Die Gesellschaft entsteht durch unsere Bedürfnisse und die Regierung durch unsere Schlechtigkeit.
Gesellschaft Zitate
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Die menschliche Gesellschaft basiert auf Mangel. Das Leben basiert auf Mangel. Wilde Visionäre mögen von einer Welt ohne Not träumen. Wolkenkuckucksheim. Es ist nicht machbar.
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In unserer Gesellschaft sind die Frauen, die Barrieren niederreißen, diejenigen, die Grenzen ignorieren.
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Es gibt nichts, wozu uns die Natur so sehr hingezogen hat wie zur Gesellschaft.
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Die Einsamkeit ist ein bitterer Begleiter, der uns oft näher ist als jede andere Gesellschaft.
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Phantasie ist nur in der Gesellschaft des Verstandes erträglich.
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Eine Frau, die von Herzen aus sehr glücklich ist, geht nicht mehr in Gesellschaft.
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Wer sich in der eigenen Gesellschaft nicht wohl fühlt, hat gewöhnlich ganz recht.
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Die Gesellschaft existiert nur als mentales Konzept; in der realen Welt gibt es nur Individuen.
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Man findet in den Höhen der Gesellschaft ebensoviel Schmutz wie in den Tiefen, nur ist er dort härter und vergoldet.
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Die Gesellschaft ist ebener, als wir denken. Weisen oder absoluten Narren begegnet man nur selten, denn es gibt nur wenige Riesen oder Zwerge.
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In dem Moment, in dem die formale Regierung abgeschafft wird, beginnt die Gesellschaft zu handeln. Es entsteht ein allgemeiner Zusammenschluss, und gemeinsames Interesse führt zu gemeinsamer Sicherheit.
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Es gibt keine Art von Belästigung, die ein Mann einer Frau in zivilisierten Gesellschaften nicht ungestraft zufügen darf.
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Was nun andererseits die Menschen gesellig macht ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit, und in dieser sich selbst, zu ertragen. Innere Leere und Überdruss sind es, von denen sie sowohl in die Gesellschaft, wie in die Fremde und auf Reisen getrieben werden.
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Die Gesellschaft ist immer überrascht, wenn sie ein neues Beispiel für gesunden Menschenverstand sieht.
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Die gute Küche ist das innigste Band der guten Gesellschaft.
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Die Sucht zu gefallen ist der Kitt der Gesellschaft; das Glück für das Menschengeschlecht bestand darin, daß die Eigenliebe, die bestimmt war, die Gesellschaft aufzulösen, sie geradezu stärkt und unerschütterlich macht.
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Menschen sind immer dann eine gute Gesellschaft, wenn sie das tun, was ihnen wirklich Spaß macht.
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In einer fortschrittlichen Gesellschaft müssen die Maßnahmen immer über den Menschen gestellt werden, der ja nur ein unvollkommenes Instrument ist, das für ihre Erfüllung arbeitet.
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Man kann sie alle unter drei Begriffen zusammenfassen: 1. Aberglaube, 2. Macht, 3. die gemeinsamen Interessen der Gesellschaft und die gemeinsamen Rechte der Menschen.
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Ein Mann von Verstand müßte oft sehr verlegen sein ohne die Gesellschaft von Dummköpfen.
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Die Gesellschaft gleicht einem Maskenball, auf dem sich niemand demaskiert.
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Unter den Spitzen der Gesellschaft findet man oft die flachsten Menschen.
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Es gibt zwei Staatsanwälte, und einer von ihnen steht vor deiner Tür und bestraft Verbrechen gegen die Gesellschaft; der andere ist die Natur selbst. Sie ist mit all den Lastern vertraut, die dem Gesetz entgehen.
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Ein Gourmet sagte mir: was die Crême der Gesellschaft anlange, so sei ihm der Abschaum der Menschheit lieber.
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Diejenigen, die ihre eigene Gesellschaft nicht ertragen können, haben meistens recht.
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Wenn die Menschen einander nicht schmeicheln würden, gäbe es keine Gesellschaft.
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Was die Gesellschaft so anziehend macht, ist die täuschende Aufrichtigkeit, mit der man einander sagt, was man nicht glaubt.
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In feinen Gesellschaften wird nur der abwesende persifliert, in gemeinen spaßet man über d(en) gegenwärtigen.
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Was ich verurteile, sind unser Wertesystem und die Männer, die nicht anerkennen, wie groß, schwierig, aber letztlich auch schön der Anteil der Frauen an der Gesellschaft ist.
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