Denn, du weißt es, die Religionen sind wie die Leuchtwürmer: sie bedürfen der Dunkelheit um zu leuchten.
Religion Zitate
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Ich bezeichne mich nicht als Buddhist. Ich bin ein Freigeist. Ich glaube, ich bin hier auf der Erde, um sie zu bewundern und zu genießen; das ist meine Religion.
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Leidenschaft ist eine universelle Eigenschaft der Menschheit. Ohne sie wären Religion, Geschichte, Romantik und Kunst nutzlos.
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Die christliche Demut ist ebenso ein Dogma der Philosophie wie der Religion.
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Die Erkenntnis des Urgesetzes im Innern ist ein Gefühl, das wir das religiöse nennen und das unser höchstes Glück ist.
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Der Fanatismus ist das Ergebnis eines falschen Bewußtseins, das die Religion den Launen der Phantasie und der Unberechenbarkeit der Leidenschaften dienstbar macht.
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Wahre Religion ist echtes Leben, Leben mit der ganzen Seele, mit all seiner Güte und Rechtschaffenheit.
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Religion ist etwas unendlich Einfaches, Einfältiges. Es ist keine Kenntnis, kein Inhalt des Gefühls […], es ist keine Pflicht und kein Verzicht, es ist keine Einschränkung: sondern in der vollkommenen Weite des Weltalls ist es: eine Richtung des Herzens.
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Ich glaube an die Gleichheit der Menschen, und ich glaube, dass es zu den religiösen Pflichten gehört, Gerechtigkeit zu üben, Barmherzigkeit zu üben und sich zu bemühen, unsere Mitmenschen glücklich zu machen.
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Viele erinnern nur noch durch ihren Hass, dass sie einer Religion angehören.
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Aber Optimismus ist, in den Religionen, wie in der Philosophie, ein Grundirrtum, der aller Wahrheit den Weg vertritt.
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Jeder, der die Geschichte kennt, insbesondere die Geschichte Europas, wird, denke ich, erkennen, dass die Beherrschung der Bildung oder der Regierung durch einen bestimmten religiösen Glauben nie eine glückliche Lösung für die Menschen ist.
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Der Überfluss teilt mit dem Elend: Religion, Gesetz, Jenseits … Alles – nur keine Goldstücke.
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Ich weiß, was ich will, ich habe ein Ziel, eine Meinung, ich habe eine Religion und Liebe. Lass mich ich selbst sein und dann bin ich zufrieden. Ich weiß, dass ich eine Frau bin, eine Frau mit innerer Stärke und viel Mut.
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Da aber die erste Regel für jeden, der etwas geben will, diese ist, daß er's selber habe: so kann niemand Religion lehren, als wer sie besitzt; erwachsene Heuchelei hingegen oder Maul-Religion erzeugt nichts als unerwachsene.
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Die moralischen Systeme der Religionen sind meiner Meinung nach sehr wichtig.
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Sanftmut, Selbstaufopferung und Großzügigkeit sind kein exklusiver Besitz einer bestimmten Rasse oder Religion.
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Ich hatte sehr viel Glück, und deshalb bin ich es mir schuldig, zu versuchen, die Ungerechtigkeit in der Welt zu verringern. Und das ist eine Art religiöser Glaube. Ich meine, es ist zumindest eine moralische Überzeugung.
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Der Teufel war ein großer Verlust in der übernatürlichen Welt. Er war immer etwas, das man fürchten und hassen konnte; er lieferte die Gegenspieler der Vorstellungskraft, und der Bogen der wahren Religion ist ohne ihn kaum zu halten.
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Ist es nicht eine Art Blasphemie, das Neue Testament als geoffenbarte Religion zu bezeichnen, wenn wir darin solche Widersprüche und Absurditäten sehen?
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Niemals tun Menschen das Böse so vollständig und fröhlich, wie wenn sie es aus religiöser Überzeugung tun.
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Ich bin für die Autonomie der Kunst, weder der Religion noch der Politik soll sie als Magd dienen. Sie ist sich selber letzter Zweck.
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Überall, wo es eine gefestigte Gesellschaft gibt, ist Religion notwendig; die Gesetze decken offensichtliche Verbrechen ab, und die Religion deckt geheime Verbrechen.
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Die Religion ist das Meisterstück der Tierdressur, denn sie trainiert die Menschen, wie sie denken sollen.
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Der Hauptunterschied zwischen Religion und Aberglaube besteht darin, dass letzterer auf Unwissenheit und ersterer auf Wissen beruht.
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Eine Religion, die sich vor der Wissenschaft fürchtet, schändet Gott und begeht Selbstmord.
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Der Zins hat die Sicherheit, wenn auch nicht die Tugend eines Prinzips. In der Welt ist es die sicherste Seite, denn die Menschen verlassen täglich sowohl ihre Beziehungen als auch ihre Religion, um ihm zu folgen.
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Unsere Abneigung gegen Lügen ist oft ein heimlicher Ehrgeiz, das, was wir sagen, beachtlich zu machen und dafür zu sorgen, dass jedes Wort mit religiösem Respekt aufgenommen wird.
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Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten, und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?
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Es gibt keine besondere Pflichten gegen Gott in einer allgemeinen Religion; denn Gott kann von uns nichts empfangen; wir können auf und für ihn nicht wirken.
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