Ein Land regiert man nach Regel und Maß, Krieg führt man ohne Regel mit List. (Quelle: Dao-de-dsching)
Krieg Zitate
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Es gibt nur zwei Fälle, in denen ein Krieg gerecht ist: erstens, um sich gegen die Aggression eines Feindes zu wehren, und zweitens, um einem Verbündeten zu helfen, der angegriffen wurde.
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Je älter ich werde, desto mehr glaub ich, wer äußerlich auf lange unglücklich ist – denn ein Brand, Krieg gehört nicht hieher – der verdient's durch Mangel an Klugheit und Beharrlichkeit.
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Und endlich, ihr Eltern, lehrt lieben, so braucht ihr keine zehn Gebote – lehrt lieben, so hat euer Kind ein reiches gewinnendes Leben; denn der Mensch gewinnt (ist diese Vergleichung hier erlaubt) wie Österreich seine Länder nur durch Vermählen, und büßet sie ein durch Kriege – lehrt lieben im Jahrhundert, das der Eismonat der Zeit ist, und das leichter alles andere erobert als ein Herz durch ein Herz – lehrt lieben, damit ihr selber einst, wenn eure Augen alt sind und die Blicke halb erloschen, um euern Krankenstuhl und euer Sterbebette statt des gierigen Eis- und Erb-Blickes ängstliche verweinte Augen antrefft, die das erkaltende Leben anwärmen und euch das Dunkel eurer letzten Stunde mit dem Danke für ihre erste erleuchten – Lehrt lieben, sagt' ich, das heißt: liebt!
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Kriege und Geschäftsbücher werden mit Gott geführt.
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Ich verstehe, dass jedes gesunde Kind, jede neue Straße ein Land auf einen besseren Weg bringt, aber von Zeit zu Zeit wird es zu Instabilität und Krieg kommen, und ich bin kein Experte dafür, wie man aus solchen Situationen herauskommt.
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Härte erzeugt Hass und grausame Kriege.
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Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, daß sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen.
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Krieg ist das Ergebnis von Politik, und deswegen mische ich mich da nicht ein, das ist alles.
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Wir müssen uns nicht nur auf die negative Vertreibung des Krieges konzentrieren, sondern auf die postive Bejahung des Friedens.
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Alle Kriege sind Ausdruck des Versagens von Konfliktlösungsmechanismen, und nach dem Krieg müssen Glaube, Vertrauen und Zuversicht wieder aufgebaut werden.
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Man sollte niemals zulassen, dass sich ein Chaos entwickelt, um einen Krieg zu vermeiden, denn man vermeidet einen Krieg nicht, sondern verschiebt ihn zu seinem Nachteil.
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Die Leidenschaften, welche im Kriege entbrennen sollen, müssen schon in den Völkern vorhanden sein.
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Die Lasten des Krieges sind nicht so groß wie die der Knechtschaft.
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Der Krieg ist ein Mittel, um Materialien zu zertrümmern, die andernfalls verwendet werden könnten, um die Massen zu bequem und zu intelligent zu machen.
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Es gibt keine Nation, die allein im Handel floriert: Sie kann nur daran teilhaben, und die Zerstörung eines Teils davon muss zwangsläufig alle betreffen. Wenn sich also Regierungen im Krieg befinden, wird ein gemeinsamer Handelsbestand angegriffen, und die Folgen sind dieselben, als ob jeder seinen eigenen angegriffen hätte.
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Es wird eine Zeit kommen, in der ein Politiker, der vorsätzlich Krieg geführt und internationale Zwietracht gesät hat, genauso sicher auf der Anklagebank landen wird wie ein privater Mörder, und noch viel sicherer in der Schlinge. Es ist nicht vernünftig, dass diejenigen, die mit dem Leben von Menschen spielen, nicht auch ihr eigenes aufs Spiel setzen.
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Man kann nicht gleichzeitig einen Krieg verhindern und sich darauf vorbereiten.
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Krieg sollte niemandem ein Anliegen sein.
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Sobald eine der rivalisierenden Armeen die Lufthoheit erlangt hat, wird der Krieg zu einem Konflikt zwischen einem sehenden und einem blinden Heer.
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Es gibt nichts Gutes an einem Krieg. Außer seinem Ende.
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Wer einen Krieg anzettelt, setzt die ganze Ansteckung der Hölle frei und öffnet eine Ader, die eine Nation ausbluten lässt.
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Ich weigere mich, die Ansicht zu akzeptieren, dass die Menschheit auf so tragische Weise an die sternenlose Mitternacht des Rassismus und des Krieges gebunden ist, dass der helle Tagesanbruch des Friedens und der Brüderlichkeit niemals Wirklichkeit werden kann... Ich glaube, dass die unbewaffnete Wahrheit und die bedingungslose Liebe das letzte Wort haben werden.
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Wir sagen also, der Krieg gehört nicht in das Gebiet der Künste und Wissenschaften, sondern in das Gebiet des gesellschaftlichen Lebens. Er ist ein Konflikt großer Interessen, der sich blutig löst, und nur darin ist er von den andern verschieden.
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Bedenke, was Erdbeben und Überschwemmungen, Kriege und Vulkane den Menschen angetan haben! Dachtest du, Gott hätte Weybridge davon ausgenommen? Er ist kein Versicherungsvertreter.
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Aus den Begierden erwachsen Hass, Zerwürfnis, Streit, Aufruhr und Krieg.
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Kein langwieriger Krieg kann die Freiheit eines demokratischen Landes gefährden.
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Die Sehnen des Krieges sind nicht Gold, sondern gute Soldaten.
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Von hier aus soll an Freund und Feind gleichermaßen verkündet werden, dass die Fackel an eine neue Generation von Amerikanern weitergereicht wurde - geboren in diesem Jahrhundert, geprägt vom Krieg, diszipliniert durch einen harten und bitteren Frieden.
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Krieg ist das Geschäft von Barbaren.
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