In Hinsicht auf die Schätzung der Größe eines Menschen gilt für die geistige das umgekehrte Gesetz der physischen: diese wird durch die Ferne verkleinert, jene vergrößert.
Gesetz Zitate
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Wenn auch die Gesetze durch die Macht einer Person verschüttet sind und die Freiheit mit Furcht erfüllt ist, so kommen sie doch mitunter zum Vorschein.
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Wenn ich in mein Gewissen schaue, sehe ich nur ein Gesetz, unerbittlich befehlend: mich in mich selbst einschließen und in einem Zuge die Aufgabe beenden, die mir im Zentrum meines Herzens diktiert wurde. Ich gehorche.
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Die Tugend eines Menschen wird daran gemessen, was er tun würde, wenn er weder von Gesetzen, noch von der öffentlichen Meinung, noch von seinen eigenen Vorurteilen kontrolliert werden könnte.
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Wenn ein weiser Herrscher seine Gesetze erlässt, gerät er zwangsläufig in Konflikt mit der Welt.
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Die Einheit der Handlung war das erste dramatische Gesetz der Alten; die Einheit der Zeit und die Einheit des Ortes waren gleichsam nur Folgen aus jener. […]
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Gute Menschen dürfen die Gesetze nicht zu gut befolgen.
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Gefängnisse werden aus den Steinen der Gesetze errichtet, Bordelle aus den Ziegeln der Religion.
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Daher wurden Gesetze geschaffen, damit der Stärkere nicht alles vermöge.
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Der aufgeklärte Herrscher schätzt Menschen, die von sich aus gut sind, nicht ohne Belohnungen und Bestrafungen. Warum ist das so? Die Gesetze des Staates können nicht vernachlässigt werden, und es ist nicht ein einzelner Mensch, der regiert wird.
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Eine Nation, die glaubt, dass der Glaube an Gott und nicht an gute Gesetze die Menschen ehrlich macht, scheint mir nicht sehr fortschrittlich zu sein.
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Das große menschliche Gesetz, das am Ende Verdienste anerkennt und belohnt, ist ewig und universell.
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In Zeiten des Krieges sind die Gesetze still.
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Das strengste Gesetz wird manchmal zur größten Ungerechtigkeit.
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Wer es auf sich nimmt, ein Gemeinwesen zu gründen und Gesetze zu erlassen, muss davon ausgehen, dass alle Menschen von Natur aus schlecht sind und dass sie ihren angeborenen bösen Neigungen nachgeben, so oft sie dies mit Sicherheit tun können.
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Wir sind an Gesetze gekettet, um frei zu sein.
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Das Gewissen ist das veränderlichste der Gesetze.
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Eines der größten Probleme der Erziehung ist, wie man die Unterwerfung unter den gesetzlichen Zwang mit der Fähigkeit, sich seiner Freiheit zu bedienen, vereinigen könne. Denn Zwang ist nötig! Wie kultiviere ich die Freiheit bei dem Zwange?
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Wir alle geben zu, dass der Tüchtigste und von Natur Trefflichste herrschen sollte und dass allein das Gesetz herrsche und der aus der Vernunft entspringende Gedanke.
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Die Intuition des moralischen Empfindens ist eine Einsicht in die Vollkommenheit der Gesetze der Seele. Diese Gesetze vollziehen sich selbst. Sie stehen außerhalb von Zeit und Raum und sind nicht von den Umständen abhängig.
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Die Freude kann niemals schlecht sein, sofern sie durch das Gesetz unseres wahren Nutzens geregelt ist.
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Die Schwachen wollen abhängig sein, um beschützt zu werden. Wer die Menschen fürchtet, liebt die Gesetze.
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Wie sehr auch Euer Innres widerstrebe, Gehorcht der Zeit und dem Gesetz der Stunde!
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Die Freiheit besteht darin, nur von den Gesetzen abzuhängen.
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Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen. Und je mehr du nach diesem Gesetz handelst, um so besser ist es. Darum arbeite du und glaube und laß Gott frei walten.
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Veränderung ist das Gesetz des Lebens. Diejenigen, die nur auf die Vergangenheit oder die Gegenwart blicken, werden die Zukunft verpassen.
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Das Gesetz ist ohne Gewalt machtlos.
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Das Wohl des Volkes ist das größte Gesetz.
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Das Gesetz des Opfers ist überall in der Welt gleich. Um wirksam zu sein, verlangt es das Opfer der Tapfersten und Makellosesten.
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Denn so wie eine gute Moral, wenn sie aufrechterhalten werden soll, die Gesetze braucht, so brauchen die Gesetze, wenn sie eingehalten werden sollen, eine gute Moral.
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