Leidenschaft macht, daß man besser und schlechter handelt als die Vernunft täte.
Vernunft Zitate
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Du hättest recht, wenn die Dummheit eine Geistesschwäche wäre. Leider ist sie aber eine furchtbare Stärke. Sie ist ein Fels, der unerschüttert dasteht, wenn auch ein Meer von Vernunft ihm seine Wogen an die Stirne schleudert.
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Aber aus bloßem Verstand ist nie Verständiges, aus bloßer Vernunft ist nie Vernünftiges gekommen.
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Alle Beweise, die wir haben, deuten darauf hin, dass es vernünftig ist, in praktisch jedem menschlichen Wesen und sicherlich in fast jedem Neugeborenen einen aktiven Willen zur Gesundheit, einen Impuls zum Wachstum oder zur Verwirklichung anzunehmen.
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Wie nämlich in den übrigen Lebensbereichen die Werke des Geistes viel bedeutender sind als die des Körpers, so sind die Dinge, die wir mit Verstand und Vernunft zu erreichen suchen, willkommener als jene, die wir mit unserer Körperkraft anstreben.
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Das Recht im Allgemeinen ist die menschliche Vernunft, da es alle Bewohner der Erde regiert: Die politischen und zivilen Gesetze einer jeden Nation sollten nur die besonderen Fälle sein, in denen die menschliche Vernunft angewandt wird.
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Das ganze Wesen der Welt abstrakt, allgemein und deutlich in Begriffen zu wiederholen, und es so als reflektiertes Abbild in bleibenden und stets bereit liegenden Begriffen der Vernunft niederzulegen: dieses und nichts anderes ist Philosophie.
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Die Natur hat gewollt, daß der Mensch keiner Glückseligkeit oder Vollkommenheit teilhaftig werde, als die er sich selbst, frei vom Instinkt, durch eigene Vernunft verschafft hat.
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Weder einem Menschen noch einer Menschenmenge noch einer Nation kann man zutrauen, unter dem Einfluss einer großen Angst menschlich zu handeln oder vernünftig zu denken.
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Auch in den Geschlechtsteilen des Menschen blüht die Vernunft, so dass ein Mensch weiß, was er zu tun und lassen hat. Daher hat er Genuss an diesem Werk.
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Wir erkennen die Wahrheit nicht nur durch die Vernunft, sondern auch durch das Herz.
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Das Traurigste, was die französische Revolution für uns bewirkt hat, ist unstreitig das, daß man jede vernünftige und von Gott und Rechts wegen zu verlangende Forderung, als einen Keim von Empörung ansehen wird.
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Was man gewöhnlich Vernunft nennt, ist nur eine Gattung derselben; nemlich die dünne und wässerige. Es giebt auch eine dicke, feurige Vernunft, welche den Witz eigentlich zum Witz macht, und dem gediegenen Styl das Elastische giebt und das Elektrische.
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Dem Verstand Allwissenheit zuzuschreiben, ist die gleiche Art von Götzendienst, wie die Anbetung von Stock und Stein. Ich plädiere nicht für eine Abwertung der Vernunft, aber für die gebührende Anerkennung der Instanz in uns, die die Vernunft heiligt.
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Das Schlimmste von allen Dingen, die die armen Sterblichen heimsuchen", sagte ich, ‚und das ist in seiner ganzen Nacktheit die ‘Angst'! Angst, die kein Licht und keinen Ton kennt, die keine Vernunft duldet, die taub macht und verdunkelt und überwältigt.
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Notwendigkeit lindert mehr Leiden als die Vernunft.
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Höre auf die Vernunft, oder sie wird dich sie spüren lassen.
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Der Instinkt leitet das Tier besser als den Menschen. Beim Tier ist er rein, beim Menschen wird er von seiner Vernunft und seinem Verstand in die Irre geführt.
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Die Verachtung unsrer Natur ist ein Irrtum unsrer Vernunft.
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Vernunft annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat.
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Die Zeit bekehrt mehr Menschen als die Vernunft.
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Es ist der Vernunft nicht gegeben, alle Fehler der Natur zu verbessern.
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Religionskriege werden nicht durch die Tatsache verursacht, dass es mehr als eine Religion gibt, sondern durch den Geist der Intoleranz ... dessen Ausbreitung nur als die totale Verfinsterung der menschlichen Vernunft betrachtet werden kann.
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Die Vernunft ist dem Menschen gegeben, damit er sich von dem befreie, was ihn beunruhigt.
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Was will der Mensch mehr wissen, als dass die Hand oder Macht, die diese Dinge geschaffen hat, göttlich und allmächtig ist? Wenn er seine Vernunft walten lässt, wird er dies mit der Kraft glauben, die er nicht abwehren kann, und seine moralische Lebensregel wird sich von selbst ergeben.
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Fast nie kommt der Mensch aus Vernunft zur Vernunft.
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Je tiefer der Glaube ist, umso mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er.
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Viele vernünftige Hoffnungen und Befürchtungen erfüllen sich nicht.
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In dem Maße, wie wir uns bemühen, nach den Regeln der Vernunft zu leben, sollten wir uns auch bemühen, uns weniger von der Hoffnung abhängig zu machen, uns von der Angst zu befreien, das Schicksal zu beherrschen und unsere Handlungen nach den sicheren Ratschlägen der Vernunft auszurichten.
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In der Natur des Menschen ist das erste sein Trieb zur Geselligkeit, das zweite aber seine Überlegenheit über die Sinnesreizungen. [...] Der dritte Vorzug in der Natur eines vernünftigen Wesens besteht darin, nicht blindlings beizupflichten noch sich täuschen zu lassen.
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