Wenn aber etwas getan wurde, in dem sich durchschnittliche Leistungen zeigen, scheint es nur deswegen auf das höchste vollendet zu sein, weil die Menge gewöhnlich nicht versteht, was zur Vollendung fehlt.
Einsicht Zitate
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Manchmal ist die Dunkelheit des Nachthimmels das Einzige, was unsere Traurigkeit zu verstehen scheint.
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Die Menschen verstehen nicht, was für eine große Einnahmequelle die Wirtschaft ist.
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Was Freiheit in praktischer Beziehung ist, verstehen wir gar wohl, in theoretischer Absicht aber, was ihre Natur betrifft, können wir ohne Widerspruch nicht einmal daran denken, sie verstehen zu wollen.
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Es liegt öfters mehr Hochmut als Güte darin, wenn wir Unglücksfälle unserer Feinde beklagen: Wir geben ihnen dadurch zu verstehen, dass wir uns über sie erhaben fühlen, wenn wir ihnen Mitleid bezeigen.
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Das unendliche Vertrauen, das ich in die Fähigkeit der Menschen habe, alles zu verstehen, was Sinn macht, wurde schließlich immer durch ihr Verhalten gerechtfertigt.
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Ganz verstanden zu werden ist das Schlimmste, was einem passieren kann.
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Denn Leidenschaft bringt Einsicht mit sich; sie kann Einfaltspinsel, Narren und Idioten zu einer Art Intelligenz verhelfen, besonders in der Jugend.
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Die Leidenschaften sind die einzigen Redner, die stets zu überzeugen verstehen.
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Dichter sprechen große und weise Dinge aus, die sie selbst nicht verstehen.
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Der Mensch muss sich über die Erde erheben - bis zum Gipfel der Atmosphäre und darüber hinaus - denn nur so kann er die Welt, in der er lebt, vollständig verstehen.
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Ich habe mich unablässig bemüht, menschliche Handlungen nicht zu verspotten, nicht zu beklagen, nicht zu verachten, sondern sie zu verstehen.
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Jene lehren, um Geld zu verdienen und streben nicht nach Weisheit, sondern nach dem Schein und Kredit derselben: und diese lernen nicht, um Kenntnis und Einsicht zu erlangen, sondern um schwätzen zu können und sich ein Ansehn zu geben.
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Ich verstehe, dass jedes gesunde Kind, jede neue Straße ein Land auf einen besseren Weg bringt, aber von Zeit zu Zeit wird es zu Instabilität und Krieg kommen, und ich bin kein Experte dafür, wie man aus solchen Situationen herauskommt.
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Je weniger der Verstand versteht und je mehr Dinge er wahrnimmt, desto größer ist seine Macht, sich etwas vorzumachen; und je mehr Dinge er versteht, desto mehr wird diese Macht eingeschränkt.
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Ich möchte wohl den Titel des letzten Buches wissen, das gedruckt wird, Original versteht sich, nicht Auflage.
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Vor allem wegen der Seele ist es nötig, den Körper zu üben, und gerade das ist es, was unsere Klugschwätzer nicht einsehen wollen.
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Das Leben ist so kurz, und die Menschen verstehen es nicht einmal, sich aus den doch noch bestehenden vierundzwanzig Stunden ein kleines, feines, flüchtiges Paradies zu machen!
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Tolstoi war ein Protest des höheren Menschen wider den Menschen, wie er gemeinhin heute noch ist. Tolstoi wollte nur ganz einfache, simple Dinge. Dinge, die sich eigentlich von selbst verstehen, – für jeden anständigen Menschen.
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Ich habe schon sehr früh verstanden, dass ich in der Natur all das fühle, was ich in der Kirche fühlen sollte, aber nie tat. Wenn ich im Wald spazieren ging, fühlte ich mich mit dem Universum und mit dem Geist des Universums in Verbindung.
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Eine Psychoneurose muss letztlich als das Leiden einer Seele verstanden werden, die ihren Sinn nicht gefunden hat.
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Es ist ein allgemeines Missverständnis, dass alle zustimmen. Denn wenn sich die Menschen durch ein Unglück verstehen würden, wären sie sich niemals einig.
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Vergiss das Gebet nicht. Jedes Mal, wenn du betest, wenn dein Gebet aufrichtig ist, wird es ein neues Gefühl und eine neue Bedeutung haben, die dir neuen Mut geben, und du wirst verstehen, dass das Gebet eine Bildung ist.
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Wahre Weisheit erlangt jeder von uns, wenn wir erkennen, wie wenig wir vom Leben, von uns selbst und von der Welt um uns herum verstehen.
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Soweit wir verstehen, können wir nichts anderes wollen als das, was sein muss, und wir können uns mit nichts anderem zufrieden geben als mit der Wahrheit.
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Gibt es etwas Gefährlicheres als mitfühlendes Verstehen?
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Es ist der Zufall: er, der die königliche Kunst versteht, einleuchtend zu machen, dass gegen seine Gunst und Gnade alles Verdienst ohnmächtig ist und nichts gilt.
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Alles Verstehen ist ein Akt des Vorstellens, bleibt daher wesentlich auf dem Gebiete der Vorstellung.
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Und doch verwickelt uns nichts in größeres Unheil, als daß wir uns nach dem Gerede der Menge richten, in dem Wahne, das sei das Beste, was sich allgemeinen Beifalls erfreut und wofür sich uns viele Beispiele bieten, und daß wir nicht nach Maßgabe vernünftiger Einsicht, sondern des Vorganges anderer leben.
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Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu, der uns den wahren Sinn und Zusammenhang des Textes, nebst der Moral und allen Feinheiten desselben, erst recht verstehen lehrt.
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