Wo ewige unabänderliche Gesetze walten, da ist Altertum, Vergangenheit.
- Novalis

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat spricht von der Unvermeidbarkeit des Alterns und dem Lauf der Zeit. Die Vorstellung, dass ewige und unveränderliche Gesetze am selben Ort wie das Alter und die Vergangenheit existieren, unterstreicht die unausweichliche Beziehung zwischen Zeit und Alter. Das kann Gefühle von Melancholie und Nostalgie hervorrufen, denn die Erkenntnis, dass die Jahre vergehen, kann ein Gefühl des Verlustes der Erinnerungen und Erfahrungen der Vergangenheit hervorrufen. Gleichzeitig kann das Zitat aber auch ein Gefühl der Akzeptanz und Weisheit hervorrufen, denn die Erkenntnis, dass das Altern unvermeidlich ist, kann zu einer größeren Wertschätzung des gegenwärtigen Augenblicks und der Lektionen führen, die man aus der Vergangenheit lernen kann. Insgesamt ist die emotionale Wirkung des Zitats eine komplexe Mischung aus Nostalgie, Akzeptanz und Selbstreflexion, da es uns zwingt, uns mit der Realität der Zeit und unserem Platz darin auseinanderzusetzen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Novalis
- Tätigkeit:
- deutscher Dichter und Denker
- Epoche:
- Romantik
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- Emotion:
- Neutral