Gerade die Menschen, die nicht verstanden werden, sprechen nicht gern davon oder doch traurig – hingegen die Jugend prahlt damit.
Einsicht Zitate
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Ich bin in meinem Leben nie länger als sechs Monate zur Schule gegangen, aber ich kann Folgendes sagen: Zu meinen frühesten Erinnerungen gehört, dass ich mich als Kind immer geärgert habe, wenn jemand mit mir in einer Weise sprach, die ich nicht verstand.
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Im zwischenmenschlichen Umgang beginnt die Tragödie nicht mit dem Missverstehen von Worten, sondern damit, dass das Schweigen nicht verstanden wird.
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Die Kunst ist Dichtung. Der Künstler muss es verstehen, die anderen von der vollkommenen Wahrheit seiner Dichtung zu überzeugen.
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Erst wenn wir verloren sind, beginnen wir, uns selbst zu verstehen.
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Was die meisten damals nicht verstanden haben, war, dass ich nicht nur mit dem Mann verheiratet war, den ich liebte, sondern auch mit der Bewegung, die ich liebte.
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Wir haben keine Worte, mit dem Dummen von Weisheit zu sprechen. Der ist schon weise, der den Weisen versteht.
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Nur das Gefühl versteht das Gefühl.
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Die nicht zu danken verstehen, die sind die Ärmsten.
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Wenn uns einmal ein höheres Wesen sagte wie die Welt entstanden sei, so möchte ich wohl wissen, ob wir im Stande wären es zu verstehen. Ich glaube nicht. Von Entstehung würde schwerlich etwas vorkommen, denn das ist bloßer Anthropomorphismus. Es könnte gar wohl sein, daß es außer unserm Geist gar nichts gibt was unserem Begriff von Entstehung korrespondiert, sobald er nicht auf Relationen von Dingen gegen Dinge, sondern auf Gegenstände an sich angewendet wird.
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Ich verstehe, dass jedes gesunde Kind, jede neue Straße ein Land auf einen besseren Weg bringt, aber von Zeit zu Zeit wird es zu Instabilität und Krieg kommen, und ich bin kein Experte dafür, wie man aus solchen Situationen herauskommt.
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Wie ich die beschränkten Barbaren verachte, die verurteilen, was sie nicht verstehen, und die Bösartigen, die sich zu den Schwachköpfen gesellen, um zu verbieten, was sie aufklärt.
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Philotas: Ich bin Sohn und Soldat, und habe weiter keine Einsicht, als die Einsicht meines Vaters und meines Feldherrn. Aridäus: Es zeiget einen großen Verstand, seinen Verstand so zu verleugnen.
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Wenn man den Deismus richtig versteht, bietet er ein Glück, das in keinem anderen Religionssystem zu finden ist. Alle anderen Systeme haben etwas an sich, das unsere Vernunft entweder schockiert oder ihr zuwider ist, und der Mensch muss, wenn er überhaupt denkt, seine Vernunft unterdrücken, um sich zu zwingen, ihnen zu glauben.
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Ein guter Schriftsteller muß sich schlechterdings nichts daraus machen, wenn man ihn auch in 10 Jahren nicht versteht. Was dieses Jahrhundert nicht versteht, versteht das nächste.
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Es ist ganz wichtig, nicht aufzuhören zu fragen. Neugier existiert aus ureigensten Gründen. Man kann nicht anders, als zu staunen, wenn man die Geheimnisse der Ewigkeit des Lebens, der grandiosen Struktur der Realität ansieht. Es reicht nicht aus, jeden Tag nur zu verstehen, etwas von diesem Mysterium zu begreifen. Verliere nie deine heilige Neugier!
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Es gibt Leute, die den schönsten Blick des Geistes für die schwierigsten Aufgaben besitzen, denen es auch nicht an Mut fehlt, vieles auf sich zu nehmen, und die in schwierigen Fällen doch nicht zum Entschluß kommen können. Ihr Mut und ihre Einsicht stehen jedes für sich, bieten sich nicht die Hand und bringen darum nicht die Entschlossenheit als ein drittes hervor. Diese entsteht erst durch den Akt des Verstandes, der die Notwendigkeit des Wagens zum Bewußtsein bringt.
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Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es, auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, das heißt unwiderstehlich und gutmütig.
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Kein großer Philologe hat ein poetisches oder philosophisches Meisterstück geschaffen; man ist nur froh, wenn er seine Sprache halb so gut schreibt, als er die fremde versteht.
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Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, das verstünden sie auch.
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Ein jeder prüfe seine Gedanken, er wird sie alle mit der Vergangenheit und mit der Zukunft beschäftigt finden. Wir denken fast gar nicht an die Gegenwart, und wenn wir daran denken, so nur, damit wir daraus die einsicht gewinnen, um über die Zukunft zu verfügen. Die Gegenwart ist niemals unser Ziel: die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel; einzig die Zukunft ist unser Ziel. So leben wir nie, sondern wir hoffen zu leben; und während wir uns immer dazu bereiten, glücklich zu sein, ist es unvermeidlich, daß wir es niemals sind.
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Es gibt praktische kleine Dinge im Haushalt, die kein Mensch wirklich versteht.
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Du musst ein Fürst sein, um das Volk zu verstehen, und du musst zum Volk gehören, um die Fürsten zu verstehen...
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Das Gebet ist kein müßiger Zeitvertreib einer alten Frau. Richtig verstanden und angewandt, ist es das mächtigste Instrument des Handelns.
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Keine Leser verstehen weniger Ernst als die die keinen Spass verstehen.
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Wir Weltkinder verstehen uns auf die wunderliche Bedenklichkeiten der Heiligen nicht.
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Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.
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Niemand, der das Herz einer Mutter nicht kennt, versteht meine Sorgen und den Schrecken, der meine Brust erfüllt.
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Nichts ist leichter, als so zu schreiben, dass kein Mensch es versteht; wie hingegen nichts schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, dass jeder sie verstehen muss.
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Die Menge versteht von der Kunst beinahe alle Wirkungen und fast keine einzige Ursache.
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