In der Vernunft ist der Mensch, in den Leidenschaften Gott.
Vernunft Zitate
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Weisere Fassung Ziemet dem Alter, Ich, der Vernünftige, grüße zuerst.
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Wer sich in einer Diskussion auf die Autorität beruft, gebraucht nicht die Vernunft, sondern den Verstand.
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Glücklich kann derjenige genannt werden, der weder von Begierden, noch von Furcht erregt wird, – wohlverstanden dank seiner vernünftigen Einsicht.
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Der Instinkt leitet das Tier besser als den Menschen. Beim Tier ist er rein, beim Menschen wird er von seiner Vernunft und seinem Verstand in die Irre geführt.
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Das Schlimmste von allen Dingen, die die armen Sterblichen heimsuchen", sagte ich, ‚und das ist in seiner ganzen Nacktheit die ‘Angst'! Angst, die kein Licht und keinen Ton kennt, die keine Vernunft duldet, die taub macht und verdunkelt und überwältigt.
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Was man gewöhnlich Vernunft nennt, ist nur eine Gattung derselben; nemlich die dünne und wässerige. Es giebt auch eine dicke, feurige Vernunft, welche den Witz eigentlich zum Witz macht, und dem gediegenen Styl das Elastische giebt und das Elektrische.
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Das Traurigste, was die französische Revolution für uns bewirkt hat, ist unstreitig das, daß man jede vernünftige und von Gott und Rechts wegen zu verlangende Forderung, als einen Keim von Empörung ansehen wird.
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Auch in den Geschlechtsteilen des Menschen blüht die Vernunft, so dass ein Mensch weiß, was er zu tun und lassen hat. Daher hat er Genuss an diesem Werk.
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Die Vernunft ist die natürliche Ordnung der Wahrheit; aber die Phantasie ist das Organ der Bedeutung.
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Im Menschen besteht die letzte Entwicklung der Natur in der Vernunft und im vernünftigen Denken.
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Das Band der Gesellschaft sind Vernunft und Sprache.
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Alle Erfindungen gehören dem Zufall zu, die eine näher, die andre weiter vom Ende, sonst könnten sich vernünftige Leute hinsetzen und Erfindungen machen so wie man Briefe schreibt.
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Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.
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Wir finden selten jemanden, der vernünftig ist, außer denen, die unsere Meinung teilen.
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Kein Volk ist so mächtig wie dasjenige, das seinen Gesetzen nicht aus Furcht oder Vernunft, sondern aus Leidenschaft gehorcht.
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Man wünscht nicht heiß, was man nur aus Vernunft begehrt.
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Vernunft ist ohne Geistes-, ohne Herzensschönheit wie ein Treiber, den der Herr des Hauses über die Knechte gesetzt hat; der weiß so wenig, als die Knechte, was aus all' der unendlichen Arbeit werden soll [...].
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Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von beiden, denn er ist von Natur gar kein moralisches Wesen; er wird dieses nur, wenn seine Vernunft sich bis zu den Begriffen der Pflicht und des Gesetzes erhebt.
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Die Besonnenheit richtet sich nach dem geistigen Reichtum d(es) Menschen.
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Eine Erklärung der Ursache ist keine Rechtfertigung durch die Vernunft.
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Die Verachtung unsrer Natur ist ein Irrtum unsrer Vernunft.
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Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen.
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Der Mensch ist ein Tier, das, wenn es unter anderen seiner Gattung lebt, einen Herrn nötig hat. Denn er mißbraucht gewiß seine Freiheit in Ansehung anderer seinesgleichen, und ob er gleich als vernünftiges Geschöpf ein Gesetz wünscht, welches der Freiheit aller Schranken setze, so verleitet ihn doch seine selbstsüchtige, tierische Neigung, wo er darf, sich selbst auszunehmen.
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Es ist nicht vernünftig, dass diejenigen, die mit dem Leben von Menschen spielen, nicht mit ihrem eigenen bezahlen.
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Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker.
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Es ist ja doch nun einmal nicht anders: die meisten Menschen leben mehr nach der Mode als nach der Vernunft.
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Was haben Sie denn gegen das Lachen? Kann man nicht auch lachend sehr ernsthaft sein? […] Das Lachen erhält uns vernünftiger als der Verdruß.
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Es gibt zwei Wege, einen Streit zu beenden: die friedlich Erörterung oder die Gewalt; das letztere Mittel ist das der wilden Tiere, das erstere ziemt sich für vernünftige Wesen.
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Und doch verwickelt uns nichts in größeres Unheil, als daß wir uns nach dem Gerede der Menge richten, in dem Wahne, das sei das Beste, was sich allgemeinen Beifalls erfreut und wofür sich uns viele Beispiele bieten, und daß wir nicht nach Maßgabe vernünftiger Einsicht, sondern des Vorganges anderer leben.
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