Wenn jemand kein Feingefühl hat, hat er dich in seiner Gewalt.
Gewalt, -losigkeit Zitate
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Ohne Besitzgier gäbe es auch keinen Grund zur Aufrüstung. Der Grundsatz der Gewaltlosigkeit fordert völligen Verzicht auf Ausbeutung jeglicher Art.
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Der Verstand wird nicht durch Gewalt erobert, sondern durch Liebe und Hochherzigkeit.
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Die Ehe ist ein Vertrag; nur der erste Anfang ist frei, der Fortbestand wird durch Zwang und Gewalt durchgesetzt.
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Unsere Theologen wollen mit Gewalt aus der Bibel ein Buch machen, worin kein Menschenverstand ist.
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Auch wenn Betrug in allen anderen Dingen verabscheuungswürdig ist, so ist er doch in der Kriegsführung lobenswert und ehrenvoll; und ein Feldherr, der einen Feind durch eine List besiegt, wird genauso gelobt wie einer, der den Sieg mit Gewalt erringt.
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Es ist das Manko der Jugend, dass sie ihre eigene Gewalt nicht zügeln kann.
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Herr muß ich sein, daß ich das mit Gewalt ertrotze, wozu mir die Liebenswürdigkeit gebricht.
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Gewaltlosigkeit ist der erste Artikel meines Glaubens. Sie ist auch der letzte Artikel meines Glaubensbekenntnisses.
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Kultur ist der Sieg der Überzeugung über die Gewalt.
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Ich habe mir die Prinzipien verschiedener Religionen angeeignet. Sie alle haben mich schockiert, weil ich meiner Vernunft Gewalt antun müsste, um die Dogmen einer von ihnen zu akzeptieren.
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Die Anwendung von Gewalt ist mit der Liebe unvereinbar.
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Wer die Ursache dafür ist, dass ein anderer mächtig wird, ist selbst ruiniert; denn diese Macht wird von ihm entweder durch List oder durch Gewalt erzeugt; und beides wird von demjenigen vermutet, der zur Macht gelangt ist.
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Gewalt oder Recht – zwischen diesen beiden Herren hat man zu wählen.
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Macht, die durch Gewalt erlangt wurde, ist nur eine Usurpation und hält nur so lange an, wie die Kraft desjenigen, der befiehlt, die Kraft derjenigen, die gehorchen, überwiegt.
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Der Mißbrauch angeborner Gewalt drückt weniger schmerzhaft als der Mißbrauch empfangener.
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Tyrann ist, wer sich den Gesetzen zuwider die Gewalt anmaßt, um nach den Gesetzen zu regieren; Despot, wer sich über die Gesetze selbst hinwegsetzt. Folglich braucht ein Tyrann nicht Despot zu sein, während der Despot stets Tyrann ist.
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Gewalt ist manchmal eine Pflicht.
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Es gibt kein gefährlicheres Beispiel, als wenn ehrliche Leute das Gute mittels Willkür und Gewalt einführen.
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Außer der Zeit gibt es noch ein anderes Mittel große Veränderungen hervorzubringen und das ist die – Gewalt.
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Das beste Mittel gegen einen Plan des Feindes ist es, freiwillig zu tun, was er mit Gewalt zu tun gedenkt.
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Gewalt, auch wenn sie gut gemeint ist, prallt immer an einem selbst ab.
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Gewalt nur ist die einzge Sicherheit, Kein Bündnis ist mit dem Gezücht der Schlangen.
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Gewalt mag Heuchler machen, aber sie kann niemals Bekehrte schaffen.
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Gewaltlosigkeit bedeutet, nicht nur die äußere physische Gewalt zu vermeiden, sondern auch die innere Gewalt des Geistes. Man weigert sich nicht nur, einen Menschen zu erschießen, sondern man weigert sich, ihn zu hassen.
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Gewaltlosigkeit ist kein Deckname für Feigheit, sie ist die höchste Tugend der Tapferen.
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Armut ist die schlimmste Form der Gewalt.
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Man kann durch Gewalt herrschen, aber niemals durch bloße Geschicklichkeit. Höchste Kunst ist, ohne Gewalt zu herrschen.
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Gewalt begründet kein Recht... Gehorsam gebührt nur legitimen Mächten.
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Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass aus Unwahrheit und Gewalt auf Dauer niemals Gutes entstehen kann.
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