Der Priester, ob gut oder schlecht, ist immer ein zweideutiges Geschöpf, ein zwischen Himmel und Erde schwebendes Wesen.
Erde Zitate
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Wenn Leute wie Edison gewartet hätten, bis sie jedes Problem auf der Erde gelöst hätten, bevor sie geforscht hätten oder neugierig darauf gewesen wären, etwas Neues zu machen, hätten wir viele der Fortschritte, die wir gemacht haben, nie erreicht.
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Gegen die Erde gibt es keinen Trost als den Sternenhimmel.
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Wir brennen vor Begier, alles zu ergründen und einen Turm aufzuführen, der bis in die Unendlichkeit reicht. Aber unser ganzes Gebäude kracht, und die Erde öffnet sich bis in die Tiefen.
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Schmerz und Leid sind für eine große Intelligenz und ein tiefes Herz immer unvermeidlich. Ich glaube, die wirklich großen Männer müssen auf der Erde sehr traurig sein.
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Wenn man nur dem Gehör geschenkt hätte, was Gott zum Herzen der Menschen gesagt hat, so hätte es niemals mehr als eine Religion auf der Erde gegeben. Der Schein einer Religion überhebt sie der Mühe, wirklich eine zu besitzen.
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Gesetzt, der Trieb der Anhänglichkeit und Fürsorge für andere wäre doppelt so stark, als er ist, so wäre es gar nicht auf der Erde auszuhalten.
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Was der Erde entspringt, löst sich wieder in der Erde auf, und was im Himmel geboren wurde, fliegt zu seinem angestammten Platz.
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Der letzte Akt ist blutig, auch wenn der Rest des Stücks noch so schön ist: Am Ende wird ein wenig Erde auf unseren Kopf geworfen, und das ist das Ende für immer.
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Es gibt keine Macht auf Erden, die den Einfluss eines hohen, einfachen und nützlichen Lebens neutralisieren kann.
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Der junge Mann sammelt seine Materialien, um eine Brücke zum Mond zu bauen, oder vielleicht einen Palast oder einen Tempel auf der Erde, und der Mann mittleren Alters beschließt schließlich, damit einen Holzschuppen zu bauen.
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Für des Menschen wilde Brust ist keine Heimat möglich; und wie der Sonne Strahl die Pflanzen der Erde, die er entfaltete, wieder versengt, so tötet der Mensch die süßen Blumen, die an seiner Brust gedeihten, die Freuden der Verwandtschaft und der Liebe.
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Die Erde treibt ihre Blumen, wenn das Erbeben auch schon vor der Tür ist.
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Und wenn uns die Menschen verlassen und verwunden: so breitet ja auch immer der Himmel, die Erde und der kleine blühende Baum seine Arme aus und nimmt den Verletzten darein auf [...].
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Welch ein Schlachtfeld, diese Erde!
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Jede neue Lage (und wär's nur ein Stubenwechsel) ist stärkende frische Luft; wir fahren und graben sonst unser Gleis und unsern Hohlweg so tief ein, daß wir enge drin stecken, ohne Himmel und Erde zu sehen.
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Doch die Existenz der Engel, Die bezweifelte ich nie; Lichtgeschöpfe sonder Mängel, Hier auf Erden wandeln sie.
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Die Erde bindet den Baum für seine Dienste an sich, der Himmel verlangt ihm keine Gegenleistung ab.
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Wir sind fest entschlossen, dass diese Toten nicht vergeblich gestorben sind - dass diese Nation unter Gott eine neue Geburt der Freiheit erleben wird - und dass die Regierung des Volkes, durch das Volk, für das Volk, nicht von der Erde verschwinden wird.
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Der Blick auf Jerusalem ist die Geschichte der Welt; mehr noch, es ist die Geschichte der Erde und des Himmels.
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Vorfrühling Wie die Knospe hütend, Daß sie nicht Blume werde, Liegt's so dumpf und brütend Über der drängenden Erde. Wolkenmassen ballten Sich der Sonne entgegen, Doch durch tausend Spalten Dringt der befruchtende Segen. Glüh'nde Düfte ringeln In die Höhe sich munter. Flüchtig grüßend, züngeln Streifende Lichter herunter. Daß nun, still erfrischend, Eins zum andern sich finde, Rühren, alles mischend, Sich lebendige Winde.
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Viele hohe Leute haben gesucht, was Himmel und Erde, Mensch und Kreatur sei und habens doch nicht gefunden. Aber hier heißt es: Der Glaube sagt, Gott habe alles geschaffen aus nichts. Hier ist der Seele Lustgarten, zu spazieren in Gottes Werken.
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Nicht die Wahrheit wird verdunkelt, nur der Mensch; die Sonne steht nicht im Krebs und Skorpion und Wassermann, nur die Erde, die um sie eilt.
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Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, Horatio, als eure Schulweisheit sich träumen lässt.
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Das Firmament ist der Thron aller Schönheit, wie auch der Mensch seinen Thron hat, die Erde nämlich.
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Wenn der Mensch etwas verschweigen will, dann gibt es keine Macht auf Erden, die ihm sein Geheimnis entreißt.
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Die Erde ist ein himmlischer Planet, auf dem die Unglücklichen ein höllisches Leben haben.
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Wir sollten so schnell wie möglich von der Erde in den Himmel fliegen; und wegfliegen heißt, Gott ähnlich werden, soweit das möglich ist; und ihm ähnlich werden heißt, heilig, gerecht und weise werden.
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Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.
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Nullen sind wir und geboren, die Früchte der Erde zu verzehren.
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