Der Verstand verlernt nur schwer, was er schon lange gelernt hat.
Verstand Zitate
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Warum soll ich ins Detail gehen? Wir haben nichts, was nicht vergänglich ist, außer dem, was unser Herz und unser Verstand uns schenken.
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Der Verstand wird stets vom Herzen getäuscht.
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Vernunft und Phantasie ist Religion - Vernunft und Verstand ist Wissenschaft.
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Oft werden die Hände ein Rätsel lösen, mit dem sich der Verstand vergeblich abgemüht hat.
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Der Verstand und das Herz stehen auf sehr gutem Fuße. Eines vertritt oft die Stelle des andern so vollkommen, daß es schwer ist, zu entscheiden, welches von beiden tätig war.
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Zu oft handeln wir gegen unseren Verstand, indem wir einem inneren Impuls folgen.
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Die Menschen, bei denen Verstand und Gemüt sich die Waage halten, gelangen spät zur Reife.
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Die Zangen unseres Verstandes sind ungeschickt und zerquetschen die Wahrheit ein wenig, wenn sie sie zu fassen bekommen.
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Frauen und Liebe trennt nur der Verstand.
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Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach wohl die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben.
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Nur wenn man den Verstand der Menschen verblendet und sie glauben lässt, dass die Regierung eine wunderbare, geheimnisvolle Sache ist, kann man übermäßige Einnahmen erzielen. Die Monarchie ist gut dafür geeignet, dieses Ziel zu erreichen. Sie ist die päpstliche Form der Regierung; eine Sache, die aufrechterhalten wird, um die Unwissenden zu amüsieren und sie zur Zahlung von Steuern zu bewegen.
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Kein Verstand kann erdichtet sein, aber wohl ein Gefühl.
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Was der menschliche Verstand aufnimmt, wird ihm durch die Sinne zugeführt; das Sinnliche bildet die Basis des Intellektuellen.
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Hast du schon einmal eine Krabbe am Ufer beobachtet, die auf der Suche nach dem Atlantik rückwärts kriecht und verschwindet? So funktioniert der Verstand des Menschen.
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Im Alter von zwanzig Jahren regiert der Wille, mit dreißig der Verstand und mit vierzig das Urteilsvermögen.
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Dem sein Verstand taucht gar niemals über das Niveau seiner immensen Dummheit empor.
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Die Jugend ist dauernde Trunkenheit; sie ist das Fieber des Verstandes.
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Der Mann hatte so viel Verstand, daß er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.
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Ich glaube nicht an das Glaubensbekenntnis der jüdischen Kirche, der römischen Kirche, der griechischen Kirche, der türkischen Kirche, der protestantischen Kirche oder einer anderen Kirche, die ich kenne. Mein eigener Verstand ist meine eigene Kirche.
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Der professionelle militärische Verstand ist zwangsläufig ein minderwertiger und phantasieloser Verstand; kein Mann von hoher intellektueller Qualität würde seine Gaben freiwillig in einer solchen Berufung einsperren.
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Ein gutes Gleichnis erfrischt den Verstand.
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Dieses ist mit jenem einerlei. Witz. Dieses ist von jenem himmelweit verschieden. Verstand.
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Wenn wir mehr Verstand haben als die Frauen, so haben sie bestimmt mehr Instinkt als wir.
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Es ist der eigene Verstand, nicht der Feind oder der Gegner, der einen Menschen auf böse Wege lockt.
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Überhaupt ist es geratener seinen Verstand durch das, was man verschweigt, an den Tag zu legen, als durch das was man sagt. Ersteres ist Sache der Klugheit, letzteres der Eitelkeit.
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Große Gedanken entspringen weniger einem großen Verstand als einem großen Gefühl.
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Wenn Gott zürnte und alle Gelehrte aus der Welt wegnähme, so würden die Leute gar zu Bestien und wilden Tieren; da wäre kein Verstand noch Witz, kein Recht, sondern eitel Rauben, Stehlen, Morden, Ehebrechen und Schaden tun.
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Natürliche Rechte sind Rechte, die dem Menschen aufgrund seiner Existenz immer zustehen. Dazu gehören alle intellektuellen Rechte oder Rechte des Verstandes und auch alle Rechte, als Individuum für sein eigenes Wohlergehen und Glück zu handeln, die die Rechte anderer nicht verletzen.
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Worauf gründen denn die höhern Stände ihr Vorrecht an alle Wahrheiten, die dem Volk entstehen? Etwan, weil sie schon die Vorkenntnisse haben, die sie vor dem Mißbrauche neuer Wahrheit bewahren? Nun so gebe man dem Volke die Vorkenntnisse. Oder darum, weil sie regieren und nicht gehorchen dürfen? Unmöglich kann Aufklärung den Gehorsam gegen nützliche und gerechte Befehle aufheben: aber wohl gegen ungerechte. Sie sagen, sie können nicht regieren, wenn das Volk aufgeklärt würde, und sie regieren bloß, damit es es wird. Freilich gehorcht das mündige Kind dem Vater nicht mehr, sondern seinem eignen Verstand, den eben der Gehorsam dazu bildete.
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