Große Männer, die ihrer Generation unbekannt sind, haben ihren Ruhm unter den Großen, die ihnen vorausgegangen sind, und aller wahre weltliche Ruhm entspringt ihrer hohen Wertschätzung jenseits der Sterne.
Ruhm Zitate
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Meine Vorstellung von einem guten Bild ist eines, das scharf ist und eine berühmte Person zeigt.
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Was liegt am Ruhm, da man den Nachruhm nicht erleben kann?
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Liebten die Menschen den Ruhm nicht, sie hätten kaum genügend Verstand und Mut, ihn zu verdienen.
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Natürliche Begabung ohne Erziehung hat schon öfter zu Ruhm und Tugend geführt als Erziehung ohne natürliche Begabung.
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Natürliche Begabung ohne Bildung hat einen Menschen öfter zu Ruhm und Tugend erhoben als Bildung ohne natürliche Begabung.
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Die Liebe zu den Buchstaben ist die vergebliche Hoffnung des Literaten. Seine vorherrschende Leidenschaft ist die Liebe zum Ruhm.
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Man erkennt einen Philosophen daran, dass er drei glänzenden und lauten Dingen aus dem Wege geht, dem Ruhm, den Fürsten und den Frauen.
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Selbst diejenigen, die gegen den Ruhm schreiben, wünschen sich den Ruhm, gut geschrieben zu haben, und diejenigen, die ihre Werke lesen, wünschen sich den Ruhm, sie gelesen zu haben.
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Man muß den Ruhm der Menschen an den Mitteln messen, derer sie sich bedient haben.
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Was ist der eitle Ruhm, wenn Liebe spricht?
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Ein guter Minister sollte an seinem Lebensende reicher an Ruhm und guten Taten geworden sein als an Vermögen.
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Der Ruhm ist vergänglich, aber die Dunkelheit ist ewig.
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In der Literatur wie in der Ethik besteht die Gefahr wie auch der Ruhm darin, subtil zu sein. Die Aristokratie isoliert uns.
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Der Ruhm ist der unsterbliche Bruder der sterblichen Ehre.
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Je länger der Ruhm eines Menschen anhält, desto länger wird er auch kommen.
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Es ist sicher, dass diejenigen am meisten nach Ehre und Ruhm streben, die am lautesten über ihren Missbrauch und die Eitelkeit der Welt schreien.
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Die Zeitungsschreiber haben sich ein hölzernes Kapellchen erbaut, das sie auch den Tempel des Ruhms nennen, worin sie den ganzen Tag Porträte anschlagen und abnehmen und ein Gehämmer machen, daß man sein eignes Wort nicht hört.
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Ruhm ist, wenn man sonst nichts davon hat.
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Ich glaube, das Schreiben hilft dir wirklich, dich selbst zu heilen. Ich glaube, wenn du lange genug schreibst, wirst du ein gesunder Mensch sein. Das heißt, wenn du das schreibst, was du schreiben musst, und nicht das, was dir Geld oder Ruhm einbringt.
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Die Menschen sind so bereit, den Toten ihre Bewunderung zu erweisen, weil diese sie nicht hören oder weil sie denjenigen, denen sie gilt, keine Freude bereitet. Selbst der Ruhm ist das Ergebnis von Neid.
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Es war schon immer die Meinung und das Urteil weiser Männer, dass nichts so unsicher sein kann wie Ruhm oder Macht, die nicht auf ihrer eigenen Stärke beruht.
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Nichts ziemt einem großen und berühmten Manne mehr als Versöhnlichkeit und Milde.
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Der erste Ruhm ist vielleicht noch berauschender als die erste Liebe.
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Ruhm und Zuneigung – sie sind die stärkste Hilfe für ein Leben ohne Furcht.
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Ruhm und Ehre sind Zwillingsgeschwister; jedoch so, wie die Dioskuren, von denen Pollux unsterblich und Kastor sterblich war.
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Der Ruhm ist Schatten nur der Tat.
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Aber diese Welt trägt keine Ideale: ihre Genies bleiben Menschen, haben Schwächen, unter denen die Begier nach Ruhm noch lange nicht die größte ist.
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Den Weg zu den Göttern bahnt einem der Ruhm.
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Der nächstliegende Weg zum Ruhm ist sozusagen eine Abkürzung, indem du dich bemühst, das zu sein, wofür du gehalten werden möchtest.
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