Mich dünkt, dass kein schädlicher Laster auf Erden sei, denn Lügen und Untreue, welches alle Gemeinschaft der Menschen zertrennt.
Erde Zitate
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Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.
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Die bedeutendste Wissenschaft auf der Welt, im Himmel und auf der Erde ist die Liebe.
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Alle Dinge im Himmel und auf Erden haben keinen Wert, keine Schätzung, als soviel meine Vernunft ihnen zugesteht.
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Ich glaube, sehr viele Menschen vergessen über ihrer Erziehung für den Himmel die für die Erde.
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Sind wir nicht verrückter als diese ersten Bewohner der Ebene von Sennar? Wir wissen, dass der Abstand zwischen der Erde und dem Himmel unendlich ist, und doch hören wir nicht auf, unseren Turm zu bauen.
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O stürme nur in Leidenschaft – Einst wirst du stille! Gesetz ist’s, was auf Erden schafft, Nicht eigentrunk’ner Wille.
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Der Himmel kann nicht zwei Sonnen dulden, die Erde nicht zwei Herren.
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Die Menschen sind einsam auf Erden - das ist das Unglück!
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Ich glaube, dass die indigenen Völker schon immer auf der Erde gelebt haben. Und sie wurden von der organisierten Religion überrollt, die viel Geld und Macht hatte.
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Für mich gab es noch nie eine höhere Quelle irdischer Ehre oder Auszeichnung als die, die mit dem Fortschritt der Wissenschaft verbunden ist.
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Wenn die Gerechtigkeit untergeht, hat es keinen Wert mehr, dass Menschen auf Erden leben.
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Sollte es nicht auch drüben einen Tod geben, dessen Resultat irdische Geburt wäre?
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Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.
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Der Künstler ist ein Gefäß für Gefühle, die von überall her kommen: vom Himmel, von der Erde, von einem Stück Papier, von einer vorbeiziehenden Gestalt, von einem Spinnennetz.
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Kann ich Armeen aus der Erde stampfen? Wächst mir ein Kornfeld auf der Hand?
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Das Leben ist das Feuer, das brennt, und die Sonne, die Licht spendet. Das Leben ist der Wind und der Regen und der Donner am Himmel. Das Leben ist die Materie und die Erde, das, was ist und das, was nicht ist, und das, was jenseits davon in der Ewigkeit ist.
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Es ist auf der Erde schwer, Tugend, Freiheit und Glück zu erwerben, aber es ist noch schwerer, sie auszubreiten; der Weise bekömmt alles von sich, der Tor alles von andern.
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Der Unsterbliche wird sterblich auf der Erde, und jeder Geist wird ein Mensch!
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Soll ich keine Intelligenz mit der Erde haben? Bin ich nicht zum Teil selbst Laub und pflanzlicher Schimmel?
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Mich schuf aus gröberm Stoffe die Natur, Und zu der Erde zieht mich die Begierde.
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Der Frühling ist zurückgekehrt. Die Erde ist wie ein Kind, das Gedichte kennt.
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Mannigfaltig ist das Elend der Erde, grenzenlos aber ist ihre Erbärmlichkeit.
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Ich träume von einem Ort und einer Zeit, in der Amerika wieder als die letzte große Hoffnung der Erde angesehen wird.
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Alle irdische Gewalt beruht auf Gewalttätigkeit.
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Der Mensch muss sich über die Erde erheben - bis zum Gipfel der Atmosphäre und darüber hinaus - denn nur so kann er die Welt, in der er lebt, vollständig verstehen.
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Der Himmel ist nur da, die Erde zu ergänzen.
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Wenn auf Erden alle das Gute als gut erkennen, so ist dadurch schon das Nichtgute gesetzt. Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander.
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Nullen sind wir und geboren, die Früchte der Erde zu verzehren.
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Nebel am Wattenmeer Nebel, stiller Nebel über Meer und Land. Totenstill die Watten, totenstill der Strand. Trauer, leise Trauer deckt die Erde zu. Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du.
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