– denn der Neid hat scharfe Augen.
Neid Zitate
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Wer nicht Neid erregen kann, ist auch nicht in der Lage, Bewunderung hervorzurufen.
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Das Glücksspiel, das als Geschäft bekannt ist, blickt mit strenger Missgunst auf das Geschäft, das als Glücksspiel bekannt ist.
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Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.
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Diejenigen, die den Witz ablehnen, sind neidisch auf ihn.
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Wer die goldene Mitte kultiviert, vermeidet sowohl die Armut einer Bruchbude als auch den Neid eines Palastes.
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Mag auch allen deinen Zeitgenossen der Neid den Mund geschlossen haben, es wird weiterhin an solchen nicht fehlen, die völlig unparteiisch urteilen.
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Mißgunst und Neid hat Engel zum Falle gebracht [...].
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Habt ihr bittern Neid und Zank im Herzen, so rühmt euch nicht. Dies ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern sie ist irdisch, boshaft, ja teuflisch.
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Man beneidet manchen um das, worum er sich bedauert.
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Den Menschen, den nur Neider hassen, Den muß der Neid selbst gelten lassen.
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Neid: den bescheidensten Fähigkeiten angepaßter Wetteifer.
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Der Neid ist unversöhnlicher als der Haß.
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Der Wohlwollende fürchtet Missgunst nicht.
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Der Neid wetteifert mit der Ungeduld, wenn er die Schadenfreude erwartet.
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Hier kann nicht sein ein böser Mut, wo da singen Gesellen gut, hie bleibt kein Zorn, Zank, Haß oder Neid, weichen muß alles Herzeleid.
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Neid hat unter anderem eine Mischung aus Gerechtigkeitsliebe in sich. Wir sind eher über unverdientes als über verdientes Glück verärgert.
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Jede Flamme opfert sich selbst – je schöner sie brennt, desto mehr nähert sie sich der Vernichtung, dem Erlöschen. Ich beneide nicht die stillen, kleinen Nachtlichter, die so bescheiden ihr Dasein fristen.
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Der Beifall, der neuen Größen gespendet wird, entstammt nur zu oft dem Neid auf die bereits vorhandenen.
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Neid ist ein kleines, kriechendes Laster, das keine andere Befriedigung kennet, als das gänzliche Verderben seines Gegenstandes.
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Die höchste Kunst der Herrschaft ist es, auch Neid zu ertragen.
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Unser Neid hält immer länger an als das Glück derer, die wir beneiden.
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Die einzelne Blume braucht nicht neidisch auf die vielen Dornen zu sein.
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Man prahlt oft mit Leidenschaften, selbst den sträflichsten. Aber der Neid ist eine scheue und verschämte Leidenschaft, die man nie einzugestehen vermag.
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Ein sicheres Zeichen dafür, dass jemand mit edlen Eigenschaften geboren wurde, ist, dass er ohne Neid geboren wurde.
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Neidlosigkeit ist die Genialität dessen, der von Schicksals Gnaden aus niemanden zu beneiden hat.
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Hager härmt sich der Neid bei fettrer Habe des andern.
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Neid ist dem Menschen natürlich: Dennoch ist er ein Laster und Unglück zugleich. Wir sollten ihn daher als Feind unseres Glücks betrachten und ihn als bösen Dämon zu ersticken suchen.
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Wenn die Missgunst aufhören muss, fremdes Verdienst zu leugnen, fängt sie an, es zu ignorieren.
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Bitte Gott um die Beseitigung des Neides, damit Gott dich von Äußerlichkeiten befreit und dir eine innere Beschäftigung schenkt, die dich aufnimmt, damit deine Aufmerksamkeit nicht abgelenkt wird.
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