Ich habe mein Geld verdient, indem ich zu früh verkauft habe.
Geld, Gold Zitate
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Alle Dinge aber, über die der Zufall herrscht, nämlich Geld, Körper und Ehre, sind dienstbar, zerbrechlich, unstet und sterblich – kurz: Zeichen unsicheren Besitzes.
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Hunde sind sprichwörtlich: Ein Hund wäscht den anderen, Morgenhund hat Gold im Mund, der Glückliche schlägt keine Hunde oder auch: Ich sei, gewährt mir die Bitte, bei euren Hunden der Dritte ...
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Auch des Gedankens Gold will gemünzt sein, soll es unter die Leute kommen.
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Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann genauso gut die Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.
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Mit Geld kann man sich kein Glück kaufen, aber es hilft einem, es an viel mehr Orten zu suchen.
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Sollte ich jedoch auf Gold oder Gewürze in großer Menge stoßen, so werde ich so lange bleiben, bis ich so viel wie möglich gesammelt habe, und zu diesem Zweck gehe ich ausschließlich auf die Suche nach ihnen.
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Bequemlichkeit und Sicherheit sind seine [des Alters] Hauptbedürfnisse: daher liebt man im Alter, noch mehr als früher, das Geld; weil es den Ersatz für die fehlenden Kräfte gibt.
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Dies ist ein wunderbarer Planet, der von Menschen zerstört wird, die zu viel Geld und Macht haben und kein Einfühlungsvermögen.
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Eine Nation, die weiterhin Jahr für Jahr mehr Geld für die militärische Verteidigung ausgibt als für Programme zur sozialen Hebung, geht dem geistigen Untergang entgegen.
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Geld sparen ist eine gute Sache. Der eine ruiniert sich aber, wenn er zu viel auf einmal spart.
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Das soziale Dreieck wird gebildet durch Kunst, Wissenschaft und Geld.
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Geld allein ist das absolut Gute: weil es nicht bloß einem Bedürfnis in concreto begegnet, sondern dem Bedürfnis überhaupt in abstracto.
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Allmächtig ist doch das Gold, war da mein Gedanke. Auch Mohren kanns bleichen.
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Ich denke, dass Geld eine wunderbare Sache ist, weil es einem die Möglichkeit gibt, Dinge zu tun. Es ermöglicht einem, in Ideen zu investieren, die sich nicht kurzfristig auszahlen.
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Ihre wahre Gottheit ist das Gold, und diesen ihren Gott suchen sie bis ans andere Ende der Welt.
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Nichts bringt mich dazu, einen Roman zu lesen, außer wenn ich Geld damit verdienen muss, darüber zu schreiben. Ich verabscheue sie.
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Das Spielen is nix für ein Reichen, wem 's Verlieren nicht mehr weh tut, dem macht 's Gewinnen auch kein' Freud'! – Abenteuer? da muß ich lachen! für einen Reichen existieren keine Abenteuer. 's Geld räumt zu leicht d' Hindernisse auf die Seiten.
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Gold ist ein Schatz, und wer es besitzt, tut in dieser Welt alles, was er will, und es gelingt ihm, den Seelen ins Paradies zu helfen.
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Jeder hat eine andre Art, das Geld zu zählen; der eine nach 4, der andre nach 5 Groschen.
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Trotz meiner Scheidung und allem anderen, brauche ich kein Geld.
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Du sollst deines Nächsten Geld oder Gut nicht nehmen, sondern ihm sein Gut helfen bessern und behüten.
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Was nützt dir das Glück? Damit kann man sich kein Geld kaufen.
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Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?
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Geld! Diesem Gott gegenüber wird es nie Atheisten geben.
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Es gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft, die mehr an Geld denkt als die Reichen, und das sind die Armen. Die Armen können an nichts anderes denken.
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Ein anderes ist, wenn ein Mensch das Geld häuft, um etwas zu brauchen – ein anderes, wenn er's häuft, um es noch höher zu häufen; denn hier beginnt der Geiz; das Aufhäufen hat keine Grenze, da es selber das Ziel ist.
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Processe sind die Blumen, die am üppigsten auf den Gräbern reicher Leute blühen. Schau'n Sie, ich nehmet gar kein Geld, aber 's Geld braucht man halt zum Leben, und leben tu ich in einemfort, also brauch' ich auch in einemfort Geld.
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Besser das Geld als das Leben verlieren.
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Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen und -traditionen zu machen.
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