Schon dreitausend Jahr lebt die Philosophie davon, daß ein Philosoph das behauptet, was der andere verwirft, daß einer gegen alle und alle gegen einen sind, und keiner sich vor der Gefahr des Unsinns fürcht't.
Gefahr Zitate
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Niemand sollte denken, dass er der Gefahr entfliehen kann, denn früher oder später ist die Liebe sein eigener Rächer.
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In einer Welt voller komplexer Bedrohungen hängen unsere Sicherheit und unsere Führungsrolle von allen Elementen unserer Macht ab - einschließlich einer starken und prinzipientreuen Diplomatie.
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Die Angst vor einer Gefahr soll ein Ansporn sein, sie zu vermeiden; wer sich nicht fürchtet, verschafft der Gefahr einen Vorteil.
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Ein Anführer, der seine Rolle auf die Erfahrung seines Volkes beschränkt, ist zur Stagnation verurteilt; ein Anführer, der die Erfahrung seines Volkes übertrifft, läuft Gefahr, nicht verstanden zu werden.
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In einer Despotie ist es gleich gefährlich, wenn jemand gut oder schlecht denkt; es genügt, daß er denkt, um den Führer der Regierung zu beunruhigen.
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[...] daß kein Haß so unversöhnlich ist, wie der Neid; daher wir nicht unablässig und eifrig bemüht sein sollten, ihn zu erregen, vielmehr besser täten, diesen Genuss, wie manchen andern, der gefährlichen Folgen wegen, uns zu versagen.
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Jede Definition ist gefährlich.
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Es ist gefährlich, aufrichtig zu sein, wenn man nicht auch dumm ist.
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Wer die Zukunft fürchtet, der ist in der Gegenwart wenig gefährlich –
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Ein Prinzip ist der Ausdruck der Vollkommenheit, und da unvollkommene Wesen wie wir die Vollkommenheit nicht praktizieren können, erfinden wir jeden Augenblick die Grenzen ihrer Gefährdung in der Praxis.
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Nichts ist schwieriger in die Hand zu nehmen, gefährlicher zu führen oder ungewisser in seinem Erfolg, als die Führung bei der Einführung einer neuen Ordnung der Dinge zu übernehmen.
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Die Tyrannis eines Fürsten in einer Oligarchie ist nicht so gefährlich für das Gemeinwohl wie die Apathie der Demokratie.
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Nur ab und zu, im Dschungel oder inmitten der gewaltigen weißen Bedrohung eines verbrannten oder brennenden australischen Waldes, entblößt die Natur die moralischen Schleier der Vegetation und wir erkennen ihre schiere Wildheit.
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Wer sich ständig Gefahren aussetzt, wird sie verachten.
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Die Vorurteile sind die Diebe, die Laster die Mörder. Die großen Gefahren sind in unserem Innern.
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Das Volk, das die Schande der Gefahr vorziehen kann, ist auf einen Meister vorbereitet und verdient ihn.
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Das sind bedrohliche Menschen, die ein schmächtiges Talentchen und eine gewaltige eiserne Ausdauer haben.
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Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr.
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Die Welt ist ein gefährlicher Ort zum Leben; nicht wegen der Menschen, die böse sind, sondern wegen der Menschen, die nichts dagegen tun.
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Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.
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Der Verleumder lässt zwischen seinem Mut und der Gefahr immer etwas Zwischenraum; er flüstert in halben Lügen und für die andre Hälfte lässt er den Zuhörer sorgen.
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In der langen Geschichte der Welt ist es nur wenigen Generationen vergönnt gewesen, die Freiheit in der Stunde der größten Gefahr zu verteidigen. Ich schrecke nicht vor dieser Verantwortung zurück - ich begrüße sie.
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Lass mich nicht beten, um vor Gefahren geschützt zu sein, sondern um ihnen furchtlos gegenüber zu stehen.
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Ein Leben in Aktion und Gefahr mildert die Furcht vor dem Tod. Es gibt uns nicht nur die Kraft, Schmerzen zu ertragen, sondern lehrt uns auf Schritt und Tritt, auf welch unsicherem Boden wir unser Dasein fristen.
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Gefährliche Deutsche! Sie ziehen plötzlich ein Gedicht aus der Tasche oder beginnen ein Gespräch über Philosophie.
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Auch auf die Gefahr hin, lächerlich zu wirken, möchte ich sagen, dass der wahre Revolutionär von einem großen Gefühl der Liebe geleitet wird.
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Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.
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Die Gefahr sucht sich in der Regel Opfer, die ringen mit ihr, mit kleinen Bubn gibt sie sich net ab.
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Wer aber für einen Teil der Bürger sorgt, den anderen aber vernachlässigt, trägt eine äußerst gefährliche Sache in die Bürgerschaft: Aufruhr und Zwietracht.
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