Die Namen ›Gerechtigkeit‹ und ›Gehorsam‹ werden immer als Werkzeug der Gewalt und als Waffe der Unfähigkeit benutzt.
Gewalt, -losigkeit Zitate
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Gewaltlosigkeit ist kein Kleidungsstück, das man nach Belieben an- und ausziehen kann. Ihr Sitz ist im Herzen, und sie muss ein untrennbarer Teil unseres Wesens sein.
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Wer Gleichheit zu schaffen verstände, müßte der Natur Gewalt antun können.
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Die Gewalt hat die ersten Sklaven geschaffen, die Feigheit ließ dies zum Dauerzustand werden.
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Gewalt! Gewalt! Wer kann der Gewalt nicht trotzen? Was Gewalt heißt, ist nichts: Verführung ist die wahre Gewalt.
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Wir schlafen sicher in unseren Betten, weil raue Männer in der Nacht bereitstehen, um denen Gewalt anzutun, die uns Schaden zufügen wollen.
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Gewaltlosigkeit würde heute funktionieren, sie würde in 2.000 Jahren funktionieren, sie würde in 5.000 Jahren funktionieren.
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Der Mißbrauch angeborner Gewalt drückt weniger schmerzhaft als der Mißbrauch empfangener.
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Die Liebenswürdigkeit mancher Menschen ist tödlicher als die Gewalt der gröberen Seelen.
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Kultur ist der Sieg der Überzeugung über die Gewalt.
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Macht: ein Vermögen, welches großen Hindernissen überlegen ist. Eben dieselbe heißt Gewalt, wenn sie auch dem Widerstande dessen, was selbst Macht besitzt, überlegen ist.
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Man steigt öfter von einem niedrigen zu einem hohen Stand auf, indem man Betrug statt Gewalt anwendet.
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Tyrann ist, wer sich den Gesetzen zuwider die Gewalt anmaßt, um nach den Gesetzen zu regieren; Despot, wer sich über die Gesetze selbst hinwegsetzt. Folglich braucht ein Tyrann nicht Despot zu sein, während der Despot stets Tyrann ist.
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Wir sprechen von unsrem Herzen, unsern Planen, als wären sie unser, und es ist doch eine fremde Gewalt, die uns herumwirft und ins Grab legt, wie es ihr gefällt, und von der wir nicht wissen, von wannen sie kommt, noch wohin sie geht.
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Wenn Unwahrheit und Gewalt zur Förderung der Interessen meines Landes notwendig sind, dann laßt mein Land untergehen.
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Alles ungewiß, nebelhaft und flüchtig; die Tugend allein kann durch keine Gewalt zertrümmert werden.
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Gewaltlosigkeit (= Ahimsa) und Wahrheit sind so sehr ineinander verflochten, dass es tatsächlich unmöglich ist, diese beiden Begriffe zu entwirren und zu trennen. Auf jeden Fall ist Ahimsa das Mittel und die Wahrheit das Ziel.
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Die Kraft verleiht Gewalt, die Liebe leiht Macht.
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Ich möchte niemandem zu Drogen, Alkohol, Gewalt oder Wahnsinn raten, aber bei mir haben sie immer funktioniert.
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Außer der Zeit gibt es noch ein anderes Mittel große Veränderungen hervorzubringen und das ist die – Gewalt.
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Gewaltlosigkeit bedeutet, nicht nur die äußere physische Gewalt zu vermeiden, sondern auch die innere Gewalt des Geistes. Man weigert sich nicht nur, einen Menschen zu erschießen, sondern man weigert sich, ihn zu hassen.
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Wo die Liebe beginnt, hört die Gewalt auf. Liebe siegt über alles.
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Diejenigen, die der Gewalt "abschwören", können dies nur tun, weil andere in ihrem Namen Gewalt ausüben.
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Gewalt begründet kein Recht... Gehorsam gebührt nur legitimen Mächten.
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Wir bestaunen die unglaublichsten Entdeckungen auf dem Gebiet der Gewalt. Aber ich behaupte, dass uns noch viel mehr ungeahnte und scheinbar unmögliche Entdeckungen auf dem Gebiet der Gewaltlosigkeit bevorstehen.
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Also wird die Gewalt entscheiden, bis die Vernunft so viele Köpfe erleuchtet, daß die Gewalt entwaffnet wird.
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Der Trieb zur Grausamkeit ist bei vielen Menschen fast so gewalttätig wie der Trieb zur sexuellen Liebe - fast so gewalttätig und viel bösartiger.
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Die heuchlerische Ungerechtigkeit ruft die Kriege hervor. Die gewalttätige Gerechtigkeit überstürzt sie.
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So nimmt jungen Leuten nur Gewalt, alten Menschen dagegen ihre Reife das Leben fort.
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Der sei der Mächtigste, der sich selbst in der Gewalt habe.
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