Es besteht jedoch die Tendenz, eine unwirkliche Unterscheidung zwischen den ersten drei Dimensionen und der zweiten zu treffen, weil sich unser Bewusstsein vom Anfang bis zum Ende unseres Lebens ununterbrochen in eine Richtung bewegt.
Unterschied Zitate
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Die Franzosen sind wahre Romantiker. Für sie besteht der einzige Unterschied zwischen einem vierzigjährigen und einem siebzigjährigen Mann in dreißig Jahren Erfahrung.
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Die Menschen suchen auf unterschiedlichen Wegen nach Erfüllung und Glück. Nur weil sie nicht auf deinem Weg sind, heißt das nicht, dass sie sich verirrt haben.
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Bei keiner Sache hat man so sehr den Kern von der Schale zu unterscheiden, wie beim Christentum. Eben weil ich diesen Kern hoch schätze, mache ich mit der Schale bisweilen wenig Umstände: sie ist jedoch dicker, als man meistens denkt.
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Arglist ist gerade nur die Denkungsart sehr eingeschränkter Menschen und von der Klugheit, deren Schein sie an sich hat, sehr unterschieden.
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Im Himmel gibt es keine Unterscheidung zwischen Ost und West; die Menschen erschaffen Unterscheidungen aus ihrem eigenen Verstand und halten sie dann für wahr.
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Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der Körperfülle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen.
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Der Unterschied zwischen einem schlechten und einem guten Künstler ist: Der schlechte Künstler scheint viel zu kopieren, der gute tut es wirklich.
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Es sind die Unterschiede und Ungleichheiten zwischen den Menschen, die den Begriff der Ehre hervorbringen; je geringer diese Unterschiede werden, desto schwächer wird er; und wenn sie verschwinden, wird auch er verschwinden.
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Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine hartnäckig fortbestehende Illusion.
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Zwischen den Menschen besteht für gewöhnlich so wenig Unterschied, daß kaum Grund zur Eitelkeit vorliegt.
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Ihr seid wohl von einer besondern Rasse? Der ganze Unterschied ist in den Röcken.
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In diesem Land macht es keinen Unterschied, wo du geboren wurdest. Es macht keinen Unterschied, wer deine Eltern waren. Es macht auch keinen Unterschied, wenn du, wie ich, bis zu deinem zwanzigsten Lebensjahr nicht einmal Englisch sprechen konntest.
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Der entscheidende Unterschied zwischen der Psyche des Menschen und der aller anderen lebenden Wesen besteht in der Fähigkeit des Menschen, vernünftig zu denken. Der Mensch ist das vernünftige Tier.
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Welchen Unterschied macht es, wie viel du hast? Was du nicht hast, macht viel mehr aus.
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Oh, der Unterschied zwischen fast richtig und genau richtig.
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Ach das ist eben das Unglück der Menschen, daß sie einen solchen Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft machen, als könnte man je etwas anderes oder Höheres oder Schöneres als die Seele lieben.
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Die Unterscheidung zwischen Kindern und Erwachsenen ist zwar für manche Zwecke nützlich, aber im Grunde genommen fadenscheinig, wie ich finde. Es gibt nur individuelle Egos, die verrückt nach Liebe sind.
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Je mehr Geist man hat, desto mehr originelle Menschen entdeckt man. Alltägliche Leute finden bei den Menschen keine Unterschiede.
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Es ist recht schwierig, die Gutherzigkeit aller Welt von großer Schlauheit zu unterscheiden.
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Der Unterschied zwischen Landschaft und Landschaft ist klein; doch groß ist der Unterschied zwischen den Betrachtern.
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Der Unterschied zwischen Literatur und Journalismus besteht darin, dass der Journalismus unlesbar ist und die Literatur nicht gelesen wird.
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Bei den besten Menschen, die mir begegnet, habe ich noch immer die Reißzähne von den Schneidezähnen ganz deutlich unterscheiden können.
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Es ist wichtig, dass wir diese Unterscheidung nie aus den Augen verlieren. Wir dürfen die Völker nicht mit ihren Regierungen verwechseln...
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Der Unterschied ist zu schön - Wo die Tugend endet oder das Laster beginnt.
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Es gibt keinen Unterschied zwischen Wissen und Mäßigung; denn wer weiß, was gut ist, und es annimmt, wer weiß, was schlecht ist, und es meidet, ist gelehrt und mäßig.
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Wer das Wahre vom Falschen unterscheiden will, muss eine angemessene Vorstellung davon haben, was wahr und falsch ist.
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Der Größenwahnsinnige unterscheidet sich vom Narzissten dadurch, dass er eher mächtig als charmant sein möchte und eher gefürchtet als geliebt werden will. Zu diesem Typus gehören viele Verrückte und die meisten der großen Männer der Geschichte.
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Jeder ist von Natur aus der Herr seiner eigenen Gedanken, und deshalb wird jeder Versuch in einem Gemeinwesen scheitern, die Menschen zu zwingen, trotz ihrer unterschiedlichen und gegensätzlichen Meinungen nur das zu sagen, was der Herrscher vorschreibt.
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Der Unterschied zwischen den Psychiatern und den anderen Geistesgestörten, das ist etwa das Verhältnis von konvexer und konkaver Narrheit.
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