Was sollen Gesetze ohne Moral?
Gesetz Zitate
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Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
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Da die Menschen schlecht sind, ist das Gesetz notwendig, um sie für besser anzusehen, als sie sind.
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Der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. Ich sehe sie beide vor mir und verknüpfe sie unmittelbar mit dem Bewusstsein meiner Existenz.
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Wenn ein weiser Mann ein Buch schreibt, legt er seine Argumente vollständig und klar dar; wenn ein aufgeklärter Herrscher seine Gesetze macht, sorgt er dafür, dass alle Eventualitäten bis ins Detail geregelt sind.
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Die wichtigsten Grundlagen aller Staaten, sowohl der neuen als auch der alten oder zusammengesetzten, sind gute Gesetze und gute Waffen.
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Wenn es überall Religionen gäbe, wären die Gesetze unnötig; religiöse Völker haben stets nur wenig Gesetze.
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Es ist nicht der Zweck des Amtes eines Schöffen, demjenigen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, der ihm gut erscheint, sondern nach dem Gesetz zu urteilen, und darauf hat er einen Eid geleistet.
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Überall, wo es eine gefestigte Gesellschaft gibt, ist Religion notwendig; die Gesetze decken offensichtliche Verbrechen ab, und die Religion deckt geheime Verbrechen.
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Soweit sich die Gesetze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und soweit sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.
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Wer es auf sich nimmt, ein Gemeinwesen zu gründen und Gesetze zu erlassen, muss davon ausgehen, dass alle Menschen von Natur aus schlecht sind und dass sie ihren angeborenen bösen Neigungen nachgeben, so oft sie dies mit Sicherheit tun können.
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Die Freiheit besteht darin, dass man das tun kann, was das Gesetz erlaubt.
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Die Schwerkraft muss von einem Wesen verursacht werden, das ständig nach bestimmten Gesetzen handelt, aber ob dieses Wesen materiell oder immateriell ist, überlasse ich meinen Lesern.
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Ein Gesetz für Löw und Ochse ist Unterdrückung.
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Also demütigt das moralische Gesetz unvermeidlich jeden Menschen, indem dieser mit demselben den sinnlichen Hang seiner Natur vergleicht.
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Sie [die Kunst] ist der demütigste Dienst und ganz getragen von Gesetz.
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Eine Gesetzmäßigkeit, keine Strafe, ist es zu sterben.
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Die Bescheidenheit verbietet, was das Gesetz nicht tut.
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Daher wurden Gesetze geschaffen, damit der Stärkere nicht alles vermöge.
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Tyrann ist, wer sich den Gesetzen zuwider die Gewalt anmaßt, um nach den Gesetzen zu regieren; Despot, wer sich über die Gesetze selbst hinwegsetzt. Folglich braucht ein Tyrann nicht Despot zu sein, während der Despot stets Tyrann ist.
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Es ist nicht so sehr wünschenswert, den Respekt vor dem Gesetz zu kultivieren, als vielmehr vor dem Recht.
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Ich denke, es gibt bestimmte Verbrechen, die das Gesetz nicht anfassen kann und die daher in gewissem Maße private Rache rechtfertigen.
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Der Mensch findet nichts dagegen, daß in der Vergangenheit immer eine Veränderung der Gesetze und Staaten nach der andern kommt – nur in der Gegenwart will er nicht daran.
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Am allererdrückendsten sind doch die Leute, die Gesetze erlassen und ständig erneuern, stets im Glauben, den Betrügereien im Geschäftsleben Schranken setzen zu können, ohne zu ahnen, daß sie in Wirklichkeit einer Hydra Köpfe abschneiden.
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Denn zur Weisheit leitet uns Zeus und heiligt als Gesetz, daß in Leiden Lehre wohne.
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Lasst eine Krone aufsetzen, an der die Welt erkennen kann, dass in Amerika das Gesetz König ist, soweit wir das Königtum gutheißen. Denn so wie in absoluten Regierungen der König das Gesetz ist, so sollte in freien Ländern das Gesetz der König sein, und es sollte keinen anderen geben.
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Es gibt keine größere Tyrannei als die, die unter dem Schutz des Gesetzes und im Namen der Gerechtigkeit ausgeübt wird.
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Der weiße Mann, der damit beginnt, einen Neger zu betrügen, endet normalerweise damit, einen weißen Mann zu betrügen. Der weiße Mann, der damit beginnt, das Gesetz zu brechen, indem er einen Neger lyncht, gibt bald der Versuchung nach, einen Weißen zu lynchen.
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Denn wenn ein Staat stürzt, so stürzen auch seine Gesetze.
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Es ist ein überaus gerechtes Gesetz, dass die Zauberinnen getötet werden.
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