Christ, Jude, Muslim, Schamane, Zoroastrier, Stein, Erde, Berg, Fluss, jeder hat eine geheime Art, mit dem Mysterium zu sein, einzigartig und nicht zu verurteilen.
Wasser, Meer Zitate
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Mir ist auf der Straße ein sehr armer junger Mann begegnet, der verliebt war. Sein Hut war alt, sein Mantel abgetragen. Wasser rann durch seine Schuhe. Aber Sterne zogen durch seine Seele.
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Das Lernen ist wie ein Meer ohne Ufer.
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Wie unpassend ist es, diesen Planeten Erde zu nennen, wo er doch ganz klar Ozean ist.
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Ein Fluss von Worten ist ein sicheres Zeichen für Doppelzüngigkeit.
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Wer alles tief nehmen will, wird im Meer des Lebens bald auf Sand oder Klippen sitzen.
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Gott ist die Summe alles Lebenden. Wenn wir auch nicht Gott sind, so sind wir doch Teil Gottes, so wie selbst der kleinste Wassertropfen Teil des Ozeans ist.
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Aber die Natur ist zu pflanzlich, zu fade. Sie hat nur Erhabenheiten und Weiten und Wasser und Blätter. Ich fange an, mich nach Feuerlicht, Privatsphäre und den Gliedmaßen einer Person zu sehnen.
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Ich habe die Phänomene des Himmels und unseres Meeres mit der Schwerkraft erklärt, aber ich habe der Schwerkraft noch keine Ursache zugewiesen.
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Werde formlos und gestaltlos wie Wasser. ...
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Uns ist gegeben auf keiner Stätte zu ruhen. Es schwinden, es fallen die leidenden Menschen blindlings von einer Stunde zur anderen wie Wasser, von Klippe zu Klippe geworfen, jahrlang ins Ungewisse hinab.
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Es war einmal ein kleines Gedicht Doch dem gefiel es wirklich nicht so klein zu sein Sprang in den Rhein dann rein Es schluckte Wasser und war tot Seit dem hab ich mit kleinen Gedichten meine Not.
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Das Meer der Zeit ist nur die Woge auf dem Meere der Ewigkeit.
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Es soll Arbeit, Brot, Wasser und Salz für alle geben.
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Der Schiffbrüchige fürchtet auch die ruhigen Gewässer.
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Mein Gebet ist ein Untertauchen in Gott, es ist nur eine andere Art von Selbstmord, ich springe in den Ewigen hinein, wie Verzweifelnde in ein tiefes Wasser – –
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Nebel am Wattenmeer Nebel, stiller Nebel über Meer und Land. Totenstill die Watten, totenstill der Strand. Trauer, leise Trauer deckt die Erde zu. Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du.
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Du kannst das Meer nicht einfach überqueren, indem du auf das Wasser starrst.
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Vertrauen zu haben bedeutet, sich dem Wasser anzuvertrauen. Wenn du schwimmst, hältst du dich nicht am Wasser fest, denn wenn du das tust, wirst du untergehen und ertrinken. Stattdessen entspannst du dich und lässt dich treiben.
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Wer unter Menschen nicht verschmachten will, muss lernen, aus allen Gläsern zu trinken, und wer unter Menschen rein bleiben will, muss versteh’n, sich auch mit schmutzigem Wasser zu waschen.
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Es ist nicht wahr, dass die Naturgesetze willkürlich gestört wurden, dass Schlangen sprachen, dass Frauen in Salz verwandelt wurden und dass Ruten Wasser aus Felsen holten.
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Wer nach dem Urteil der Welt seine Handlungen richten will, füllt Wasser in ein Sieb.
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Die Tugenden verlieren sich in den Eigennutz, wie die Ströme sich in das Meer verlieren.
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Der Fortschritt von Fluß zu Ozean ist weniger schnell als der von Mensch zu Irrtum.
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Glaube heißt, daß einer durch ein unmöglich Ding hindurchbrechen soll. Er geht hinein ins Meer, als wenn kein Wasser da wäre, in den Tod, als wenn kein Tod da wäre.
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Verbrühte Katzen fürchten sogar kaltes Wasser.
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Eine Frau ist wie ein Teebeutel - du kannst nicht sagen, wie stark sie ist, bis du sie in heißes Wasser legst.
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Das Wasser ist dazu erschaffen, die wunderbaren schwimmenden Bauwerke zu tragen, die man Schiffe nennt.
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Ein Rauch verweht,/ Ein Wasser verrinnt,/ Eine Zeit vergeht,/ Eine neue beginnt.
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Roll weiter, tiefer und dunkelblauer Ozean, roll weiter. Zehntausend Flotten fegen vergeblich über dich hinweg. Der Mensch markiert die Erde mit Ruinen, aber seine Kontrolle endet am Ufer.
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