Die Religion selbst ist nichts anderes als die Liebe zu Gott und den Menschen. Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott, sagt der geliebte Jünger: Und sicher kann ein Mensch nirgendwo besser leben.
Religion Zitate
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In religiösen Dingen kann man bekanntlich nichts verstehen, das man nicht innerlich erfahren hat.
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Ich glaube alles, was ich in der Religion verstehen kann, und ich achte den Rest, ohne ihn abzulehnen.
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Es gibt wohl nichts, was den Geist so sehr beruhigt wie Rum und wahre Religion.
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Die christliche Demut ist ebenso ein Dogma der Philosophie wie der Religion.
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In früheren Jahrhunderten war die Religion ein Wald, hinter welchem Heere halten und sich decken konnten. Aber nach so vielen Fällungen ist sie nur noch ein Buschwerk, hinter welchem gelegentlich Gauner sich verstecken.
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Es ist mehr Verwandtschaft zwischen Opium und Religion, als sich die meisten Menschen träumen lassen.
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Ist es nicht eine Art Blasphemie, das Neue Testament als geoffenbarte Religion zu bezeichnen, wenn wir darin solche Widersprüche und Absurditäten sehen?
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Es ist mit der Religion wie mit der Ehe: die Ehe wird so vielen zum Verderben.
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Wahre Religion ist echtes Leben, Leben mit der ganzen Seele, mit all seiner Güte und Rechtschaffenheit.
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Religion ist die fortgeschrittenste Weltanschauung.
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Die Wahrheit ist nicht dass ausschließliche Eigentum einer einzelnen heiligen Schrift. Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhänger aller Religionen.
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Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen zu ermorden.
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Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
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Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.
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Es hab viele Religionen, aber nur ein Sittengesetz.
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Die Völker haben mit dem religiösen Glauben auch die Ehrfurcht verlernt.
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Mein Land ist die Welt, und meine Religion ist es, Gutes zu tun.
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Verschiedenheit der Religionen: ein wunderlicher Ausdruck! gerade, als ob man von verschiedenen Moralen spräche.
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Beten ist in der Religion, was Denken in der Philosophie ist.
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Die Welt ist mein Land, alle Menschen sind meine Brüder, und Gutes zu tun ist meine Religion.
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Auf lange Sicht wird die Welt das Beste bekommen, und jeder Unterschied in Rasse, Religion oder Vorgeschichte wird die Welt nicht lange von dem abhalten, was sie will.
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Von dem Augenblick an, wo eine Religion bei der Philosophie Hülfe begehrt, ist ihr Untergang unabwendlich.
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Die Religion wird vom einfachen Volk als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschenden als nützlich angesehen.
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Ich glaube nicht, dass ich mich dazu durchringen könnte, einen Mann im Amt zu unterstützen, von dem ich weiß, dass er ein offener Feind der Religion ist und diese verhöhnt.
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Die Kunst ist eine Religion, die ihre Priester hat und deswegen auch ihre Märtyrer haben muß.
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Ich weiß, was ich will, ich habe ein Ziel, eine Meinung, ich habe eine Religion und Liebe. Lass mich ich selbst sein und dann bin ich zufrieden. Ich weiß, dass ich eine Frau bin, eine Frau mit innerer Stärke und viel Mut.
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Seltsam, dass die Menschen so gern für ihre Religion fechten und so ungern nach ihren Vorschriften leben.
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Gleicherzeit ist sie [die Religion] aber auch die sicherste Bürgschaft, welche es für den sittlichen Lebenswandel eines Menschen geben kann.
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Es gibt nur eine Religion, auch wenn es hundert Versionen davon gibt.
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