Wenn die Kunst die Wurzeln unserer Kultur nähren soll, muss die Gesellschaft dem Künstler die Freiheit geben, seiner Vision zu folgen, wo immer sie ihn hinführt.
Gesellschaft Zitate
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Es ist unmöglich, in der Gesellschaft derer glücklich zu sein, denen wir das Glück vorenthalten.
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Die prinzipiellen und formalen Mängel einer jeden Regierung und Verfassung müssen genauso zur Diskussion stehen wie die Mängel eines Gesetzes, und es ist die Pflicht eines jeden Menschen gegenüber der Gesellschaft, sie aufzuzeigen.
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In dem Moment, in dem die formale Regierung abgeschafft wird, beginnt die Gesellschaft zu handeln. Es entsteht ein allgemeiner Zusammenschluss, und gemeinsames Interesse führt zu gemeinsamer Sicherheit.
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Außer der Einsamkeit macht nichts so stolz als eine Gesellschaft, die sich immer untereinander lobt.
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Je mehr man tut, sieht und fühlt, desto mehr ist man in der Lage zu tun, und desto mehr schätzt man grundlegende Dinge wie Heimat, Liebe und verständnisvolle Gesellschaft.
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Die Erfolge die, die Gesellschaft verbuchen kann, wurden auf Kosten der Reduzierung, der Persönlichkeit gewonnen.
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Was nun andererseits die Menschen gesellig macht ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit, und in dieser sich selbst, zu ertragen. Innere Leere und Überdruss sind es, von denen sie sowohl in die Gesellschaft, wie in die Fremde und auf Reisen getrieben werden.
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Ich hatte drei Stühle in meinem Haus: einen für die Einsamkeit, zwei für die Freundschaft und drei für die Gesellschaft.
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Ein Mann von Verstand müßte oft sehr verlegen sein ohne die Gesellschaft von Dummköpfen.
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Sobald Menschen in Gesellschaft leben, fühlen sie sich weniger schwach; die unter ihnen bestehende Gleichheit verschwindet, und der Kriegszustand beginnt.
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Schließe dich mit guten Menschen zusammen, denn es ist besser, allein zu sein als in schlechter Gesellschaft.
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Unter den Spitzen der Gesellschaft findet man oft die flachsten Menschen.
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So will es die Gesellschaftsordnung: Wenn irgendwo ein Mord geschehen ist, wo zwei Leute auch zu einem Geschlechtsakt zusammengetroffen sind, so werden sie lieber den Verdacht des Mordes ertragen, als den des Geschlechtsverkehrs.
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Es gibt so viele Männer und Frauen, die keine herausragenden Positionen innehaben, aber einen enormen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft geleistet haben.
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Überall, wo es eine gefestigte Gesellschaft gibt, ist Religion notwendig; die Gesetze decken offensichtliche Verbrechen ab, und die Religion deckt geheime Verbrechen.
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Das Einfältigste sagt man im Anfang in einer Gesellschaft, das Beste zuletzt.
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Überall verschwört sich die Gesellschaft gegen die Mannhaftigkeit jedes ihrer Mitglieder.
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Ich würde mich an kein bestimmtes Gesellschaftssystem binden, außer an den Sozialismus.
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Was ich verurteile, sind unser Wertesystem und die Männer, die nicht anerkennen, wie groß, schwierig, aber letztlich auch schön der Anteil der Frauen an der Gesellschaft ist.
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Es gibt Vergnügen in den weglosen Wäldern, es gibt Verzückung an der einsamen Küste, es gibt Gesellschaft, wo niemand eindringt, am tiefen Meer und Musik in seinem Tosen; ich liebe nicht weniger den Menschen, sondern mehr die Natur.
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Unabhängig davon, was die Gesellschaft sagt, können wir nicht mehr lange im Meer der Unmoral schwimmen, ohne dass das Gericht kommt.
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Wer mit Traurigkeit, Verzweiflung oder anderem Herzeleid geplagt wird und einen Wurm im Gewissen hat, derselbe halte sich ernstlich an den Trost des göttlichen Wortes, danach so esse und trinke er und trachte nach Gesellschaft und Gespräch gottseliger und christlicher Leute, so wird's besser mit ihm werden.
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Erstlich zur Seltenheit muß man sich machen, und damit man es bleibe in der Gesellschaft, zuweilen hintereinander keine Seltenheit sein.
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Die Gesellschaften von Primaten, Elefanten und sogar Schweinen zeigen beachtliche Anzeichen von Fürsorge für andere, Eltern-Kind-Bindung, Solidarität im Angesicht der Gefahr und so weiter.
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Schon das Wort "Geheimhaltung" ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend; und wir sind als Volk von Natur aus und historisch gesehen gegen Geheimgesellschaften, gegen geheime Eide und geheime Verfahren.
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Um in Gesellschaft für geistreich zu gelten, muss man über jede Art von Schmeichelei verfügen.
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Einen Mann erkennt man an der Gesellschaft, die er organisiert.
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In den Anfängen einer Gesellschaft formen die Staatsoberhäupter die Institutionen; später formen die Institutionen die Staatsoberhäupter.
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Der Verleumder erfindet Nichtswürdige, um Gesellschaft zu haben.
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