Kein vernünftiger Mensch wird tanzen.
Vernunft Zitate
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Die Vernunft befiehlt uns viel mehr als ein Herr; denn wenn wir dem einen nicht gehorchen, sind wir unglücklich, und wenn wir dem anderen nicht gehorchen, sind wir dumm.
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Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.
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Es ist ja doch nun einmal nicht anders: die meisten Menschen leben mehr nach der Mode als nach der Vernunft.
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Die Freiheit wurde rund um den Globus gejagt, die Vernunft galt als Rebellion, und die Sklaverei der Angst machte den Menschen Angst, zu denken. Aber die Wahrheit ist so unwiderstehlich, dass sie nur die Freiheit des Auftretens verlangt und will.
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Vernunft ist ohne Geistes-, ohne Herzensschönheit wie ein Treiber, den der Herr des Hauses über die Knechte gesetzt hat; der weiß so wenig, als die Knechte, was aus all' der unendlichen Arbeit werden soll [...].
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Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von beiden, denn er ist von Natur gar kein moralisches Wesen; er wird dieses nur, wenn seine Vernunft sich bis zu den Begriffen der Pflicht und des Gesetzes erhebt.
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Eine Erklärung der Ursache ist keine Rechtfertigung durch die Vernunft.
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Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen.
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Es ist nicht vernünftig, dass diejenigen, die mit dem Leben von Menschen spielen, nicht mit ihrem eigenen bezahlen.
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Ein männlicher und fester Charakter läßt sich in drückenden Lagen nicht außer Fassung bringen, noch von Verwirrung von seinem Plätze drängen, sondern er bewahrt Geistesgegenwart und verliert Besonnenheit und Vernunft nicht.
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Eine der ersten Aufgaben eines vernünftigen Mannes ist es, zu wissen, wann er geschlagen ist, und sofort mit dem Kämpfen aufzuhören.
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Glücklich kann derjenige genannt werden, der weder von Begierden, noch von Furcht erregt wird, – wohlverstanden dank seiner vernünftigen Einsicht.
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Die Vernunft gehorcht sich selbst, und die Unwissenheit unterwirft sich dem, was ihr diktiert wird.
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Büchergelehrsamkeit vermehrt zwar die Kenntnisse, aber erweitert nicht den Begriff und die Einsicht, wo nicht Vernunft dazukommt.
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Die Blindheit des Nichtwissens verdunkelt wie durch eine Wolke das Urteil der Vernunft.
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Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.
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Von allen religiösen Systemen, die jemals erfunden wurden, gibt es keines, das den Allmächtigen mehr verhöhnt, den Menschen mehr schadet, der Vernunft mehr widerspricht und sich selbst mehr widerspricht als das, was man Christentum nennt.
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Religion ist ein Überbleibsel aus den Anfängen unserer Intelligenz. Sie wird verschwinden, wenn wir Vernunft und Wissenschaft zu unseren Leitlinien machen.
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Wer ein Christ sein will, der steche seiner Vernunft die Augen aus.
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Ein kluges Kind, das mit einem närrischen erzogen wird, kann närrisch werden. Der Mensch ist so perfektibel und korruptibel, daß er aus Vernunft ein Narr werden kann.
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Wir alle geben zu, dass der Tüchtigste und von Natur Trefflichste herrschen sollte und dass allein das Gesetz herrsche und der aus der Vernunft entspringende Gedanke.
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Also wird die Gewalt entscheiden, bis die Vernunft so viele Köpfe erleuchtet, daß die Gewalt entwaffnet wird.
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Niemand darf wissen, dass mein Herz und mein Verstand ständig im Krieg miteinander stehen. Bis jetzt hat die Vernunft immer gesiegt, aber werden meine Gefühle die Oberhand gewinnen? Manchmal befürchte ich, dass sie es tun, aber meistens hoffe ich es!
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Freiheit ruft die Vernunft, Freiheit die wilde Begierde.
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Für den Verlust von Personen, die uns lieb waren, gibt es keine Linderung als die Zeit, und sorgfältig und mit Vernunft gewählte Zerstreuungen, wobei uns unser Herz keine Vorwürfe machen kann.
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Die Macht der Könige ist auf die Vernunft und auf die Torheit des Volkes gegründet und viel mehr auf die Torheit.
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Du musst den Menschen ihre eigene Besonnenheit und Stärke ins Bewusstsein rufen, wenn du ihren Charakter heben willst.
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Wie vernünftige Menschen oft sehr dumm sind, so sind die Dummen manchmal sehr gescheit.
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Der Mensch ist ein Tier, das, wenn es unter anderen seiner Gattung lebt, einen Herrn nötig hat. Denn er mißbraucht gewiß seine Freiheit in Ansehung anderer seinesgleichen, und ob er gleich als vernünftiges Geschöpf ein Gesetz wünscht, welches der Freiheit aller Schranken setze, so verleitet ihn doch seine selbstsüchtige, tierische Neigung, wo er darf, sich selbst auszunehmen.
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