Gewaltlosigkeit ist kein Deckname für Feigheit, sie ist die höchste Tugend der Tapferen.
Gewalt, -losigkeit Zitate
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Wer den kleinsten Teil eines Geheimnisses hingibt, hat den andern nicht mehr in der Gewalt.
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Man kann durch Gewalt herrschen, aber niemals durch bloße Geschicklichkeit. Höchste Kunst ist, ohne Gewalt zu herrschen.
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Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass aus Unwahrheit und Gewalt auf Dauer niemals Gutes entstehen kann.
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Wir [sollen] uns abtrotzen lassen durch Gewalt, Was wir der Güte weigerten!
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Der Sieg eines moralischen Ideals wird durch dieselben «unmoralischen» Mittel errungen wie jeder Sieg: Gewalt, Lüge, Verleumdung, Ungerechtigkeit.
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Gewalt mit Gewalt bekämpfen heißt, neue Gewalt an die Stelle der alten setzen.
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Alles ungewiß, nebelhaft und flüchtig; die Tugend allein kann durch keine Gewalt zertrümmert werden.
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Gewaltlosigkeit ist kein Kleidungsstück, das man nach Belieben an- und ausziehen kann. Ihr Sitz ist im Herzen, und sie muss ein untrennbarer Teil unseres Wesens sein.
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Es gibt eine wichtige Zeit: den Augenblick; sie ist darum die wichtigste, weil man nur in ihr Gewalt über sich hat. Es gibt einen wichtigsten Menschen: den, mit dem du im Augenblick zusammen bist. Und deine wichtigste Aufgabe ist, ihm Gutes zu tun.
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Die Gewalt hat die ersten Sklaven geschaffen, die Feigheit ließ dies zum Dauerzustand werden.
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Gewaltlosigkeit ist der Artikel des Glaubens.
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Es gibt nur zwei Fälle, in denen ein Krieg gerecht ist: erstens, um sich gegen die Aggression eines Feindes zu wehren, und zweitens, um einem Verbündeten zu helfen, der angegriffen wurde.
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Man darf die Phantasie verführen, aber Gewalt darf man ihr nicht antun wollen.
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Nixon repräsentiert die dunkle, käufliche und unheilbar gewalttätige Seite des amerikanischen Charakters, die fast jedes andere Land der Welt zu fürchten und zu verachten gelernt hat.
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Versuche nie, mit Gewalt zu gewinnen, was durch Täuschung gewonnen werden kann.
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Gewaltlosigkeit (= Ahimsa) und Wahrheit sind so sehr ineinander verflochten, dass es tatsächlich unmöglich ist, diese beiden Begriffe zu entwirren und zu trennen. Auf jeden Fall ist Ahimsa das Mittel und die Wahrheit das Ziel.
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Gewaltlosigkeit ist eine dauerhafte Einstellung, die wir mit an den Frühstückstisch und abends ins Bett bringen.
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Ein schwacher Mensch ist zufällig gerecht. Ein starker, aber nicht gewalttätiger Mann ist zufällig ungerecht.
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Gewaltlosigkeit, die eine Eigenschaft des Herzens ist, kann nicht durch einen Appell an den Verstand erreicht werden.
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Welche Gewalt hat doch der Mensch! Er hat es in seiner Macht, nichts zu tun, als was den Beifall der Gottheit zur Folge hat, und alles hinzunehmen, was ihm die Gottheit zuteilt.
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Die Gewalt in der Bibel ist entsetzlich.
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Wenn Unwahrheit und Gewalt zur Förderung der Interessen meines Landes notwendig sind, dann laßt mein Land untergehen.
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Wisst ihr denn nicht, dass keine Gewalt den Willen der Freiheit bändigt?
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Das Recht an sich selbst ist machtlos: von Natur herrscht die Gewalt. Diese nun zum Rechte hinüber zu ziehn, so daß mittelst der Gewalt das Recht herrsche, dies ist das Problem der Staatskunst.
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Das Streben nach Wahrheit erlaubt keine Gewalt gegen den Gegner.
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Intoleranz ist selbst eine Form der Gewalt und ein Hindernis für das Wachstum eines wahren demokratischen Geistes.
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Durch Gewalt kann man herrschen, durch Taschenspielerstückchen niemals.
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Gewalt prallt auf den Gewalttätigen zurück.
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Das Ziel der Gewandten: ohne Gewalt zu herrschen.
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