Die Leute denken, ich sei eine Berühmtheit. Ich bin keine Berühmtheit.
Ruhm Zitate
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Erfolg wird nicht an Reichtum, Macht oder Ruhm gemessen, sondern an dem Verhältnis zwischen dem, was ein Mensch ist, und dem, was er sein könnte.
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So nur besitzen große Kräfte Glanz und Ruhm, wenn sie die Macht zu heilen besitzen.
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Die Liebe zu den Buchstaben ist die vergebliche Hoffnung des Literaten. Seine vorherrschende Leidenschaft ist die Liebe zum Ruhm.
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Große Männer, die ihrer Generation unbekannt sind, haben ihren Ruhm unter den Großen, die ihnen vorausgegangen sind, und aller wahre weltliche Ruhm entspringt ihrer hohen Wertschätzung jenseits der Sterne.
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Ruhm ist die Summe der Mißverständnisse, die sich um einen Namen sammeln.
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Meine Vorstellung von einem guten Bild ist eines, das scharf ist und eine berühmte Person zeigt.
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Beliebtheit ist weder Ruhm noch Größe.
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Die Schriften einiger, die doch einen berühmten Namen haben, sind blutleer.
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Reichtum ist wie Meerwasser: Je mehr wir davon trinken, desto durstiger werden wir; das Gleiche gilt für den Ruhm.
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Geiz ist der Traum des Geizhalses, so wie Ruhm der des Dichters ist.
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Einfache, echte Güte ist das beste Kapital, um das Geschäft dieses Lebens zu gründen. Sie überdauert, wenn Ruhm und Geld versagen, und ist der einzige Reichtum, den wir aus dieser Welt mitnehmen können.
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Ich füge hinzu, dass rationale Fähigkeiten ohne Bildung den Menschen oft mehr zu Ruhm und Tugend verholfen haben, als Bildung ohne natürliche Fähigkeiten.
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Man erkennt einen Philosophen daran, dass er drei glänzenden und lauten Dingen aus dem Wege geht, dem Ruhm, den Fürsten und den Frauen.
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Niemand, der das Geld, die Lust, den Ruhm liebt, liebt auch die Menschen; sondern nur der, welcher die Tugend liebt.
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Eine Berühmtheit ist jemand, der vielen Leuten bekannt ist, die froh sind, dass er sie nicht kennt.
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Aber wie es nicht nur einen rechten Weg gibt, Geld zu erwerben, sondern auch zu verwenden, so muss auch der Ruhm sowohl mit Bedacht erworben als auch verwendet werden.
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Was ist Ruhm? Der Vorteil, von Leuten bekannt zu sein, von denen du selbst nichts weißt und für die du genauso wenig empfindest.
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… der Mann Steht seinen Ruhm. Sein Ruhm ist bloß sein Schatten.
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Was liegt am Ruhm, da man den Nachruhm nicht erleben kann?
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Der Ruhm erfüllt die Welt mit Tugenden, und wie eine gnädige Sonne bedeckt er die Erde mit Blumen und Früchten.
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Natürliche Begabung ohne Erziehung hat schon öfter zu Ruhm und Tugend geführt als Erziehung ohne natürliche Begabung.
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Der Ruhm ist der Schatten der Tugend, er wird sie begleiten, auch wenn sie sich dagegen zur Wehr setzt.
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Der Märtyrer kann nicht entehrt werden. Jeder Peitschenhieb ist eine berühmte Zunge, jedes Gefängnis ein noch berühmterer Aufenthaltsort.
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Natürliche Begabung ohne Bildung hat einen Menschen öfter zu Ruhm und Tugend erhoben als Bildung ohne natürliche Begabung.
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Ruhm und Ruhe wohnen nie zusammen.
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Je größer die Schwierigkeit, desto größer der Ruhm.
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Die besten Menschen verzichten auf alles für ein Ziel, den ewigen Ruhm der Sterblichen; aber die meisten Menschen stopfen sich aus wie Vieh.
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Ein Ruhm, der schnell erfolgt, erlischt auch früh.
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Der Ruhm ist das Echo der Taten, das sie in die Welt hinausposaunt, nur dass das Echo nur die letzte Kunst wiederholt, aber der Ruhm erzählt alles, und oft mehr als alles.
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