Die Vorsehung hat dem Menschen drei Dinge zum Trost in den Mühseligkeiten des Lebens mitgegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
Hoffnung Zitate
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Viele vernünftige Hoffnungen und Befürchtungen erfüllen sich nicht.
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Es tat mir weh, daran zu denken, wie kurz der Traum des menschlichen Intellekts gewesen war. Er hatte Selbstmord begangen. Er hatte sich standhaft auf Komfort und Bequemlichkeit eingestellt, auf eine ausgeglichene Gesellschaft mit Sicherheit und Beständigkeit als Leitmotiv, er hatte seine Hoffnungen erreicht - um endlich dazu zu kommen.
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Die Bibel sagt, dass wir als Christen nicht so trauern wie die Menschen, die keine Hoffnung auf die Ewigkeit und den Himmel haben - aber wir trauern trotzdem.
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Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? Hierauf reduziert sich alles in der Philosophie.
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Laß jedes Glück verblühn, wenn dir nur eines bleibt, Die Hoffnung, die am Zweig stets neue Knospen treibt.
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Wenn die Welt erst ehrlich genug sein wird, um Kinder vor dem 15. Jahr keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird von ihr was zu hoffen sein.
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Die Ältesten werden Mut unterstützen, wo Angst ist, Einigungen beflügeln, wo Konflikt ist, Hoffnung bringen, wo Verzweiflung ist.
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Wer von der Hoffnung lebt, wird fastend sterben.
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Ich hoffe, ich bin nicht so arrogant, dass ich die Religion oder den Glauben von jemandem anzweifle.
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Wie wir nämlich nicht freigiebig und wohltätig sind, um Dank einzufordern, so halten wir die Freundschaft nicht aus Hoffnung auf Gewinn für erstrebenswert, sondern weil der ganze Genuss schon in der Liebe selbst liegt.
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Jede Untat Trägt ihren eignen Rache-Engel schon, Die böse Hoffnung, unter ihrem Herzen.
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Zuversicht ist das Gefühl, mit dem der Verstand große und ehrenvolle Ziele in sicherer Hoffnung und im Vertrauen auf sich selbst in Angriff nimmt.
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Man dient sehr edel, wenn man aus Pflicht dient, ohne Ehrsucht und ohne eitle Hoffnungen.
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Wo immer dich die Aufforderung der Menschen oder deine eigene Gelegenheit hinführt, sprich die Wahrheit, wie dein Leben und dein Gewissen sie lehren, und ermutige die wartenden, schwachen Herzen der Menschen mit neuer Hoffnung und neuer Offenbarung.
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Religion. Eine Tochter der Hoffnung und der Angst, die der Unwissenheit die Natur des Unwissbaren erklärt.
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Jedes neu geborene Kind ist ein Zeichen dafür, dass wir in die Welt vertrauen haben und für die Welt hoffen dürfen.
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Die lächerlichsten und kühnsten Hoffnungen sind manchmal die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen.
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›Hat die Religion eine Zukunft?‹ So gut, wie derjenige, der so fragt, eine Zukunft hat, in der er, wie zu hoffen steht, solchen Fragestellungen entwachsen sein wird.
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Hoffnung ist das nützlichste und verderblichste aller Güter.
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Wie die Schienbeine darf man auch die Hoffnung nicht zu weit ausstrecken.
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Religion: Tochter der Hoffnung und der Furcht, welche der Unwissenheit die Natur der Unbegreiflichkeit erklärt.
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Die Empfindung der eigenen Unwürdigkeit und der Glanz des Thrones können meine Blödigkeit nicht so kleinmütig machen, als die Gnade, die der allerhuldreichste Monarch über alle seine Untertanen mit gleicher Großmut verbreitet, mir Hoffnung einflößet: daß die Kühnheit, der ich mich unterwinde, nicht mit ungnädigen Auge werde angesehen werden.
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Ich werde immer mit Apple verbunden bleiben. Ich hoffe, dass sich der Faden meines Lebens und der Faden von Apple im Laufe meines Lebens wie ein Wandteppich ineinander verweben werden. Es mag ein paar Jahre geben, in denen ich nicht da bin, aber ich werde immer wieder zurückkommen.
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Es hat wohl niemals eine rechtschaffene Seele gelebt, welche den Gedanken hätte ertragen können, daß mit dem Tod alles zu Ende sei, und deren edle Gesinnung sich nicht zur Hoffnung und Zukunft erhoben hätte.
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Der Ruhm, mit Festigkeit zu sterben, die Hoffnung, betrauert zu werden, der Wunsch, einen guten Namen zurückzulassen, die Gewißheit, allem Erbärmlichkeiten des Lebens entronnen zu sein und nicht mehr von der Laune des Schicksals abzuhängen, sind Heilmittel, die man nicht verschmähen soll.
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Etwas wünschen und verlangen, etwas hoffen muß das Herz. Etwas zu verlieren bangen, und um etwas fühlen Schmerz.
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Wird dein Alter gequält, so hoffe wieder, Erdensohn! Nichts ist kürzer als das Alter, denn du weißt ja kaum, wann es beginnt. Jeder Lebenszeit erinnerst du dich, und findest sie verschönert wieder, nur der Zeit des Alters nicht; aber wenn du droben hinter dem Tode dich des Alters erinnerst, so findest du auch deine letzten Tage verschönert wieder.
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Der Nikolaustag ist wieder einmal in unser Versteck gekommen; ich fürchte, es wird nicht ganz so lustig wie der glückliche Tag, den wir letztes Jahr hatten. Damals waren wir hoffnungsvoll und hatten keinen Grund zu zweifeln, dass der Optimismus den Kampf gewinnen würde, und dass wir dieses Jahr alle frei und sicher sein würden. Vergessen wir aber nicht, dass heute Nikolaustag ist, auch wenn wir nichts mehr zu verschenken haben. Dann müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen: Schaut also bitte alle in euren Schuh!
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Hoffen ist der Landesflücht'gen täglich Brot.
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