseren Willen, wird uns durch die schreckliche Gnade Gottes Weisheit zuteil.
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In jeder Liebe ist ein Schmerz, denn welches Geliebte ist glücklich genug, auch wenn man es nicht verliert?
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