Eine Närrin und ihr Geld sind schnell umworben.
Geld, Gold Zitate
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Das größte Vermächtnis, das man seinen Kindern und Enkeln hinterlassen kann, ist nicht Geld oder andere materielle Dinge, die man im Laufe seines Lebens angesammelt hat, sondern ein Vermächtnis von Charakter und Glauben.
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Es ist eine alte und wahre Weisheit, wenn Leute sagen, Geld sei gar nichts, gute Gesundheit alles.
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Geld ist eine neue Form der Sklaverei.
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Geld beherrscht oder dient seinem Meister.
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Niemand hat jemals Geld verloren, indem er einen Gewinn mitnahm.
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Besser das Geld als das Leben verlieren.
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Schon als Kind habe ich gern gelesen, und alles Geld, das ich in die Finger bekam, habe ich in Bücher investiert. Meine erste Sammlung bestand aus John Bunyans Werken, die ich in einzelnen kleinen Bänden sammelte, weil mir die Pilgerreise gefiel.
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Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen.
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Aber wie es nicht nur einen rechten Weg gibt, Geld zu erwerben, sondern auch zu verwenden, so muss auch der Ruhm sowohl mit Bedacht erworben als auch verwendet werden.
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Heutzutage ist die Liebe eine Frage des Zufalls, die Ehe eine Frage des Geldes und die Scheidung eine Frage der Selbstverständlichkeit.
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Mehr als Liebe, Geld und Ruhm, gib mir Wahrheit.
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Hänschen Schlau "Es ist doch wunderbar bestellt," sprach Hänschen Schlau zu Vetter Fritzen, "daß nur die Reichen in der Welt das meiste Geld besitzen!"
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Jene lehren, um Geld zu verdienen und streben nicht nach Weisheit, sondern nach dem Schein und Kredit derselben: und diese lernen nicht, um Kenntnis und Einsicht zu erlangen, sondern um schwätzen zu können und sich ein Ansehn zu geben.
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Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen als in ungezogenen Kindern.
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Geld ist (nach Achenwall) der Nominaldefinition nach eine Sache, deren Gebrauch nur dadurch möglich ist, daß man sie veräußert.
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Die Sehnen des Krieges sind nicht Gold, sondern gute Soldaten.
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Meine Lieblingsdinge im Leben kosten kein Geld. Es ist wirklich klar, dass die wertvollste Ressource, die wir alle haben, Zeit ist.
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Ich habe alles Geld, das ich jemals brauchen werde, wenn ich bis vier Uhr sterbe.
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Wenn man krank ist, dann bestimmt die Gesundheit in hohem Maße das Glücksgefühl. Wenn man arm ist, dann ist es das Geld, was bestimmend ist für das Glück.
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Geld, das nicht ausgeben wird, um Leben zu verbessern, ist nur Papier.
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Das Geld ist die menschliche Glückseligkeit in abstracto; daher, wann man nicht mehr fähig ist, sie in concreto zu genießen, man sein ganzes Herz an jenes hängt.
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Empfehlt euren Kindern Tugend: Sie allein kann glücklich machen, nicht Geld.
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Wer kein Geld hat, dem hilft nicht, dass er fromm ist.
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Ich kann mehr Generäle machen, aber Pferde kosten Geld.
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Eine Krankheit der Seele aber ist die maßlose und sinnlose Gier nach Geld oder Ruhm, nach Herrschaft oder nach zügellosen Ausschweifungen.
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O Freiheit! O Unabhängigkeit! Rossini hatte wohl recht: es gibt nur eine – die des Geldes!
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Auch selbst den weisesten unter den Menschen sind die Leute, die Geld bringen, mehr willkommen, als die, die welches holen.
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Wir sind die einzige wirkliche Aristokratie auf der Welt: die Aristokratie des Geldes.
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Ich bin erfüllt von dem, was ich tue. Ich habe nie gedacht, dass viel Geld oder schöne Kleidung - die schönen Dinge des Lebens - glücklich machen. Meine Vorstellung von Glück ist es, in einem spirituellen Sinne erfüllt zu sein.
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