Wer verfolgt die Schritte des Ruhmes bis ins Grab?
Ruhm Zitate
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Der Ruhm liegt in dem Versuch, sein Ziel zu erreichen, und nicht darin, es zu erreichen.
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Der Ruf ist eine günstige Berühmtheit im Unterschied zum Ruhm, der die ständige Anerkennung großer Taten und edler Gedanken durch die beste Intelligenz der Menschheit ist.
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Nur auf dem Papier hat die Menschheit bisher Ruhm, Schönheit, Wahrheit, Wissen, Tugend und beständige Liebe erreicht.
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Ein berühmter Autor sollte auch Sätze, die andere gesagt, wiederholen, um der Wahrheit sein Gewicht hinzuzutun.
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Von Ruhm und Ehre wird das Herz durchaus nicht satt.
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Man verliert seinen Ruhm, wenn man sich zu viel mit ihm beschäftigt.
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Wer mithin wahren Ruhm erlangen will, möge die Pflichten der Gerechtigkeit erfüllen.
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Ruhm ist vergänglich, aber unbedeutend sein ist für immer.
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Betritt der Alten sich're Wege! Ein Feiger nur geht davon ab. Er suchet blumenreich're Stege Und findet seines Ruhmes Grab.
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Unser größter Ruhm besteht nicht darin, niemals zu versagen, sondern jedes Mal aufzustehen, wenn wir versagen.
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Berühmte Leute, Fürsten, Schöne kann man selten durch ein Lob einnehmen, aber durch jeden Tadel erzürnen.
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Ich will in diesem Leben nur den Ruhm erwerben, daß ich es friedlich verbracht habe.
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Ruhm ist der Beweis, daß die Menschen leichtgläubig sind.
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Denn Kinder bewahren den Ruhm eines Menschen über seinen Tod hinaus.
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Frohsinn und Zufriedenheit sind große Verschönerer und berühmte Pfleger vom jugendlichen Aussehen.
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Der Ruhm hat auch den großen Nachteil, dass wir, wenn wir ihm nachjagen, unser Leben so ausrichten müssen, dass es dem Geschmack der Menschen entspricht.
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Der Gladiator sieht es als eine Schmach an, mit einem Schwächeren sich zu messen; er weiß, dass es kein Ruhm ist, den zu besiegen, der ohne Gefahr zu besiegen ist. Ebenso hält es das Schicksal: Es sucht sich die Tapfersten heraus, die ihm gewachsen sind; an manchen geht es verächtlich vorüber.
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Der Ruhm hat einen ungeheuren Sporn.
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Wir besitzen so wenig Tugend, daß es uns lächerlich erscheint, den Ruhm zu lieben.
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Zu zweierlei mußt du stets bereit sein: erstens, einzig nur das zu tun, was die königliche Gesetzgeberin Vernunft um des Menschenwohles willen dir eingibt, und zweitens, deine Meinung zu ändern, sobald nämlich jemand dich dazu veranlaßt dadurch, daß er sie berichtigt. Diese Meinungsänderung jedoch muß immer von der Überzeugung, daß sie gerecht oder gemeinnützig oder dergleichen sei, einzig und allein ausgehen, keineswegs aber davon, daß wir darin Annehmlichkeit oder Ruhm erblicken.
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Ruhm hat auch den großen Nachteil, dass wir, wenn wir ihn anstreben, unser Leben so ausrichten müssen, dass es der Fantasie der Menschen gefällt.
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Berühmt, adj.: Auffallend unglücklich.
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Wenn auch Ruhm an sich nichts besitzt, weswegen man ihn erstreben soll, so folgt er doch der Tugend wie ein Schatten.
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Es ist der Ruhm eines Menschen, der Wahrheit zu gehorchen, so wie es das Zeichen eines guten Charakters ist, sich leicht umgarnen zu lassen.
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Ein jedes Ding – Tugend, Ruhm, Ehre, ja jede göttliche und auch menschliche Sache – gehorcht dem Reichtum.
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Wenn du eine Wohltat erwiesen und ein anderer deine Wohltat empfangen hat, was suchst du, gleich den Toren, daneben noch ein Drittes, nämlich den Ruhm eines Wohltäters oder Vergeltung dafür zu erhalten?
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Ehrgeiz wäre genug da, aber für den Ruhm hat die Welt zu wenig Platz.
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Im Allgemeinen genießen Männer in allen Teilen der Welt großes Ansehen, warum sollten Frauen nicht auch ihren Anteil daran haben? Soldaten und Kriegshelden werden geehrt und in Ehren gehalten, Entdeckern wird unsterblicher Ruhm zuteil, Märtyrer werden verehrt, aber wie viele Menschen sehen auch Frauen als Soldaten an?
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Es gibt Verbrechen, die unschuldig, ja sogar ruhmreich werden durch ihren Glanz, ihre Zahl und ihre Größe; daher kommt es, daß die öffentlichen Diebstähle Heldentaten genannt werden und daß ohne jedes Recht Provinzen wegnehmen Eroberungen machen heißt.
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