Das Unglück der Erde war bisher, daß zwei den Krieg beschlossen und Millionen ihn ausführten und ausstanden, indes es besser, wenn auch nicht gut gewesen wäre, daß Millionen beschlossen hätten, und zwei gestritten.
Erde Zitate
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Solange wir selbst die lebenden Gräber ermordeter Tiere sind, wie können wir da ideale Lebensbedingungen auf dieser Erde erwarten?
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Jetzt müssen wir trinken, jetzt mit freiem Fuß die Erde stampfen.
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Der Platz des Unparteiischen ist auf Erden zwischen den Stühlen, im Himmel aber wird er zur Rechten Gottes sitzen.
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Du hättest gern zugleich den Himmel und die Erde. Ich fürchte, daß dir so von beiden keines werde.
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Noch hat jeder, der vorgab, das Paradies auf Erden zu errichten, die Hölle geschaffen.
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Gott sei Dank können Menschen nicht fliegen und den Himmel und die Erde verwüsten.
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Alle irdische Gewalt beruht auf Gewalttätigkeit.
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Wir sind alle voneinander abhängig, jede einzelne Seele auf der Erde.
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So hoch gestellt ist keiner auf der Erde, Daß ich mich selber neben ihm verachte.
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Wenn der Mensch nicht beizeiten von der Erde Abschied nimmt, so nimmt sie Abschied von ihm.
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Was man Gerechtigkeit nennt, ist also ebenso willkürlich wie die Mode. Es gibt bei den Menschen Zeiten des Schreckens und des Wahnsinns wie Zeiten der Pest, und diese Seuche hat sich über die ganze Erde verbreitet.
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Der Himmel kann nicht zwei Sonnen dulden, die Erde nicht zwei Herren.
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Die Vögel singen ihr Lied und verkünden den Frühling, während die Blumen langsam aus der Erde sprießen und neues Leben bringen.
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Ich glaube, dass die indigenen Völker schon immer auf der Erde gelebt haben. Und sie wurden von der organisierten Religion überrollt, die viel Geld und Macht hatte.
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Gesetzt, der Trieb der Anhänglichkeit und Fürsorge für andere wäre doppelt so stark, als er ist, so wäre es gar nicht auf der Erde auszuhalten.
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Illinois übertrifft jeden anderen Flecken gleicher Ausdehnung auf dem Globus an Fruchtbarkeit des Bodens und an der verhältnismäßigen Menge desselben, der ausreichend eben für die tatsächliche Kultivierung ist.
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Mag der Wahnwitz diese Erde gängeln!
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Oft sagt' ich euchs: es würde nacht und kalt Auf Erden und in Not verzehrte sich Die Seele, sendeten zu Zeiten nicht Die guten Götter solche Jünglinge, Der Menschen welkend Leben zu erfrischen.
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Wem das allgemeine Wohl das höchste Ziel auf Erden dünkt, der tut den Menschen gar nichts so Gutes, wie er meint. Man soll nie das Wohl, man soll nur das Heil jedes Menschen im Auge haben, – zwei Dinge, die sich oft wie Wasser und Feuer unterscheiden.
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Denn nichts Vollkommenes gibt es auf Erden.
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Und in den dunklen Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.
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Für Menschen, denen die Erde nichts mehr bietet, ward der Himmel erfunden.
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Mensch, erhebe dich nicht über die Tiere: Sie sind sündlos, du aber mit deiner Erhabenheit befleckst die Erde.
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Der ist der Herr der Erde, Wer ihre Tiefen mißt, Und jeglicher Beschwerde In ihrem Schoß vergißt.
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Das Leben ist das Feuer, das brennt, und die Sonne, die Licht spendet. Das Leben ist der Wind und der Regen und der Donner am Himmel. Das Leben ist die Materie und die Erde, das, was ist und das, was nicht ist, und das, was jenseits davon in der Ewigkeit ist.
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Der Herbst, der der Erde die Blätter wieder zuzählt, die sie dem Sommer geliehen hat.
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Die Erde macht mobil, seitdem die Menschen die Eroberung der Luft versuchen.
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Nicht die Wahrheit wird verdunkelt, nur der Mensch; die Sonne steht nicht im Krebs und Skorpion und Wassermann, nur die Erde, die um sie eilt.
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Ich glaube, sehr viele Menschen vergessen über ihrer Erziehung für den Himmel die für die Erde.
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