Glückselig ist der, dessen Ruhm nicht seine Wahrheit überstrahlt.
Ruhm Zitate
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Die Zeitungsschreiber haben sich ein hölzernes Kapellchen erbaut, das sie auch den Tempel des Ruhms nennen, worin sie den ganzen Tag Porträte anschlagen und abnehmen und ein Gehämmer machen, daß man sein eignes Wort nicht hört.
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Ruhm und Ruhe sind Dinge, die nicht beisammen wohnen können.
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Mit Absichten kann man nicht berühmt werden.
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Ruhm beweist die Tugend.
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Die Mitmenschen verzeihen den Unglücklichen das irrtümliche Streben nach Ruhm nicht.
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Der Ruhm ist der Duft der Heldentaten.
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Die Kommunisten hegen einen achselzuckenden Widerwillen gegen Patriotismus, Ruhm und Krieg.
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Der Ruhm ist der unsterbliche Bruder der sterblichen Ehre.
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Wer Ruhm durch Tugend sucht, verlangt nur, was er verdient.
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Eine Berühmtheit ist jemand, der vielen Leuten bekannt ist, die froh sind, dass er sie nicht kennt.
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… der Mann Steht seinen Ruhm. Sein Ruhm ist bloß sein Schatten.
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Ein berühmter Arzt ist wie eine junge Millionenerbin. Er weiß nie, wie weit man ihn als Menschen und nicht nur als Arzt liebt.
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Die Jagd nach Ruhm und Ehre ist die verbreitetste von allen Torheiten dieser Welt.
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Was liegt am Ruhm, da man den Nachruhm nicht erleben kann?
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Nur recht berühmte Leute kann man leicht fein loben.
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Man ist nicht für den Ruhm geboren, wenn man die Kostbarkeit der Zeit nicht kennt.
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Der Ruhm ist der Durst der Jugend.
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Ruhm und Stumpfsinn verbergen den Tod, ohne über ihn zu triumphieren.
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Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu
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Die größte Berühmtheit besteht heute darin, Bewunderung oder Abscheu zu erregen, ohne gelesen worden zu sein.
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Je größer die Schwierigkeit, desto größer der Ruhm.
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Ein guter Freund ist mehr wert als aller Ruhm der Welt.
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Macht zu haben bedeutete schon immer, Idioten und Umstände zu manipulieren; und diese Umstände und Idioten zusammen bringen jene Zufälle hervor, denen selbst die größten Männer zugeben, dass sie den größten Teil ihres Ruhmes verdanken
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Ein berühmter Autor sollte auch Sätze, die andere gesagt, wiederholen, um der Wahrheit sein Gewicht hinzuzutun.
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Berühmt, adj.: Auffallend unglücklich.
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Der Ruhm liegt in dem Versuch, sein Ziel zu erreichen, und nicht darin, es zu erreichen.
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Es gibt Verbrechen, die unschuldig, ja sogar ruhmreich werden durch ihren Glanz, ihre Zahl und ihre Größe; daher kommt es, daß die öffentlichen Diebstähle Heldentaten genannt werden und daß ohne jedes Recht Provinzen wegnehmen Eroberungen machen heißt.
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Kein Schmerz, keine Palme; keine Dornen, kein Thron; keine Galle, kein Ruhm; kein Kreuz, keine Krone.
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Um so viel Ruhm wie sein Vater zu erlangen, muss man viel fähiger sein als er.
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