Den leisesten Schlummer hat der Neid.
Neid Zitate
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Neid erregen und auf andre mit Geringschätzung herabsehen zu können – diese Beweggründe entflammen unsern Ehrgeiz.
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Es liegt im Wesen der wenigsten Menschen, einen Freund, der es zu etwas gebracht hat, ohne Neid zu ehren.
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Neid hat neben anderen Zutaten auch eine Mischung aus der Liebe zur Gerechtigkeit in sich. Wir ärgern uns mehr über unverdientes als über verdientes Glück.
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Das Feigenblatt des Neides ist sittliche Entrüstung.
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Es ist ein Zeichen von außerordentlicher Leistung, daß selbst die größten Neider sie loben müssen!
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Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden.
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Neid ist unbedingte Anerkennung.
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Sehr zu beneiden ist niemand, sehr zu beklagen unzählige.
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Jedoch ist Neid zu fühlen, menschlich; Schadenfreude zu genießen, teuflisch.
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Wer sich vorstellt, dass das Objekt seiner Liebe mit einem anderen engere Freundschaftsbande knüpft, als er selbst erreicht hat, wird von Hass auf das geliebte Objekt und von Neid auf den Rivalen ergriffen.
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Neid ist das Geschwür der Seele.
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Wenn ich ein Narr bin, dann zumindest ein zweifelnder; und ich beneide niemanden um die Gewissheit seiner selbstbestätigten Weisheit.
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Es gibt keine mächtigere Stütze der Sittlichkeit als den Neid.
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[...] daß kein Haß so unversöhnlich ist, wie der Neid; daher wir nicht unablässig und eifrig bemüht sein sollten, ihn zu erregen, vielmehr besser täten, diesen Genuss, wie manchen andern, der gefährlichen Folgen wegen, uns zu versagen.
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Hingegen ist mir zu wenig an dem Lob der Leute gelegen, ihr Neid wäre allenfalls das einzige was mich noch freuen würde.
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Neid ist eine Kleinheit der Seele, die nicht über einen bestimmten Punkt hinaussehen kann und sich ausgeschlossen fühlt, wenn sie nicht den ganzen Raum einnimmt.
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Nur wenigen Menschenherzen ist es eingepflanzt, den Freund, umlacht von Segen, ohne Neid zu schaun.
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Um Neid ist keiner zu beneiden.
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Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.
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Neid. Wo ich ihm begegne, mache ich mir ein Vergnügen daraus, ihn zur Verzweiflung zu bringen. Vor einem Neidischen lobe ich immer die, die ihn erbleichen machen.
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Die Menschen sind so bereit, den Toten ihre Bewunderung zu erweisen, weil diese sie nicht hören oder weil sie denjenigen, denen sie gilt, keine Freude bereitet. Selbst der Ruhm ist das Ergebnis von Neid.
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Ich beneide die Dummen um ihre Tollkühnheit: Sie sprechen den ganzen Tag.
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Lasst mich nicht ein alter Polterer werden, der aus Neid die jüngeren Geister ankläfft, oder ein matter Jammermensch, der über die gute, alte Zeit beständig flennt.
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Ich beneide und respektiere Menschen, die völlig politisiert sind, nicht besonders.
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Die meisten Menschen sind von Natur aus so veranlagt, dass sie die, denen es schlecht geht, bemitleiden und die, denen es gut geht, beneiden.
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Prominent: gut erreichbar für die Lanzen der Bosheit, der Verunglimpfung und des Neides.
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Da wir noch sprechen, ist schon entflohen die neidische Zeit: Greife den Tag, nimmer traue dem nächsten.
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Im Allgemeinen sind es diejenigen Güter, die durch Zufall erworben werden, die Neid hervorrufen.
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Der Neid anderer ist für manchen der Barometer seines Glückes.
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