Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.
Gefahr Zitate
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Nichts ist so schwierig oder so gefährlich wie der Versuch, die Ordnung der Dinge zu ändern.
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Für einen jungen Menschen ist es fast eine Sünde oder zumindest eine Gefahr, sich zu sehr mit sich selbst zu beschäftigen; aber für den alternden Menschen ist es eine Pflicht und eine Notwendigkeit, sich ernsthaft mit sich selbst zu beschäftigen.
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Der Golf von Bengalen wird häufig von Wirbelstürmen heimgesucht. Vor allem die Monate November und Mai sind in dieser Hinsicht gefährlich.
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Ein wenig Lernen ist eine gefährliche Sache; Trinke tief, oder koste nicht die pierische Quelle.
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Wie gefährlich es ist, aus unzureichenden Daten zu schließen.
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Der gefährlichste Zustand für einen Menschen oder eine Nation ist, wenn seine intellektuelle Seite stärker entwickelt ist als seine geistige“.
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Auch auf die Gefahr hin, lächerlich zu wirken, möchte ich sagen, dass ein großes Gefühl der Liebe einen wahren Revolutionär leitet. Es ist unmöglich, sich einen echten Revolutionär vorzustellen, dem diese Eigenschaft fehlt.
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Lasst uns nicht darum beten, vor Gefahren geschützt zu sein, sondern ihnen furchtlos zu begegnen.
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Die größten Stöße des Lebens benehmen einem die Furcht vor seinen kleinen, gewöhnlichen Gefahren.
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Die Vorurteile sind die Diebe, die Laster die Mörder. Die großen Gefahren sind in unserem Innern.
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Das Volk, das die Schande der Gefahr vorziehen kann, ist auf einen Meister vorbereitet und verdient ihn.
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Der Mut wächst mit der Gefahr. Die Kraft erhebt sich im Drang.
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Eines Mannes Tugend erprobt allein die Stunde der Gefahr.
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Sitzen bleiben schützt allerdings gegen die Gefahr, zu fallen.
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Das sind bedrohliche Menschen, die ein schmächtiges Talentchen und eine gewaltige eiserne Ausdauer haben.
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Ein wenig Aufrichtigkeit ist eine gefährliche Sache, und sehr viel davon ist absolut tödlich.
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Die Tyrannis eines Fürsten in einer Oligarchie ist nicht so gefährlich für das Gemeinwohl wie die Apathie der Demokratie.
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[...] daß kein Haß so unversöhnlich ist, wie der Neid; daher wir nicht unablässig und eifrig bemüht sein sollten, ihn zu erregen, vielmehr besser täten, diesen Genuss, wie manchen andern, der gefährlichen Folgen wegen, uns zu versagen.
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Jede Definition ist gefährlich.
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Eine einzelne Legislative wird durch die Überfülle ihrer Macht und die unkontrollierte Heftigkeit ihrer Ausführung für die Grundsätze der Freiheit genauso gefährlich wie ein despotischer Monarch.
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Wie gefährlich ist es, ein Volk zu befreien, das die Sklaverei vorzieht.
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Nichts [ist] gefährlicher in dieser Welt, als Macht und Größe.
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Erfolg ist gefährlich. Man beginnt, sich selbst zu kopieren, und sich selbst zu kopieren ist gefährlicher als andere zu kopieren. Es führt zu Sterilität.
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Nur ab und zu, im Dschungel oder inmitten der gewaltigen weißen Bedrohung eines verbrannten oder brennenden australischen Waldes, entblößt die Natur die moralischen Schleier der Vegetation und wir erkennen ihre schiere Wildheit.
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Der Glaube an einen Gott und eine andere Welt ist mit meiner moralischen Gesinnung so verwebt, daß, sowenig ich Gefahr laufe, die Letztere einzubüßen, ebenso wenig besorge ich; daß mir der Erstere jemals entrissen werden könne.
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Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.
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Vom Menschen dagegen droht dem Menschen täglich Gefahr.
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Ein Mensch tut, was er tun muss - trotz persönlicher Konsequenzen, trotz Hindernissen und Gefahren und Zwängen - und das ist die Grundlage aller menschlichen Moral.
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Der zukünftigen Welt soll erzählt werden, dass die Stadt und das Land im tiefsten Winter, als nichts anderes als Hoffnung und Tugend überleben konnte, vor einer gemeinsamen Gefahr aufgeschreckt wurden, um ihr zu begegnen und sie abzuwehren.
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