Popularität ist das Kleingeld des Ruhms.
Ruhm Zitate
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Ruhm ist nicht das Erbe der Toten, sondern das der Lebenden. Wir sind es, die mit erhabenem Stolz auf die großen Namen des Altertums zurückblicken.
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Daß er Maß hält, wenn das Werk vollendet ist, dass er sein Selbst zurückstellt und sich dem Ruhm entzieht, darin erweist sich die Weisheit des Erwachten.
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Was für eine schwere Last ist ein Name, der zu berühmt geworden ist.
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Ruhm und Ruhe sind Dinge, die nicht zusammen wohnen können.
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Der Wunsch nach Ruhm ist nicht verschieden von jenem Trieb nach Selbsterhaltung, den alle Geschöpfe besitzen.
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»Berühmt möchte ich sein«, sagst du und weißt nicht, was du redest. Berühmt sein heißt, mit nackten Füßen über ausgestreute Glasscherben dahinschreiten.
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Mit Absichten kann man nicht berühmt werden.
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Ruhm und Macht sind die Ziele aller Menschen. Nur wenige erreichen sie auch nur teilweise, und das auch noch auf Kosten von sozialem Vergnügen, Gesundheit, Gewissen und Leben.
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Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu
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Ruhm muss erworben werden, die Ehre hingegen braucht bloß nicht verloren zu werden.
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Je größer die Schwierigkeit, desto größer der Ruhm, sie zu überwinden. Geschickte Piloten gewinnen ihren Ruf aus Stürmen und Unwettern.
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Der Ruhm der kleinen Leute heißt Erfolg.
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Normalerweise führe ich ein ganz normales Leben, da ich auf dem Lande wohne. Selbst wenn die Leute mich 'berühmt' nennen und so, kann ich das nicht wirklich nachvollziehen, selbst jetzt nicht.
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Ehre bedeutet, dass ein Mensch nicht außergewöhnlich ist; Ruhm, dass er es ist. Ruhm ist etwas, das man sich erkämpfen muss; Ehre ist nur etwas, das man nicht verlieren darf.
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Ich finde, daß die meisten daran arbeiten, zu großen Reichtümern zu kommen, um, wenn sie soweit sind, verzweifelt zu sein, daß sie nicht berühmter Abkunft sind.
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Frauen müssen für alles bezahlen. Sie bekommen zwar mehr Ruhm als Männer für vergleichbare Leistungen, aber sie bekommen auch mehr Berühmtheit, wenn sie abstürzen.
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Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt.
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Das eigne Verdienst noch zu erhöhen, überträgt die frömmelnde Bescheidenheit den Ruhm einer gelungenen Tat auf Gott, auf sich bloß den reellen Erfolg.
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Das Martyrium: Die einzige Art und Weise, wie ein Mensch ohne Fähigkeiten berühmt werden kann.
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Des Ruhmes Würdigkeit verliert an Wert,/ wenn der Gepriesene selbst mit Lob sich ehrt.
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Nichts sollte Menschen, die wirklichen Ruhm verdient haben, tiefer demütigen als die Sorgfalt, mit der sie sich noch durch kleine Dinge Geltung zu verschaffen suchen.
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Die Sucht nach Ruhm verbrennt sein unglückliches Herz.
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Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.
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Wir stellen uns vor, dass die Bewunderung für die Werke berühmter Männer allgemein geworden ist, weil die Bewunderung für ihre Namen so geworden ist.
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Bei den Hottentotten ist nicht einmal Napoleon berühmt.
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Die Mitmenschen verzeihen den Unglücklichen das irrtümliche Streben nach Ruhm nicht.
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Allzu berühmt sein bringt Unheil...
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Leicht zu gewinnender Ruhm ist's, gläubige Mädchen zu täuschen.
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Dinge, die einen weniger klugen Mann berühmt gemacht hätten, schienen in seinen Händen Tricks zu sein. Es ist ein Fehler, Dinge zu leicht zu tun.
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