Der gefährlichste Augenblick kommt mit dem Sieg.
Gefahr Zitate
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Es gibt schlechte Menschen, die weniger gefährlich wären, wenn sie keine Güte besäßen.
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Die gefährlichste Klippe ist die Lächerlichkeit.
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So lange der Ausgang einer gefährlichen Sache nur noch zweifelhaft ist, so lange nur noch die Möglichkeit, daß er ein glücklicher werde, vorhanden ist, darf an kein Zagen gedacht werden, sondern bloß an Widerstand; wie man am Wetter nicht verzweifeln darf, so lange noch ein blauer Fleck am Himmel ist.
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Nichts ist gefährlicher, als zwei Menschen auszusöhnen. Sie zu entzweien ist viel sicherer und leichter.
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Recht zu haben ist gefährlich, wenn die Regierung unrecht hat.
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Man ist am meisten in Gefahr, überfahren zu werden, wenn man eben einem Wagen ausgewichen ist.
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Wie groß sind die Gefahren, denen ich mich aussetze, um in Athen einen guten Namen zu gewinnen.
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Du darfst nie glauben, dass der Feind nicht weiß, wie er seine eigenen Angelegenheiten regeln soll. In der Tat, wenn du weniger getäuscht werden willst und weniger Gefahr ertragen willst, musst du den Feind umso mehr schätzen, je schwächer er ist oder je weniger er vorsichtig ist.
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Deshalb sind zum Bestehen plötzlicher Gefahren, wie auch zum Streit mit Gegnern und Feinden, Kaltblütigkeit und Geistesgegenwart die wesentlichste Befähigung. Jene besteht im Schweigen des Willens, damit der Intellekt agieren könne; diese in der ungestörten Tätigkeit des Intellekts, unter dem Andrang der auf den Willen wirkenden Begebenheiten: daher eben ist jene ihre Bedingung, und beide sind nahe verwandt, sind selten, und stets nur komparativ vorhanden.
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Und in der Freundschaft und noch mehr hier, in dieser zentralen Angelegenheit der Liebe, regiert der Zufall, so scheint es mir, fast ganz und gar. Welchen Persönlichkeiten du im Leben begegnest und welche du als Hauptinteresse im Leben hast, ist fast so sehr eine Sache des Zufalls wie die Verwehung eines Pollenkorns im Kiefernwald. Und wenn die leichte Gefahr einmal verweht ist, ist sie verweht, um nie wieder zu fahren.
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Ich begann, mich mit der Kunst des Krieges und der Revolution zu befassen, und absolvierte im Ausland eine militärische Ausbildung. Wenn es einen Guerillakrieg geben sollte, wollte ich in der Lage sein, an der Seite meines Volkes zu stehen und zu kämpfen und die Gefahren des Krieges mit ihm zu teilen.
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Gefährlich ist die Kühnheit gegen die Kühnen.
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Keiner, der Wohlstand erfährt, begegnet nicht auch der Gefahr.
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Die Gefahr hebt die Standesunterschiede auf, die Sicherheit stellt sie wieder her.
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Die Gefahr besteht darin, dass wir in einer neuen Normalität verharren, in der die Arbeitslosenquote hoch bleibt, die Einkommen der Menschen, die Arbeit haben, steigen und die Unternehmen große Gewinne machen. Aber sie müssen lernen, mit weniger mehr zu erreichen, und stellen deshalb keine neuen Mitarbeiter ein.
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Die falsche Klugheit, die sich der Gefahr entziehen will, ist das Verderblichste, was Furcht und Angst einflößen können.
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Ich persönlich glaube, es besteht die Gefahr, dass man Essen zu ernst nimmt. Essen sollte ein Teil des großen Ganzen sein.
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In einer Schlacht braucht man nur ein wenig heißes Blut und das Wissen, dass es gefährlicher ist zu verlieren als zu gewinnen, um zu kämpfen.
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Es ist immer gefährlich, in Dingen recht zu behalten, bei denen große Leute unrecht haben.
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Ferner, wie das Land am glücklichsten ist, welches weniger, oder keiner, Einfuhr bedarf; so auch der Mensch an seinem inneren Reichtum genug hat und zu seiner Unterhaltung wenig, oder nichts, von außen nötig hat; da dergleichen Zufuhr viel kostet, abhängig macht, Gefahr bringt, Verdruss verursacht und am Ende doch nur ein schlechter Ersatz ist für die Erzeugnisse des eigenen Bodens.
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Es ist gefährlich für den, der das Tigerjunge nimmt, und gefährlich auch für den, der einer Frau eine Täuschung entreißt.
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In so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, gerade die schlimmsten.
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Je größer die Menschenmenge, in die wir uns mischen, desto gefährlicher.
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Es gab etwas Ununterscheidbares und doch Vollkommenes, das vor Himmel und Erde existierte. Lautlos und formlos, hängt es von nichts ab und verändert sich nicht. Es wirkt überall und ist frei von Gefahren. Man kann es als die Mutter des Universums bezeichnen. Ich kenne seinen Namen nicht; ich nenne ihn Tao.
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Die Rüstungsindustrie ist eine der größten Gefährdungen der Menschheit.
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Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen. Nun können menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gebe ein künstliches Entwaffnen oder Niederwerfen des Gegners, ohne zuviel Wunden zu verursachen, und das sei die wahre Tendenz der Kriegskunst. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, gerade die schlimmsten.
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Unser Bedürfnis nach Sicherheit bei einem so unsicheren Unterfangen wie der Kindererziehung macht explizite "Wie-erzieht-man"-Strategien verführerisch und gefährlich zugleich.
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Gott ist unser wahrer Freund, der uns immer den Rat und Trost gibt, den wir brauchen. Unsere Gefahr liegt darin, dass wir uns ihm widersetzen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns angewöhnen, auf seine Stimme zu hören oder innerlich zu schweigen und zu lauschen, damit wir nichts von dem verlieren, was er uns sagt.
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Es besteht Gefahr für den, der ein Tigerjunges entführt, und auch für den, der einer Frau eine Täuschung entreißt.' In Hafiz steckt so viel Verstand wie in Horaz und so viel Wissen über die Welt.“ a.
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