Es wäre gut, wenn die Hoffnung etwas seltner wäre im Gemüte des Menschen. Er waffnete sich dann zu rechter Zeit gegen die Zukunft.
Hoffnung Zitate
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Ich hoffe, fest genug zu stehen, um nicht rückwärts zu gehen, und doch nicht schnell genug vorwärts zu gehen, um die Sache des Landes zu zerstören.
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Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.
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Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.
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Ein Herz, das gut auf Widrigkeiten vorbereitet ist, hofft in schlechten Zeiten und fürchtet in guten Zeiten auf eine Änderung des Schicksals.
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Die Augen halte zu, und deinen Beutel offen; Ein solcher Kund' ist es, auf den die Krämer hoffen.
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Führe deine Soldaten nie in die Schlacht, wenn du sie nicht vorher in ihrem Geist bestätigt und sie als furchtlos und geordnet erlebt hast; und stelle sie nie auf die Probe, außer wenn du siehst, dass sie zu gewinnen hoffen.
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Wenn sie in der Garnison bleiben, werden Soldaten mit Furcht und Strafe unterhalten; wenn sie dann in den Krieg geführt werden, mit Hoffnung und Belohnung.
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Was sind Hoffnungen, was sind Entwürfe, Die der Mensch, der vergängliche, baut?
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Wir versprechen im Verhältnis zu unseren Hoffnungen, und wir halten im Verhältnis zu unseren Ängsten.
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Für trügende Hoffnungen entschädigen oft trügende Erinnerungen.
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Die Hoffnung ist der Zauberteppich, der uns vom gegenwärtigen Moment in das Reich der unendlichen Möglichkeiten befördert.
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Ich bin ein angehender Greis, der Hoffnung hat, ehrwürdig zu werden. Also nichts zu fürchten.
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Hoffnung und Furcht wechseln sich ständig ab.
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Wenn sich unsere jungen Leute gewöhnten gegen 3 Gedichtchen für das Herz nur eins für den Kopf zu machen, so hätten wir Hoffnung einmal im Alter einen Mann zu sehen der Herz und Kopf hätte, die seltenste Erscheinung.
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Einem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.
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Mut gleicht der Liebe. Er bedarf der Hoffnung als Nahrung.
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Viele Vorbehalte und Hoffnungen, die im Prinzip gerechtfertigt waren, wurden in Abrede gestellt.
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Man hat den Verstand verloren, wenn man nicht mehr hofft, bei andern welchen zu finden.
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Furcht kann nicht ohne Hoffnung und Hoffnung nicht ohne Furcht sein.
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Wir versprechen nach dem Maße unserer Hoffnungen und halten nach dem Maße unserer Befürchtungen.
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Der Mut ist wie die Liebe: Er braucht Hoffnung, um sich zu nähren.
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Alles, was in der Welt erreicht wurde, wurde aus Hoffnung getan.
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Die Hoffnung soll man aufgeben: Dass eine genügende Philosophie, das Abbild der Besinnung des Menschen je dem dumpfen, bedeutungslosen, taumelnden Pöbel einleuchten könne und „de tout le monde“ seyn werde.
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Die Liebe zu den Buchstaben ist die vergebliche Hoffnung des Literaten. Seine vorherrschende Leidenschaft ist die Liebe zum Ruhm.
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Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.
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Arbeit, Liebe, Mut und Hoffnung, machen mich gut und helfen mir, damit fertig zu werden!
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Die kleinen Hoffnungen, Pläne und Freuden von Kindern sollten von erwachsenen Menschen respektiert und niemals grob durchkreuzt oder lächerlich gemacht werden.
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O hätt' ich doch nie gehandelt! Um wie manche Hoffnung wär ich reicher!
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Die Zeit, die wir haben, ist nur der Torheit gewidmet, aber diejenige, die wir hoffen, weihen wir der Weisheit.
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